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SKENAR: Revolution in der Therapie durch Selbstregulation

Foto: Enerbalance GmbH Autor: Christine Zeilinger am 18. Mär 2008
Bedeutende russische Wissenschaftler beschäftigen sich in Zusammenarbeit mit dem russischen Gesundheitsministerium seit mehr als 20 Jahren damit, für den Aufenthalt von Kosmonauten im Weltraum Produkte zum Erhalt der Gesundheit zu entwickeln.

Durch die Zusammenführung verschiedenster Methoden entstand eine neue medizinische Technologie - SKENAR - Selbst Kontrollierte Energo Neuro Adaptive Regulation - eine nicht-medikamentöse Technologie.

Holistische Behandlung, die das vegetative Nervensystem reguliert

Dabei ist es gelungen, ein Gerät für die Anwendung bei Störungen des körperlichen Wohlbefindens zu entwickeln. Das Gerät der neuesten Generation ist der SKENAR 97,4 MED, der mit einem Gewicht von 230 Gramm und durch Batterieverwendung mobil und jederzeit einsetzbar ist.

1986 wurde das erste SKENAR-Gerät nach umfangreichen technischen und klinischen Tests von der russischen Ärztekammer für die Verwendung in Krankenhäusern und zuhause freigegeben. "SKENAR" ist eine Schutzmarke, die seit 23. Oktober 1989 in der staatlichen Liste der Warenzeichen der UdSSR verzeichnet ist.

Die Skenar-Technologie wird von Ärzten, Heilpraktikern, Therapeuten, Sportlern und auch Privatpersonen, nach fachspezifischem Training außerhalb Rußlands in Österreich, Deutschland sowie in den USA, Großbritannien, Holland, Kanada, eingesetzt.

In Österreich vertreibt die Firma Enerbalance das SKENAR-Therapiesystem seit 2001 und es ist mittlerweile mit mehreren 1000 Stück in Österreich, Deutschland und der Schweiz im Einsatz.

Methode

Die SKENAR-Therapie ist eine holistische Behandlungsweise, die das vegetative Nervensystem reguliert. Elektrische Impulse mit einer Konfiguration - wie endogene Nervenimpulse, werden über die Haut dem Nervensystem appliziert. Es handelt sich dabei um eine Form von Elektrotherapie, welche in keiner Weise den bisherigen weitverbreiteten Therapien, wie z.B. TENS ähnelt.

Das Ziel der Therapie ist, die Adaptionsfähigkeit des Organismus zu verbessern. Praktisch ist das nur möglich über eine Verbesserung möglichst vieler, am besten aller Körperfunktionen. Ziel ist somit nie die Verbesserung nur eines Körperteils bzw. eines Organsystems, sondern des gesamten Organismus.

SKENAR führt zu einer Optimierung aller Organsysteme bzw. Körperfunktionen, indem die zellbiologischen Prozesse verbessert werden. Molekularbiologisch werden die Vorgänge in den Zellen des Organismus durch eine starke Neuropeptidausschüttung initiiert. Die Wirkung von Neuropeptiden ist vielfältig und lang anhaltend. Die Zerfallsprodukte von Neuropeptiden haben wiederum biologische Wirksamkeit.


Die Mechanismen der SKENAR-Therapie

Bei der SKENAR- Anwendung gibt es drei Wirkungsmechanismen:

1. Zentraler Mechanismus:
Dieser wirkt über die Nervenbahnen des Rückenmarks auf den Cortex-Bereich des Gehirns ein. Dadurch übertragen efferente Bahnen die Cortex Impulse, welche eine Reaktion jenes Organs bewirkt, das der behandelten Hautzone entspricht.

2. Segmentaler Mechanismus:
Wirkt direkt auf lokale spinale Reflexe ein.

3. Lokaler Mechanismus:

Membran-Resonanz: Jede Zelle des Körpers schwingt auf eigene Weise, es gibt eine allumfassende Resonanz. Die SKENAR-Anwendung erzeugt eine eigene Resonanz und mittels der Schwingungsweitergabe durch die Membran, wird jeder pathologische Brennpunkt erreicht.

Molekulare Polarisation: Moleküle positionieren sich innerhalb eines elektrischen Feldes unabhängig von ihrer elektrischen Ladung neu.
Das ist ein zusätzlicher Faktor für die Impulsübertragung in alle Richtungen.

Mikrophorese: Auf der Oberfläche der Haut existiert eine“ Miniapotheke“.
Die SKENAR-Anwendung regt die selektive Wiederaufnahme von Spurenelementen, Mineralstoffen, etc., abhängig von den Körperbedürfnissen, über die Haut an.
Deshalb wird empfohlen, zwei Stunden vor und nach einer Anwendung weder zu baden, noch zu duschen.

Informationen:
www.enerbalance.at bzw. bei Mag. Christine Zeilinger +43(0) 650/958 11 34


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