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Tachyonen in der Energetischen Medizin

Autor: Michael Schwabe am 16. Dez 2011
Tachyonen sind quantenphysikalisch nachgewiesene Partikel aus der Nullpunktenergie (sog. kosmische Urenergie), die alle Informationen zur Schaffung und Erneuerung von Materie für unbegrenzte Lebenskraft, Gesundheit und Kreativität enthalten.

Was sind Tachyonen?

Tachyonen sind quantenphysikalisch nachgewiesenen Partikel aus der Nullpunktenergie (sog. kosmische Urenergie), die alle Informationen zur Schaffung und Erneuerung von Materie für unbegrenzte Lebenskraft, Gesundheit und Kreativität enthalten.

Sie tragen somit alle Frequenzen und Informationen des perfekten und harmonischen Bauplanes der Schöpfung in sich.  Der Organismus „liest“ die Informationen und ordnet sich dementsprechend neu, was vielfach einem Gesundungsprozeß gleichkommt.

Natürlich ist dieser Ansatz - wie so vieles... - in der "wissenschaftlichen Welt" hoch umstritten.

Prof. Dr. K. Meyl beschreibt in seiner Veröffentlichung „Elektromagnetische Umweltverträglichkeit, Teil 2: Freie Energie und die Wechselwirkung der Neutrinos“ (Indel Verlag; Villingen-Schwenningen) den Nachweis, daß Od, Orgon, Tachyon, radiant Energy oder die Teslastrahlung gleichzusetzen sei mit der bisher entdeckten Neutrinostrahlung („Neutrino“).

Vor allem die von Prof. Meyl postulierte Teilchenausbreitung als Longitudinalwellen (Ausbreitungsgeschwindigkeit schneller als Licht, resp. beliebige Werte bei voneinander unabhängigem Verhältnis von Wellenlänge und Frequenz, ungleich der Hertzschen Welle) und die damit verbundenen Informationsbeschickungsmöglichkeiten sind auch im Bereich der „Energetischen Medizin“ bereits dokumentiert.

Prof. Meyl spricht hierzu in einem Artikel von dem Dazugewinnen einer ganzen  „Dimension der Modulierbarkeit“ (Mag. 2000, Nr. 144).

Neuerdings entwickelte Tachyonium-Technologien, die es erlauben, die verschiedensten Frequenzmuster auf einen sogenannten „energetisch informierten ChiP“  beliebig aufzumodulieren und bedarfsgerecht verschiedenen Medien (Flüssigkeiten, bioplasmatisches Informationsfeld von Organismen, usw.) zur Verfügung zu stellen, markieren einen weiteren Meilenstein im verantwortungsbewußten Umgang mit diesem als Quantensprung aufzufassenden neuen Naturverständnis.

Quantenphysikalisch gibt es den Begriff der „Virtuellen Prozesse“:

 „Virtuelle Prozesse sind Vorgänge in mikro­physikalischen Systemen, bei denen für äußerst kurze Zeit unter vorübergehender Verletzung des Energiesatzes Elementarteilchen (bzw. Feldquanten) entstehen und wieder verschwinden; sie werden als virtuelle Teilchen bezeichnet und sind unbeobachtbar, aber in ihren physikalischen Auswirkungen feststellbar.“ (aus: Meyers Großes Taschenlexikon; Bd. 23, S. 223)

 

Es kann als erstaunlich bezeichnet werden, daß hier die (orthodoxe) Physik die Möglichkeit einer, wenn auch vorübergehenden, Verletzung ihres sonst fast heiligen Energiesatzes klaglos akzeptiert und sogenannten Feldquanten die Fähigkeit zuspricht, im Prinzip zwar nichtexistent, aber dennoch „in ihren Auswirkungen feststellbar“, also konkret wirksam zu sein !

Diese Art feinenergetischer Vorgehens­weise ist aus unserer Sicht die elegante Methode des 3. Jahrtausends, um den auf vielerlei Ebenen schwächenden Einflüssen bedarfsgerecht zu begegnen.

 

Im Bereich der Energetischen Medizin sind die Möglichkeiten noch gar nicht genau absehbar, wenn z.B. – wie vielfach von Ärzten und Heilpraktikern bereits praktiziert – bei exakt diagnostizierten Fehlfunktionen der Organismus mit den entsprechenden „Korrektur-Informationen“ versorgt wird und darauf selbstregulierend reagiert.

 

Voraussetzung für ein Verständnis solcher Heilungsprozesse ist die klare Akzeptanz des hierarchischen Ordungsprinzips:

„Materie FOLGT der Energie“

- resp. die Matrix (Blaupause; das in der DNS enthaltene Norm- und Zeit (!)-Programm) bestimmt Organfunktion und jegliches Stoffwechselgeschehen. Ist eine Abweichung vom programmierten Idealzustand vorhanden, genügt oft die o.g. multidimensionale und spezifizierte „Botschaft“ auf bioenergetischer Ebene, um die „hohe Ordnung“ wiederherzustellen.

Nach dem alten Bioenergie-Spruch: „Schmerz ist der Schrei nach fließender Energie!“ fällt auf, daß die Nutzung der Tachyon-Chips neben beschleunigten Heilungsverläufen auch zu Linderungen bis hin zu Schmerzfreiheit selbst bei schwierigen Fällen führte -  ganz ohne chemische oder medikamentöse Eingriffe. Nach dem alten Bioenergie-Spruch:

„Schmerz ist der Schrei nach fließender Energie!“

fällt auf, daß die Nutzung von Tachyon-Technologien  neben beschleunigten Heilungsverläufen auch zu Linderungen bis hin zu Schmerzfreiheit selbst bei schwierigen Fällen führen können -  ganz ohne chemische oder medikamentöse Eingriffe.

Hierzu einige Beispiele:

Bisherige empirische Untersuchungsergebnisse mit der Tachyon-Technologie (auszugsweise)

Mit Tachyon-Technologie werden Tachyonen als Information fokussiert, die dann dem Organismus (Körper, Geist und Bewußtsein) Gelegenheit gibt, verstärkt die gerade benötigten „Frequenzen“ aus dem Gesamtspektrum abzurufen und dadurch Selbstheilungs – und Bewußseinsprozesse einzuleiten. So können die Ergebnisse liegen in:

-                     Schmerzlinderung bis zur Schmerzfreiheit

-                     Physische und psychische Blockadenauflösung

-                     Ausgleich des Säure-Basen-Verhältnisses
                      (zugunsten des basischen Anteils)

-                     Entstörung von negativen Begleiterscheinungen bei
                      Medikamenten

-                     Gesunder Schlaf (als Spontanerholung bei Streß)

Wir möchten Sie noch darauf hinweisen, daß ein „bioenergetisches Feld“ wissenschaftlich nicht in allen Ländern anerkannt ist. Jeder Anwender möge sich jedoch hierüber ein eigenes Urteil bilden: wir halten energetische Balancierungen für die Methode des 3. Jahrtausends, um uns vor den negativen Auswirkungen der chaotisch resonierenden Frequenzen des technischen Zeitalters zu schützen.

Weitere Messergebnisse von Heilpraktikern und Privatforschern:

stark rechtsdrehend,

wirkt magnetisch-induktiv;

Energie ist ein statisch-gleichmäßiges Feld, das nach außen wirkt;

beeinflußt positiv die roten Blutkörperchen;

wirkt in milder Weise fördernd auf die Blutbildung ein, positiv auf die Fließfähigkeit des Blutes, vermindert somit die weitverbreitete gefährliche Verklumpungsgefahr des Blutes;

Aktivierung des Herzchakras sowie des Solarplexus;

Steigerung des Vitalwertes eines Mineral­wassers auf 400% des vorherigen Zustandes (nach fünfminütiger Behandlung);

Tachyonenergie durch­dringt auch dicke Bücher, Plastik und Texti­lien -

Aurakörper­energie stieg um 29%;

eine Hilfe bei Rheuma, Krebs, Herz-Kreislaufleiden, Wundhei­lungen u.v.m.;

kann auch von Eptileptikern und Leu­ten mit Parkinsonscher Krankheit benutzt wer­den;

ist geeignet auch für Schwangere und Frauen mit Menstruationsproblemen;

wirkt helfend bei Infekten (Virus- und bak­terielle Infekte);

Tachyonenergiekarte erhöhte schlagartig Vitalitätsindex auf 400% des Normalwertes, sobald sie in der Hemdtasche des Oberhemdes getragen wurde (dieser Wert sank sofort auf Normalwert ab, sobald die Karte vom Körper entfernt wurde);

durchströmendes Blut wird so ständig energeti­siert;

wirkt positiv auf das Säure-Basen-Verhältnis im Körper (schiebt in Richtung Base um ca. 7%);

wirkt schmerzlindernd, ist eine milde Form der Erleichte­rung für den Körper;

energetisiert alle Ge­tränke, jedoch kaum oder gar nicht alkoholische;

beeinflußt positiv Medi­kamente, die man ein­nimmt (das Wirkungs­spektrum der Medika­mente wird nicht verän­dert, jedoch steigt die Annahmebereitschaft im Körper für die jeweiligen Medikamente, weil sie energetisiert wurden);

Alle Angaben sind empirische Mitteilungen und somit ohne Gewähr.

Die Tachyonenenergie wird als bioenergetischer Code aktiviert, ist multidimensional und wirkt in­teraktiv. Eine perfekte Unterstüt­zung wachsender Bewußtheit auf allen Ebenen - gerade in Zeiten des Um­bruchs.

Interessierte Anwender können unter www.tachyon.n.nu weitere Vorgehensweisen untersuchen - inklusive das Erlernen einer einfachen Messmethode zur Unterstützung des persönlichen Wohlbefindens.

 

 

 

   
   
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