Autor: Sana Brauner am 04. Aug 2008 Egal, um welchen Sport es sich handelt - Joggen, Radeln oder Tennis: Den inneren Schweinehund zu überwinden und dem Körper Leistung abzuverlangen, kostet immer Überwindung. Doch vor dem Trainingsbeginn steht die richtige Vorbereitung. Wichtig ist das Aufwärmen und dann sind Stretching- und Dehnungsübungen angesagt. Das fördert die Durchblutung, beugt der Verletzungsgefahr vor. |
Was Sportgetränke leisten können
Trinken sollte man schon vor dem Sport; denn Sport regt die Schweißbildung an, was den Körper abkühlt, aber auch Wasser und Mineralstoffe kostet. Durch die Anstrengungen werden zusätzlich Säuren im Stoffwechsel und in den Muskeln gebildet. Die Folgen können Krämpfe und eine erhöhte Verletzungsgefahr sein. Hypotone Sportmineralgetränke helfen, eine Belastungsübersäuerung zu vermeiden. Im Unterschied zu isotonen Getränken gelangt mit einem hypotonen Sportgetränk die Flüssigkeit schneller ins Blut.
Muskelkater
Muskelkater ist ein Anzeichen von feinsten Verletzungen im Muskel. Erfahrene Sportler beugen deshalb vor: Wer aktiv trainiert, hat einen höheren Magnesiumbedarf, weil durch das Schwitzen wertvolle Mineralstoffe verloren gehen. Daher sollten Ausdauersportler regelmäßig Magnesium nehmen.
Tipps von Marathon-Läuferin Claudia Dreher:
1. Ein Gesundheits-Check beim Hausarzt oder Sportmediziner hilft, gesundheitliche Risiken zu vermeiden.
2. Eine gesunde Ernährung mit fünf kleineren Mahlzeiten am Tag sorgt für eine optimale Energiebereitstellung. Dem erhöhten Flüssigkeitsbedarf bei allen Ausdauersportarten Rechnung tragen. Claudia Dreher trinkt im Training und Wettkampf Basica Sport aus der Apotheke.
3. Training mit Köpfchen: eine realistische Zielsetzung, die den Körper nicht überfordert.
4. Die Regeneration ist ein wichtiger Bestandteil des Trainings und tritt durch ein gesundes Ess- und Trinkverhalten schneller ein.
Fotos: djd/Protina
Hilfe
Als Mitglied können Sie auf Facebook einen Kommentar posten. Dazu müssen Sie sich einloggen.



