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Partnerschaft und Zahlenkabbala - Liebe ist das einzige, das nie weniger wird, wenn wir es verschwenden

Liebe in Form von Blumen Autor: Isabella Farkasch am 28. Mär 2008

Der Frühling mit seiner Maßlosigkeit des Wachsens und Blühens macht es uns vor – je mehr wächst und blüht umso mehr kann daraus entstehen. Doch wir Menschen neigen leider dazu, einmal Gewonnenes festhalten zu wollen. Aber die gepflückte Blume verwelkt, die geerntete Frucht verfault.
Warum glauben wir, dass es dem geliebten (?) Partner anders ergehen sollte?

Liebe ist ein Kind der Freiheit .
Alles andere ist Abhängigkeit, Bedürftigkeit, Gewohnheit, Machtspiel, Unterdrückung, …
Sätze wie „ich brauche dich“/ „ohne dich kann ich nicht sein“/ „ich sehne mich nach dir“/ „ich zähle die Stunden bis zu deiner Rückkehr“ setzen den Partner unter Druck. Was meist nicht gleich auffällt, da das Ego gestreichelt wird. Aber nach der Zeit der Verliebtheit wird die Bedürftigkeit, das Fordern des Partners/der Partnerin wahrgenommen. Die vermeintlichen Zeugnisse der Liebe werden zur Last, das Gefühl der Liebe verwandelt sich in Überforderung, Gereiztheit, Abwehr, bestenfalls Langeweile, schlimmstenfalls in Hass.
Sätze dieser Art machen aber auch deutlich, wie gering sich der Mensch schätzt, der sie äußert. Ersehnt, erhofft er sich doch vom Partner all das, wozu er/sie sich selbst nicht fähig fühlt.
Vom Partner  wird Aufmerksamkeit, Hingabe, Leistung, ein trautes Heim, Wunscherfüllung, u.s.f. erwartet. So bleibt die Liebe an Bedingungen gebunden.
Doch Liebe ist ein Geschenk, sie ist bedingungslos und unerschöpflich.
Wenn ich mich selbst bedingungslos annehme, so wie ich bin, kann ich unbelastet jeden Moment erleben und mich freuen, ich kann sein.
Warum sollte ich meinen Herzensmenschen anders behandeln?
Vielleicht denken Sie jetzt: das klingt alles sehr theoretisch, wie kann ich das im Alltag leben? Ich meine: wir dürfen täglich scheitern, wir dürfen es aber auch immer wieder aufs Neue versuchen. Und nie sollten wir von unserem Partner, unseren Kindern, Eltern, Freunden, Mitarbeitern, … etwas erwarten, das wir nicht auch selbst leben wollen.

Wenn ich mich über meinen Partner ärgere, wenn er/sie mir auf die Nerven geht, meine Bedürfnisse nicht befriedigt – handelt er/sie gemäß dem Vertrag, den unsere Seelen miteinander geschlossen haben.
Verschiedene Hilfsmittel erleichtern uns, das Thema des  Vertrages zu erkennen. Dazu gehört auch die Kabbala der Zahlen.
Mit ihrer Hilfe wird ein differenziertes Zahlenbild des Geburtsdatums erstellt, das Facetten, Talente, Widersprüchlichkeiten, Lernthemen und Chancen einer Persönlichkeit erkennbar werden lässt.
Die Zahl des Geburtsmonats macht unseren Seelenwunsch erkennbar. Indem ich das eigene Seelen-Thema in Bezug zu dem meines Partners/meiner Partnerin setze, kann ich bereits Essentielles über das wie und warum der Partnerschaft erkennen.
Jänner-Geborene (1) z.B. stärkt das Urwissen von der Einheit, eine willensstarke Seele die viel erreichen will.
Die 2 des Febers zeigt eine sensible, verletzbare Seele, die sehr auf das Du ausgerichtet ist. Sie will empfangen, aufnehmen, lernen.
Kinder des März (3) sind „Glückskinder“ – sie brauchen ihre Chancen nur zu nützen. Ihr Weg ist die Kommunikation.
Die 4 ist praktisch veranlagt, will handeln, arbeiten und ist immer wieder aufs Neue gefordert auf das Gegenüber zuzugehen, ja zum Leben zu sagen. Sie will erleben um zu lernen.

Diese 4 prägt den aktuellen Monat, April. Wir können diese Energie nutzen, indem wir besonders auf unser Handeln achten. Sie bietet Gelegenheit auch unseren Beruf neu zu überdenken, nach dem Motto: Was tue ich in dieser Welt? Aber auch: wie verhalte ich mich dem Anderen gegenüber, wie sehen meine Beziehungen aus?

Im kommenden Monat möchte ich an dieser Stelle weitere Seelen-Zahlen beschreiben und  besonders auf die 5 und ihre Möglichkeiten eingehen.
Ich wünsche Ihnen einen tatkräftigen April, es ist ein guter Monat um Entscheidungen zu treffen. Entscheiden Sie sich für einen liebevollen Umgang mit sich selbst, pflegen Sie die Partnerschaft mit dem Ich, dann wird auch Ihr Beziehungsleben davon profitieren.


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