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Heute überwiegen Omega 6-Fettsäuren

Bei artgerechter Tierhaltung durch Grünfütterung wäre das Verhältnis in der Milch von Omega 3-Fettsäuren zu Omega 6-Fettsäuren ausgeglichen. Dieses hat sich leider stark verändert, nicht nur was Milch- und Milchprodukte anbelangt, auch durch die tägliche Nahrungsaufnahme ist das natürliche Gleichgewicht gestört.

Omega 3-Fettsäuren benötigt man zur Entwicklung des Nervensystems und Flexibilität der Zellmembran. Außerdem wirken sie entzündungshemmend und steuern die Bildung von neuen Fettzellen.

Omega 6-Fettsäuren helfen bei der Fetteinlagerung, sie sind für die Stabilität der Zellmembran und für die Blutgerinnung verantwortlich. Sie fördern Entzündungsprozesse im Körper.

Der WWF führte 2004 eine Studie an Probanden durch die aufzeigte, dass nicht nur der zunehmende Zuckerkonsum, sondern auch Omega 6-Fettsäuren, sowie giftige Substanzen (seit 1930 stieg die jährliche Produktion synthetischer Chemikalien von 1 Million auf 200 Millionen Tonnen. 90% der Schadstoffe gelangen in unseren Körper) unsere Gesundheit beeinträchtigen.

Milch und Blutgruppe

Für Menschen mit Blutgruppe A ist Milch schwer verdaulich, da das Blut Antikörper gegen den Primärzucker in der Vollmilch bildet. Auch Allergiker oder bei Atembeschwerden sollte man den Milchkonsum einschränken, da der Verzehr zur Verschleimung führen kann. Auch bei Menschen afrikanischer Herkunft und Asiaten könnte sie Verdauungsprobleme verursachen, da viele den Milchzucker nicht vertragen.

Ist Milch ein Schlankheitsmittel?

Durch die Futterumstellung hat sich die Milchzusammensetzung seit Mitte des vorigen Jahrhunderts wesentlich verändert. Nachweislich ist dieser Umstand für die Fettleibigkeit in den Industrieländern verantwortlich.

Forderung des gesundheitsbewussten Konsumenten:

Milch- und Milchprodukte von „glücklichen“ Kühen, die artgerecht mit Grünfutter ernährt werden. Beim Kauf sollten diese Qualitätskriterien beachtet werden, da der Konsument durch sein Kaufverhalten sehr wohl auf die Produktion Einfluss nehmen kann.

Kuhmilch contra Muttermilch

Da Kuhmilch gegenüber Muttermilch einen wesentlich höheren Anteil an Proteinen enthält, muss diese um die Verträglichkeit für Neugeborene zu gewährleisten mit Wasser (am besten Quellwasser) in Verhältnis 50:50 verdünnt werden. Trotzdem bildet das Kasein der Kuhmilch im Magen einen festen Topfen.
Im Gegensatz dazu, ist der Quark der Muttermilch von feiner Struktur und wird daher schneller und leichter verdaut. Das sind zwei von vielen Gründen, dass die Muttermilch die beste Nahrung für den Säugling ist, speziell dann, wenn die Mutter Milch- und Milchprodukte in Bioqualität zu sich nimmt.

Milch ist kein Getränk

Fettleibigkeit bei Kindern ist unter anderem auf die veränderte Zusammensetzung der Milch, bzw. ihrer Fettsäuren zurückzuführen. Zu dieser Erkenntnis kamen französische Wissenschaftler auf Grund von Studien amerikanischer Kinder. Das aus dem natürlichen Gleichgewicht geratene Verhältnis der Omega 3 zu Omega 6 Fettsäuren wirkt sich auf das Fettgewebe durch Zunahme aus und bildet auch die Grundlage für Herzkrankheiten und Krebszellen. Auch bei ständig verstopfter Nase sollten Milchprodukte, zumindest für einige Zeit gestrichen werden.

Empfehlungen speziell für übergewichtige Kinder

Nur Biomilch- und Produkte von artgerecht gefütterten Kühen – aber auch dann nicht literweise – konsumieren. Alternativ zur Kuhmilch gibt es Soja-, Mandel-, Haselnussmilch, oder Reisdrinks. Milch ist ein Nahrungsmittel und kein Getränk, sie sollte schluckweise, eingespeichelt genossen werden.

IKOS Ganzheitskosmetik
Mail: institut@ikos.a

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Wie gesund ist Milch?

© Ernst Rose / PIXELIO - Wie gesund ist die heutige Milch tatsächlich? Autor: Ingrid Kunze am 23. Apr 2009
Für viele Menschen – besonders für Kinder – sind Milch, bzw. Milchprodukte Nahrungsmittel des täglichen Lebens.
Die vermehrte Nachfrage nach Milchprodukten wie Butter, Käse und Joghurt haben Landwirte den letzten 50 Jahren bewogen, die Milchproduktion erheblich zu steigern. Die Weidewirtschaft wurde großteils aufgegeben, bei der die Rinder die Möglichkeit

© Bild: Ernst Rose / PIXELIO

Heute überwiegen Omega 6-Fettsäuren

Bei artgerechter Tierhaltung durch Grünfütterung wäre das Verhältnis in der Milch von Omega 3-Fettsäuren zu Omega 6-Fettsäuren ausgeglichen. Dieses hat sich leider stark verändert, nicht nur was Milch- und Milchprodukte anbelangt, auch durch die tägliche Nahrungsaufnahme ist das natürliche Gleichgewicht gestört.

Omega 3-Fettsäuren benötigt man zur Entwicklung des Nervensystems und Flexibilität der Zellmembran. Außerdem wirken sie entzündungshemmend und steuern die Bildung von neuen Fettzellen.

Omega 6-Fettsäuren helfen bei der Fetteinlagerung, sie sind für die Stabilität der Zellmembran und für die Blutgerinnung verantwortlich. Sie fördern Entzündungsprozesse im Körper.

Der WWF führte 2004 eine Studie an Probanden durch die aufzeigte, dass nicht nur der zunehmende Zuckerkonsum, sondern auch Omega 6-Fettsäuren, sowie giftige Substanzen (seit 1930 stieg die jährliche Produktion synthetischer Chemikalien von 1 Million auf 200 Millionen Tonnen. 90% der Schadstoffe gelangen in unseren Körper) unsere Gesundheit beeinträchtigen.

Milch und Blutgruppe

Für Menschen mit Blutgruppe A ist Milch schwer verdaulich, da das Blut Antikörper gegen den Primärzucker in der Vollmilch bildet. Auch Allergiker oder bei Atembeschwerden sollte man den Milchkonsum einschränken, da der Verzehr zur Verschleimung führen kann. Auch bei Menschen afrikanischer Herkunft und Asiaten könnte sie Verdauungsprobleme verursachen, da viele den Milchzucker nicht vertragen.

Ist Milch ein Schlankheitsmittel?

Durch die Futterumstellung hat sich die Milchzusammensetzung seit Mitte des vorigen Jahrhunderts wesentlich verändert. Nachweislich ist dieser Umstand für die Fettleibigkeit in den Industrieländern verantwortlich.

Forderung des gesundheitsbewussten Konsumenten:

Milch- und Milchprodukte von „glücklichen“ Kühen, die artgerecht mit Grünfutter ernährt werden. Beim Kauf sollten diese Qualitätskriterien beachtet werden, da der Konsument durch sein Kaufverhalten sehr wohl auf die Produktion Einfluss nehmen kann.

Kuhmilch contra Muttermilch

Da Kuhmilch gegenüber Muttermilch einen wesentlich höheren Anteil an Proteinen enthält, muss diese um die Verträglichkeit für Neugeborene zu gewährleisten mit Wasser (am besten Quellwasser) in Verhältnis 50:50 verdünnt werden. Trotzdem bildet das Kasein der Kuhmilch im Magen einen festen Topfen.
Im Gegensatz dazu, ist der Quark der Muttermilch von feiner Struktur und wird daher schneller und leichter verdaut. Das sind zwei von vielen Gründen, dass die Muttermilch die beste Nahrung für den Säugling ist, speziell dann, wenn die Mutter Milch- und Milchprodukte in Bioqualität zu sich nimmt.

Milch ist kein Getränk

Fettleibigkeit bei Kindern ist unter anderem auf die veränderte Zusammensetzung der Milch, bzw. ihrer Fettsäuren zurückzuführen. Zu dieser Erkenntnis kamen französische Wissenschaftler auf Grund von Studien amerikanischer Kinder. Das aus dem natürlichen Gleichgewicht geratene Verhältnis der Omega 3 zu Omega 6 Fettsäuren wirkt sich auf das Fettgewebe durch Zunahme aus und bildet auch die Grundlage für Herzkrankheiten und Krebszellen. Auch bei ständig verstopfter Nase sollten Milchprodukte, zumindest für einige Zeit gestrichen werden.

Empfehlungen speziell für übergewichtige Kinder

Nur Biomilch- und Produkte von artgerecht gefütterten Kühen – aber auch dann nicht literweise – konsumieren. Alternativ zur Kuhmilch gibt es Soja-, Mandel-, Haselnussmilch, oder Reisdrinks. Milch ist ein Nahrungsmittel und kein Getränk, sie sollte schluckweise, eingespeichelt genossen werden.

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