Warum in der Reduzierung der Liebe ein Sinn lag © Bild: Ramona Anna Mayer |
Reduzierte Weihnacht...
...sollten wir nennen, was für viele Jahre „Weihnachten“ genannt wurde.
Dies ergab sich aus der Wahrheit, dass ursprünglich jede Nacht eine geweihte Nacht war und ist
Diese Wahrheit erlebten bereits immer mehr Menschen, indem sie die Erfahrung machten, dass sie in manchen „ganz normalen“ Nächten, mitten unterm Jahr, Inspirationen, Erkenntnisse, Ideen und quasi Traum-Erlebnisse, als Schlafzwischenzustände oder Halbschlaf erlebten,
die alle als geweiht zu bezeichnen sind.
Denn das Wort „geweiht“ bedeutete, in seiner Purheit erkannt - „Geh – weit“, was darauf hinwies, dass wir unbegrenzt sein sollen, indem wir darauf achten ohne gedankliche Begrenzung zu sein.
Wer reduzierte alle geweihten Nächte auf nur eine Nacht am 24. Dezember, die „Weihnachten“ genannt wurde?
Denn die beiden folgenden Weihnachtsfeier- „TAGE“, lenkten unseren Fokus bereits erneut auf die Tage und waren, im Vergleich zum ganzen Jahr, verschwindende Tage für „offiziell erlaubtes Feiern“.
Ohhhh Jaaaaa... darin lag ein Sinn :-)
Es war Religion, durch die wir uns reduzieren ließen.
Religio“ hieß Rückbesinnung. Doch warum sollten wir uns auf etwas zurück besinnen?
Diese Frage war leicht beantwortet. Weil jeder Mensch, der seine Aufmerksamkeit nach hinten richtete, nicht zugleich bewusst gegenwärtig sein konnte.
All dies erwies uns einen Dienst, der erst jetzt erkannt werden sollte.
Hätten wir ihn früher erkannt, wäre es unmöglich gewesen, uns auf eine einzige Nacht reduzieren zu lassen
Mit diesen Zeilen, welche ein Auszug aus dem Text „Reduzierte Weihnacht“, aus den Schriften der WORTGOLD-LEHRE, sind (www.testament-der-worte.eu),
wünsche ich euch Allen von Herzen geweihte Energien in euren Nächten, Tagen... und IMMER fort während
RAMONA ANNA Mayer
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