Autor: Sana Brauner am 25. Mai 2009 Damit es erst gar nicht so weit kommt, ist rechtzeitiges Gegensteuern wichtig. Stress sollte frühzeitig ernst genommen werden. Typische Ratschläge wie "Sie müssen Nein sagen lernen" oder "Delegieren Sie möglichst viele Aufgaben" sind nach Ansicht von Arbeitspsychologen aber nur bedingt hilfreich. Viel wichtiger ist es offenbar, auf seinen Körper zu hören und die eigenen Grenzen bewusst wahrzunehmen.
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Auch der Ausgleich im Privatleben ist eine bewährte Anti-Stress-Strategie. Wer in der Freizeit nur passiv TV guckt oder im Web surft, bringt zu wenig stresslösende Freude in sein Leben.
Die richtige Ernährung bei Stress
Vitamine gelten als bewährte "Stresskiller": Paprika, Zucchini, Weintrauben und Beeren können zu mehr Gelassenheit beitragen. Auch Trockenfrüchte dürfen auf dem Speiseplan stehen. Mit Salz sollte man dagegen sparsam umgehen, da es den oft ohnehin zu hohen Blutdruck weiter in die Höhe treiben kann. Gut tun dem Körper dagegen Milch, Käse und andere kalziumreiche Nahrungsmittel. Wer unter Anspannung steht, benötigt viele B-Vitamine. Nüsse sind ideale Lieferanten, ebenso können Ergänzungsmittel mit hochdosierten B-Vitaminen aus der Apotheke zur Versorgung beitragen.
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