Autor: Sana Brauner am 22. Jan 2009 Das Team der Dr. Rath Gesundheits-Allianz klärt zu folgendem Thema auf:
"An die Lügen von Pharma-Medizin, Medien und Politik hatten wir uns schon gewöhnt. Mit dem Korruptionsvorwurf gegen das Nobelpreis-Komitee fällt nun auch das letzte Sternchen vom Himmel der Glaubwürdigkeit." |
In diesem Jahr gab es ein Ereignis, was den Umbruch in der Medizin, den wir mit herbeiführen, besonders eindrucksvoll dokumentiert. Im Frühsommer erhielt Dr. Rath die Einladung, als Gutachter des International Journal of Cancer, eines Krebs-Fachjournals mitzuarbeiten, das Jahrzehntelang den Pharma-„Chemo“-Interessen gedient hat. Wir waren von Anfang an misstrauisch und Dr. Rath lehnte eine solche Tätigkeit ab. Kurze Zeit später wurde dem Herausgeber dieses Journals, Prof. zur Hausen, der Medizin-Nobelpreis verliehen – für seine
angebliche Pionierleistung bei der Erforschung von Viren als Ursache für Gebärmutterhalskrebs.
Das Jahr 2008 sollte auch hier nicht enden, ohne dass sich unsere schlimmsten Befürchtungen bestätigten: am 11. Dezember 2008 meldete die Neue Zürcher Zeitung, dass die Stockholmer Staatanwaltschaft gegen das Nobelpreis-Komitee ermittelt wegen des Verdachts der Korruption und Bestechung insbesondere im Zusammenhang mit dem Nobelpreis an zur Hausen.
Was sich hier auftut, ist ein Pharma-Sumpf in einem bisher nicht da gewesenen Ausmaß. Zuerst wird Millionen junger Frauen eine Impfung empfohlen, ohne dass es den geringsten Nachweis in klinischen Studien für dessen Wirksamkeit gibt. Millionen junger Frauen wurden durch eine konzertierte Aktion aus Medien und Politik regelrecht als „Meerschweinchen“ missbraucht. Dann erhält der Erfinder dieses „Menschen-Experiments“ den Nobelpreis, um dem weltweiten Marketing dieses dubiosen Impfstoffs den Anstrich von besonderer Seriosität zu geben. Sodann stellt sich heraus, dass die Marketing-Kampagne nur Kurpfuscherei ist. Und jetzt erfahren wir, dass die schwedische Staatsanwaltschaft in diesem Skandal gegen das Nobelpreis-Komitee
ermittelt.
An die Lügen von Pharma-Medizin, Medien und Politik hatten wir uns schon gewöhnt. Mit dem Korruptionsvorwurf gegen das Nobelpreis-Komitee fällt nun auch das letzte Sternchen vom Himmel der Glaubwürdigkeit. Überraschen sollte uns das nicht. Die weltweiten Marketingrechte für diesen gigantischen Betrugs an junge Frauen besitzt die französische Firma Sanofi/Aventis. Wir erinnern uns: Im Jahr 2004 wurde der Pharmariese Aventis – die Nachfolgerin der durch die Experimente in Auschwitz berüchtigten Firma Höchst – unter massivsten Druck dem französischen Pharma-Zwerg Sanofi einverleibt. Der Name des Polit-Rambos, der diese Zwangshochzeit durchpresste war Nicolas Sarkozy, der damalige französische Innenminister. Mit Milliarden französischer Steuergelder wurde die Zwangshochzeit vollzogen und das Schicksal des Polit-Rambos Sarkozy für immer mit dem Gedeih und Verderb der Pharmaindustrie verbunden. Es wundert daher auch nicht, dass Sarkozy, inzwischen zum Präsidenten der EU avanciert, seinen Einfluss nutzte um den Sanofi/Aventis-Impfstoff über die „Brüsseler EU“ Millionen jungen Frauen aus ganz Europa injizieren zu lassen.
Marketing-Kampagne nur Kurpfuscherei
Artikel in der Neuen Zürcher Zeitung
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