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Traum und Deutung

Schlaf gut - und träume süss Autor: Ulla Knoll am 28. Mai 2010
Sind Träume Zufallserscheinungen? Warum träumen wir bestimmte Situationen? Sind Träume Hilfestellungen in unserem Leben?

Träume tun sooooo guuuuuut

Träumen kann gefährlich werden

Hoppala

Entspannt träumen

Traum und Deutung

Träume sind so ein Thema, das mir immer wieder einmal in den Sinn kam. Sind Träume „Zufallserscheinungen“, die uns in der Schlafphase präsentiert werden, warum auch immer? Sind es „Erinnerungen“ an Ereignisse, die in den letzten Tagen passiert sind? Oder „Ermahnungen“; Achtung: ein Unglück ist im Anzug?

Dann unterhielt ich mich mit Dr. Bill Guillory, der mir sagte: „Ich arbeite bewusst mit meinen Träumen. Hole mir da die Lösungen für Probleme und Antworten auf meine Fragen. Das Traumstadium ist ein grenzenloses Areal, indem Du Dein kreatives Unterbewusstsein nutzen und erweitern kannst.“

Hoppla, wie soll das denn gehen!?! Seinen Vorschlag, die Traumphase zum Teil unseres nächsten Seminars zu machen, hörte ich mir mit Interesse an, fand das Thema spannend und wir fingen sofort mit der Arbeit an.

Fortan bekam ich meine „Betriebsanleitung zum Träumen“ und wurde immer besser darin, mich an meine Träume zu erinnern und sie gleich nach dem Aufwachen aufzuschreiben. Auch wenn der Traum im ersten Moment überhaupt keinen Sinn zu machen schien, schrieb ich ihn auf. Wenn ich dann einige Tage oder Wochen später das Aufgeschriebene noch einmal las, ergab es plötzlich Sinn! Am tollsten waren die Träume in denen ich mir bewusst war, dass ich träume. Mittlerweile kann ich mich an bis zu 3 Träume (wir träumen in der Regel 3 – 5 Mal pro Nacht) erinnern. Manchmal träume ich 2 Träume parallel.

Wir begannen dann mit der „Traumanfrage“.

Es war enttäuschend. Auf die Fragen, die ich stellte, bekam ich zwar eine Antwort – konnte aber nichts damit anfangen. Diese Antworten hatten mit meiner Frage ja so überhaupt nichts zu tun. Da war keinerlei Zusammenhang.

Ich sprach mit Bill und erzählte ihm niedergeschlagen von meinen Erfahrungen. Er sagte: „Hab Geduld, noch musst Du üben.“ Super, genau das Richtige für mich, die ich ja soooooo viel Geduld habe!!!

Und dann kam die nächste Phase, die „Traumdeutung“.

Jeder kann seinen Traum nur selbst deuten und interpretieren. Mit dem richtigen Schlüssel ergeben die Traum-Antworten dann einen Sinn. Und es ist phantastisch, welche Lösungen wir selbst träumen und uns im Schlaf zeigen. Mittlerweile praktiziere ich dieses „bewusste Träumen“ seit einiger Zeit und merke, dass mein Verhalten in Bezug auf Kreativität und Bewussteins-Erforschung sich erheblich verändert und erweitert hat und für mich aktiv nutzbar geworden ist.

Träume sind absolut keine „Zufalls-Erscheinungen“ und tragen erheblich zu Verbesserung unseres Alltags bei, wenn wir sie zu nutzen wissen. Probieren Sie es, es macht Spaß! Ich würde mich freuen, wenn Sie mir Ihre Erfahrungen erzählen.

Gute Nacht! Und … schöne Träume!

 

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