Autor: Ramona Anna Mayer am 12. Okt 2010 Unsere Worte wollen und können uns dienen, indem wir die, für jeden Menschen verständliche, Wortmagie erkennen und anwenden.
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Nun zum DANKE als Wünsche Erfüller
Nur im Zustand der Dualität lebend, können wir erkennen, dass Alles immer zwei Möglichkeiten beinhaltete. Diese waren gut und böse, hell und dunkel, stark und schwach...
Folglich musste was Erschwerend war, zugleich beglückend sein können.
Wenn also etwas als Radiergummi wirken konnte, indem es etwas Vergangenes ungeschehen machte, musste es zugleich etwas Künftiges herstellen können. Mit anderen Worten - etwas Neues erschaffen.
WIE?
Da das Danke das Ende von etwas bewirkte, kann mann/weib es auch für etwas Gewünschtes einsetzen. Zum besseren Verständnis möchte ich auch hierzu ein Beispiel aus meinem Leben mitteilen.
Vor einigen Jahren machte ich einen Zeit lang Folgendes:
Wenn ich mich am Abend schlafen legte, bedankte ich mich im vorhinein für die kommende Nacht, die eine super angenehme Nacht mit besonders schönen Träumen werden würde (Zu den Träumen sei zu bemerken, dass ich verabsäumt hatte mir vorzustellen, wie ich mich fühlen würde, wenn ich so besondere Träume hätte).
Weiters bedankte ich mich für den kommenden Tag mit folgenden Worten:
„Ich bedanke mich für den kommenden Tag, der einer der schönsten Tage in
meinem Leben sein wird“.
Als ich das das erste Mal tat, fragte ich mich unwillkürlich „Wie ist so ein Tag denn überhaupt, wenn er einer der Glücklichsten in meinem Leben wäre?“ Ich ging auf die Suche.
Wann erlebte ich schon einmal so einen Tag? Ich fand Einen. An diesem Tag in meiner Kindheit hatte ich mir damals wörtlich gedacht - „Das ist der schönste Tag in meinem Leben“.
So wurde es mir möglich, mich der Gefühle zu erinnern, die ich mit einem der schönsten Tage meines Lebens verbunden hatte.
In dieser Art stellte ich mir vor, wie ich mich an so einem Tag fühlen würde und bedankte mich dafür im Vorhinein für den nächsten Tag, der einer der Schönsten in meinem Leben sein
würde.
Das Ergebnis davon war:
Ich erlebte Tage, die unvergleichlich schöner waren, im Vergleich zu denen vorher!
Damals, in der Unbewusstheit und Vergesslichkeit des menschlichen Seins, erkannte ich noch nicht bewusst das Prinzip, das ich dabei angewandt hatte. Erst ein paar Jahre später begann ich zu verstehen, wie ich mir diese Tage erschaffen hatte.
Ich freute mich über alle Maßen, als ich erfuhr, dass es in China bereits eine Klinik gibt, in der Menschen nur durch ihr Bewusstsein heilen. Ohne ein Medikament! Das Prinzip wie sie wirken entsprach genau dem, das ich erkannt hatte. Durch diese Information verstärkte sich meine Kraft, denn mein Wissen wurde mir dadurch noch bewusster.
Wie belastende Gefühle, die ich mit einem ehrlichen DANKE angenommen hatte, wodurch ich von ihnen befreit wurde, erschuf ich mir mittels dem DANKE, durch gefühlte Gefühle, das Erwünschte. Durch Wiederholungen wurde es zusätzlich gestärkt.
Jedes DANKE stand bisher stets für etwas, das bereits vorbei war. Einerseits bedeutete es die Annahme von Vergangenem und andererseits wirkte es als Bestätigung für Erwünschtes.
Bisher sagte Niemand DANKE, für etwas das mann/weib/kind sich wünschte. Das Danke galt stets vergangenen Fakten. Bekam mann/weib/kind etwas geschenkt, wurde Danke gesagt. Folglich wurde ein Danke bisher nur für Vergangenes angewandt.
Dass es für Zukünftiges eingesetzt werden könnte war bisher unerkannt - somit ist klar - es wirkt in diese Richtung genauso.
Nun wurde es erkannt, sodass jeder Mensch daran gehen kann, es für Erwünschtes anzuwenden.
Zur Vertiefung dieser Wahrheit biete ich "Freies Sein ist meine Wahl - Wortmagie mein Mittel" an. An diesem Selbstbefreiungs-Tag können Menschen die Wirkungsweise dieses Prinzips erfahren/erleben, um es in sich zu stärken. Denn unser Verstand behinderte uns bisher bei allem, das für ihn unbestätigt war. Erst durch eine eigene Erfahrung erlebt, wurde es ihm möglich, es anzunehmen und zu akzeptieren.
Termine werden vorzugsweise auf Wunsch fixiert (stehen vereinzelt auch auf meiner Homepage).
Nachfolgend noch zwei Beispiele für die zugleich beinhalteten Pole in Worten:
Alleine sein war für viele Menschen etwas, das sie, häufig unbewusst, am meisten fürchteten. Einigen Menschen wurde schon bewusst, dass das Wort zugleich bedeutete Eins mit dem All Einem zu sein = das All Eine Sein – alleine sein.
„Gebet und ihr werdet erhalten.“ Dass verschiedene Religionsgemeinschaften mitwirkten, damit sich das erste Wort dieses Satzes in ein Gebet wandelte, war in die Irre führend. „Gebet und ihr werdet erhalten“ wollte uns darauf hinweisen, dass wir aus freiem Willen geben sollten. Aus freiem Willen zu geben bedeutete, es aus Freude zu tun. Folglich erschufen die guten Gefühle eine positive Fülle. Wer geht und bewusst fühlt, füllte mit den GEH-fühlen sein Leben.
Es war ein und dasselbe Wort Gebet, das zwei gegensätzliche Bedeutungen erhielt. Es gab nie einen Gott, der von uns an-gebet-telt werden wollte. Es gab immer nur einen Gott, der sich aus und durch Freude selbst beschenkte.
Freut euch und die Freude wird zu euch zurückkehren, sollte die ursprüngliche Botschaft sein in „Gebet und ihr werdet erhalten“. Wer das Gesetz der Resonanz richtig verstand, verstand den gesamten Inhalt dieser Aussage.
Im Buch „Das Alphabet Gottes“ wurden viele Hinweise offenbart, die uns durch den Inhalt in unseren Worten die Wahrheit unseres Seins zeigten. Ein Auszug daraus steht auf meiner Homepage unter Downloads.
Möge für alle LeserInnen dieses Textes der Inhalt leicht verständlich sein, sodass das fröhliche Erschaffen der Dinge, die uns Allen dienen, beginnen kann.
Herzlich
Ramona Anna Mayer
www.ramonamayer.at
Autorin von „Das Alphabet Gottes“ (http://www.wedenverlag.de) und vielen
Publikationen
Klangvolle Lesungen / Selbstbefreiungs-Tage / Wohnzimmergespräche
Klang, Worte und Stimm – volle Welten
Ramona Anna Mayer
A-4871 Zipf,
Bachleiten 5,
Tel.: 0043 (0)7682 / 39 783
ramona.anna@yahoo.de
Das Tor ins Leben
Das unpersönliche Leben
Das Alphabet Gottes
Autor: Sohreya - Sabine Knoll am 2010-10-17 13:41:24
liebe ramona anna,
danke dir für deine zeilen, die mir aus dem herzen sprechen! - vor vielen jahren sagte mir eine liebe freundin: danke sagen ist die indianische art zu beten. sie nährt die fülle, nicht den mangel. - in diesem sinne: danke für diesen wunder-vollen tag und die freude an meinen aufgaben, die sich immer mehr er-füllen, zum wohle aller und des ganzen!
herzlich(t), sohreya
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