Autor: Michael Gosch am 06. Nov 2009 Wissen Sie, wie Impfstoff erzeugt wird ? Hier finden Sie eine kurze Darstellung der Technik, die leider auch tierisches Leben tötet, um den gewünschten Stoff erhalten zu können © Bild: Ernst Rose / PIXELIO |
Herstellung eines Impfstoffes
Impfstoffe werden aus ausgebrüteten Hühnereiern gewonnen. Für eine Tagesproduktion werden etwa 10.000 Eier benötigt, die 3 Tage bebrütet werden, wodurch sich bereits Kükenstrukturen gebildet haben.
In diese Eier impft man nun einen Virus, der dann weiter bebrütet wird, damit sich der Virus weiter vermehren kann. Nach wenigen Tagen ist das werdende Küken durch den verlorenen Überlebenskampf abgestorben. Die Eier werden nun aufgeschlagen und das Eiweiß entnommen. Hierbei gewinnt man ca. 100 l Flüssigkeit aus 10.000 Eiern, welche gefiltert und gereinigt werden. Aus den 100 l erhält man somit 1 l konzentriertes „Virusmaterial“. Dieses „Virusmaterial“ wird mit verschiedenen Chemikalien bearbeitet (um welche es sich handelt, ist das „Herstellergeheimnis“ der einzelnen Firmen) und danach abgeschwächt oder auch durch Erhitzung abgetötet, je nachdem, ob es sich um ein Lebend- oder Totimpfstoff handelt. Diesem Gemisch werden nun verschiedene Stoffe als sogenannte „Wirkungsverstärker“ beigemischt, zumeist toxische Stoffe, um das Immunsystem zur Impfreaktion zu reizen.
Inhaltsstoffe der entwickelten Schweinegrippeimpfung
Biologische Agenzien
- Chicken Embryos (eggs) (Hühnerembryos (Eier))
- Influenza Virus, H5N1
- Virus culture (Viruskulturen)
Chemische Agenzien
- Alpha-tocopherol
- Aluminium adjuvant (giftig!)
- AS03 adjuvant
- Daronrix (giftig!)
- Disodium Phosphate
- Formaldehyde (giftig!)
- Magnesium chloride
- Octoxynol 10
- Polysorbate 80
- Potassium chloride
- Natrium deoxycholate
- Squalene (giftig! steht im Verdacht, Autoimmunreaktionenen auszulösen)
- Thiomersal (hochgiftig, bes. neurotoxisch, da quecksilberhaltig)
- Vitamin E
Es wird damit geworben, bei der Herstellung des Impfstoffes neuere Verfahren verwendet zu haben, die nicht näher definiert werden und die so in ihrer Wirkung, da unerprobt, noch eine zusätzliche unbekannte Gefahrenquelle sind.
Hierbei ist zu bedenken, daß diese neueren Verfahren, wie oben beschrieben, lediglich im Eilverfahren bei den oben benannten Impffreiwilligen getestet werden.
Impfrisiken
Wie bereits oben erwähnt, gilt es hier eine Nutzen-Risiko-Analyse durchzuführen.
Postuliert wird eine zweite Pandemie-Welle der Schweinegrippe im Herbst und Winter dieses Jahres, weshalb die Impfung intensiv empfohlen wird. Hierbei ist aber zu berücksichtigen, daß bei einer 2. Welle das Virus als solches in aller Regel bereits mutiert, somit also verändert, ist. Da nun aber eine Impfung hochspezifisch wirkt, ist davon auszugehen, daß die nun entwickelte Schweinegrippeimpfung nach heutigem Stand nicht spezifisch gegen den Virus der 2. Welle wirkt.
Wie z. B. durch Gerhard Buchwald, Autor diverser impfkritischer Bücher, nachweislich durch offizielle statistische Auswertungen dargelegt, verlaufen aber Infektionen bei zuvor geimpften Personen wesentlich schwerwiegender. Er beweist anhand von statistischem Material, daß sowohl die Krankenhausaufenthalte deutlich erhöht sind und die meisten Todesfälle bei Geimpften auftreten.
Quellenangabe: Diese Informationen haben wir von der Seite "Therapeutisches Haus Martin Keymer"
Hilfe
Als Mitglied können Sie auf Facebook einen Kommentar posten. Dazu müssen Sie sich einloggen.

