Autor: Helmut Brauner am 24. Dez 2009 Wir leben heute in einer Zeit der absoluten Veränderung. Auf der einen Seite haben wir ein System, hinter dem Kräfte stehen, die eine Weltherrschaft anstreben und die Menschheit zu Arbeits- und Einkaufssklaven herabmindern möchten, auf der anderen Seite finden wir viele Einzelkämpfer und Organisationen, die dieses System durchschaut haben und etwas für die Erde und die Menschheit im Sinne der Schöpfung machen möchten.
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Einleitung
Die folgenden Zeilen sind der Beginn einer Artikelserie, die die Erfahrungen aus meinem Leben und aus dem Leben vieler Anderer Allen zur Verfügung stellen:
Wir leben heute in einer Zeit der absoluten Veränderung. Auf der einen Seite haben wir ein System, hinter dem Kräfte stehen, die eine Weltherrschaft anstreben und die Menschheit zu Arbeits- und Einkaufssklaven herabmindern möchten, auf der anderen Seite finden wir viele Einzelkämpfer und Organisationen, die dieses System durchschaut haben und etwas für die Erde und die Menschheit im Sinne der Schöpfung machen möchten.
Die klar erkennbare Problematik- besser gesagt Aufgabenstellung - sehe ich darin, dass erstere Gruppe ca. 90% des Geldes, der Ressourcen und der Informationskanäle, bzw. der Medien in Händen hat und dadurch (noch) in der Lage ist, die allgemeine Meinung - sprich das morphogenetische Feld - zu steuern, bzw. zu beeinflussen.
Das ist auch der Grund, warum die meisten Menschen glauben, in einer Welt des Mangels und dadurch in permanent geschürter Angst leben zu müssen. Dieses ist aber absolut nicht im Sinne der Schöpfung. Die Schöpfung stellt uns nämlich die Fülle zur Verfügung. Dieses ist auch aus den Worten von Jesus Christus zu entnehmen, die in der Bibel festgehalten sind, die aber den meisten Menschen nicht geläufig oder bewusst sind:
„Und der Herr gibt den Seinen ihr Täglich Brot“
Dieser Ausspruch sagt schon Vieles bis Alles: Ihr täglich Brot.
Wenn ich das jetzt richtig interpretiere, heisst das, dass wir immer das bekommen, was wir brauchen und nicht weniger und nicht mehr. Wenn du dir diesen Satz auf der Zunge zergehen lässt, wirst du draufkommen, dass in diesem Satz die persönliche Zufriedenheit und das Glück jedes einzelnen Menschen verborgen ist, denn, wenn ich immer das bekomme, was ich brauche, sowohl im materiellen als im spirituellen Bereich, fehlt mir nichts, um ein glückliches und zufriedenes Leben führen zu können.
Dieser liebevolle und universelle Schöpfungsgedanke dient aber nicht dazu, ein System der Macht und Kontrolle aufzubauen, wie es heute von wenigen Menschen, die hinter den Organisationen Kirche und Staat, sprich Politik stehen, in die Wege geleitet worden ist.
Wir leben in einer Welt der Polarität, das bedeutet, dass es immer zwei Seiten geben muss, damit eine Weiterentwicklung stattfinden kann und da gibt es nun mal objektiv betrachtet eine Seite, die Macht über die andere Seite ausüben möchte. Dieses war immer so und wird immer sein, solange wir uns im Kreislauf von Materie und Zeit befinden.
Nun hat sich aber in unserem Weltgeschehen einiges geändert: Es wachen immer mehr Menschen auf und erkennen, dass das nicht Alles sein kann, was sich im Draussen abspielt. Sie erkennen, dass hinter dem Ganzen ein weit grösserer Plan steckt, nämlich der Gesamtplan der Schöfpung: und in diesem Plan ist ein Lernprozess der Menschheit vorgesehen.
Dazu muss man wissen, dass der Mensch das einzige Geschöpf der Schöpfung ist, das absolute Willensfreiheit hat: er kann sich entscheiden, im Sinne der Schöpfung und in Liebe zu leben, aber er hat auch die Möglichkeit, sich von der Schöpfung und vom Göttlichen abzuwenden und eigene Wege zu gehen versuchen.
In diesem Stadium befinden sich heute Erde und Menschheit.
Die Veränderung
Nun, wenn ich jetzt auf die aufwachenden Menschen zurückkomme, so wissen sie zwar, was sie zu tun haben, sind aber mit einem Hindernis, um nicht zu sagen, Problem konfrontiert:
Wir leben vorläufig noch immer in einer materiellen Welt und brauchen Geld, um unser Leben fristen zu können.
Dies ist auch vom noch vorherrschendem System so geplant und ist quasi die Zwangsjacke, in der sich die meisten Menschen befinden. Sie sind so mit den alltäglichen Dingen des (Über)Lebens beschäftigt, dass sie keine Zeit für Gedanken eines Ausstiegs aus dem System haben und weiterhin in dem Hamsterrad des Systems laufen, ohne etwas weiterzubringen. Ausserdem werden sie so beschäftigt mit niedrigen Vergnügungen, die ihnen Lebensinhalte vorgaukeln, die sie als allein anstrebenswert finden.
Dies alles macht das System über genial geplante Werbe und PR-Massnahmen, die für die meisten Menschen nicht durchschaubar sind und deshalb als einzig mögliche Realität angenommen werden.
Und doch gibt es eine einzige Abhilfe: den Ausstieg aus dem vorherrschenden System.
Dazu sind zwei Voraussetzungen notwendig:
1. du musst das Wissen haben, was sich so abspielt und warum es so ist.
Dazu dient unsere Webseite mit dem Wahlspruch: “Wenn wir Alle alles Wissen zur Verfügung stellen, können Alle auf das Wissen Aller zugreifen.“
2. der finanzielle Hintergrund, um Zeit und Musse zu haben für das Nachdenken, wie ich persönlich mein Leben gestalten möchte. Das ist nämlich notwendig, um aus dem Hamsterrad des „Arbeitens, um zu (über)leben, herauszukommen zum wahren Sinn des Lebens, zu leben, um zu arbeiten und zwar genau das, was jedem einzelnen Menschen Spass macht, denn dann macht das Leben erst Sinn.
Und genau diesem Zweck ist die Schule des Lebens gewidmet. Abschliessend darf ich von mir sagen, dass ich gelernt habe, wie man sicher und auf Dauer Geld verdienen kann und dabei noch Spass hat und genau dieses Wissen möchte ich denjenigen zur Verfügung stellen, die es haben wollen und sich eine sorgenfreie Zukunft aufbauen wollen. Dazu habe ich vor Allem die Natur beobachtet und die Menschen, die mit der Natur arbeiten, die Bauern und Landwirte. Mein Forschungsziel war immer: „Wie entsteht Erfolg?“
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