Autor: Manfred Lorenz am 10. Sep 2010 Im Jahr 2002 habe ich in der ARD im Deutschen Fernsehen bei Jörg Pilawa einen kleinen Weltrekord im Citymemo aufgestellt, indem ich mir in nur wenigen Sekunden über 20 Städtebilder gemerkt - und sie in der richtien Reihenfolge wieder rekapituliert habe. Wie merkt man sich so eine spontane Städtereise nach Belieben ? Es ist ganz einfach und hier gebe ich Dir eine, von vielen Möglichkeiten: Grundsätzlich bekommt bei mir jede Stadt zuerst einmal ein Ersatzsymbol ...
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Grundsätzlich bekommt bei mir jede Stadt zuerst einmal ein Ersatzsymbol, welches assoziativ bereits in meinem / Deinem KOPF vorhanden ist, um den FLOW des MEMOrierens ein zu leiten.
Das sieht z. B. wie folgt aus: Venedig = Gondel / Bangkok = Sitz - Bank / Bombay = Bombe / Peking = Ente / Stockholm = Gehstock / Istanbul = Kebap / Buenos Aires = große Nase, die gute Luft einatmet / Granada = Granatapfel, … usw.
Nun bestehen 2 verschiedene Möglichkeiten des Memorierens.
Entweder, Sie erfinden eine spontane Geschichte, wie z.B.
Eine (Peking)ente geht mit einem Spazierstock (Stockholm) auf eine Sitzbank (Bangkok) zu, stolpert und fällt bäuchlings in eine Gondel (Venedig), wo ein Nashorn (Nairobi) sitzt. Dieses Nashorn jongliert mit Granatäpfeln (Granada) und steckt sich einen in ein großes Nasenloch (Buenos Aires). Daraufhin muß es niesen und der Apfel trifft einen kleinen Chinesen (Shanghai) an der Stirn, woraufhin dieser sofort zur Königin (London) geht und sich beschwert. Die Königin überschüttet ihn mit Kebap (Istanbul), setzt ihn in einen Schnellzug (Tokio) voller Prostituierter (Prag) und setzt King Kong (Hongkong) in die Lok….. usw.
Oder, Sie koppeln die selbst gefundenen Symbole der Städte mit den fixen Symbolen Ihres / meines Symbolschlüssels * (die Methode habe ich aus Sicherheitsgründen im TV gewählt):
Eine nackte Ente wird mit einer Kerze dekoriert. Ein Schwan hat einen Stock um den Hals. Ein Dreizack steckt in einer Sitzbank, …. usw.
Beide Methoden funktionieren wunderbar und ganz easy. Die Gefahr bei ersterer Methode ist es lediglich, daß mangels Übung und innerer Sicherheit zwichendurch u.U. die Geschichte abreissen kann, oder die Originalität des Bildes nicht intensiv genug ist. Die zweite Methode hat das Handicap der Statik / Starrheit, d.h. Sie müssen das Bild mittels der eigenen Phantasie immer in einer bestimmten Art und Weise bewegen, damit es sich besser im Gedächtnis hält.
Fakt ist, dass beides viel Spaß macht, man mit wenig Aufwand gute Resultate erzielen kann und Sie in jedem Fall Ihr Köpfchen am arbeiten halten.
Weiterhin viel Spaß beim lustigen GehirnBEDIENUNGstraining
namasté von HERZen und alles in LIEBE zum eigenen Kopf
Euer
Manfred "der LENZ" Lorenz / HIRNkabarettist, Weltrekordler und BRAINman - www.hirnkabarett.com
P.S. Ich empfehle heute für eine bessere LERNLEISTUNGen und mehr , bzw. ausgedehntere FOKUSSIERUNGSFÄHIKEIT in Schule und Berufsleben ein reines NATUR-produkt names CELLIN ...mehr wissenschaftlich fundierte und von mir nachweisbare Infos gerne auf Anfrage:
lenzfriends@googlemail.com
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