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Mit-Gefühl, statt ohne Vertrauen = Freiheit

Die Fülle der Natur Autor: Ramona Anna Mayer am 17. Dez 2010
Natürliche Fülle zu verhindern war nur uns selbst möglich. Darum liegt auch der Schlüssel zum aufschließen der Fülle IN unseren Händen.


Mit - Gefühl, statt ohne Vertrauen = Freiheit
hervorgebracht durch Ramona Anna Mayer am 14.12.2010

Wie kam es dazu, das wir Sklaven der Systeme wurden?
Wir hatten, uns dessen noch unbewusst, misstraut, anstatt Vertrauen und Mitgefühl zu leben.

In den Systemen war es üblich, dass ein Mensch etwas geben musste, bevor er etwas bekam. Wir waren vermeintlich dazu gezwungen, etwas freiwillig zu geben, um dafür etwas zu erhalten.
Entsprach das dem freien Willen? Oder war es vielmehr eine Erpressung?

Jeder Mensch hatte z.B. zuerst Arbeit zu tun, um im Nachhinein dafür einen Lohn zu erhalten. Das wurde fast überall so praktiziert.. Hätte er die Arbeit nicht getan, hätte er kein Geld bekommen. Auf dieses Prinzip war fast alles aufgebaut. Wer nichts tat, erhielt nichts. Diese Form von Erpressung ging soweit, dass Menschen ohne Freude Arbeit taten, nur um Geld zu erhalten, um sich im Weiteren kaufen zu können, was sie brauchten und haben wollten. Ohne Geld waren Mann/Weib zahlungsunfähig, mit anderen Worten wurden sie als arm betrachtet und rutschten aus der Achtung des Systems hinaus.
In eine derartige Situation gekommen, wurde Mann/Weib mehr geächtet als geachtet.

Es gab interessante Ausnahmen in diesem System. Bei Banken musste Mann/Weib weniger Vorleistung erbringen, um Geld zu bekommen.
WARUM?

Weil Banken sich das, was ein Mensch für getane Arbeit bekam, hinterher mit zusätzlichen Zinsen oder einem Grundbucheintrag holten.
Würde es in anderen Geschäftsbereichen ebenso gehandhabt werden, müsste ein Arbeitnehmer von dem Gewinn, den der Arbeitgeber mit seinen Geschäften machen konnte, ebenfalls etwas erhalten. Sozusagen Zinsen für seine getane Arbeit.

Da dem anders war, wurde mit zwei verschiedenen Maßen gemessen.


Logischerweise entstand dadurch Ungleichgewicht, zwischen Menschen die nachvollziehbar arbeiteten und denen die, nicht nachvollziehbar, für gegebenes Geld mehr Geld zurückforderten als sie gegeben hatten.

Wer gab ihnen das Recht dazü

Wir taten es, indem wir mitmachten. Wir machten den Fortschritt dieses Verhaltens möglich.
Wichtig ist zu verstehen - Wir waren uns dessen nicht bewusst. Deshalb sind wir ALLE frei von Schuld – denn wir konnten stets nur ändern, was wir erkannt hatten.

Das Bankensystem nutzte den Faktor Zeit, den es in Wahrheit nie gab. Vergangene Arbeit wurde bezahlt und zukünftige Freiheit ebenso. Im gegenwärtigen Moment konnte folglich kaum jemand seine Aufmerksamkeit halten, da es schien als wäre alles andere wichtiger. Somit waren wir gegenwärtig damit beschäftigt uns darum zu kümmern, dass der Geldfluss weiterfließen würde. Uns selbst unbewusst zum Opfer machend, achteten wir fast nur mehr darauf fehlerlos zu sein. Hätten wir Fehler gemacht, hätte dies eine Einbuße in irgendeiner Form bewirkt – das GLAUBTEN wir.

Das all dies so geschehen sollte war ein weiterer Faktor, der die längste Zeit unerkannt war. Wir hatten gewählt diese Erfahrungen zu machen, was wir nach dem Eintreten ins irdische Sein mehr und mehr vergaßen.

Es sollte so sein.

Wir wollten es erleben, wie es wäre, gänzlich in die Dichte der irdischen Dualität einzutauchen. Um Gefühle unangenehmer Art zu erleben, um vom unbewussten SEIN zum bewussten SEIN zu kommen. Darum erlebten wir Misstrauen, Angst, Neid...   Jetzt sind wir durch viele selbst erschaffene Umstände, innerer und äußerer Natur, aufgefordert, uns unseres wahren SEINS bewusst zu werden. Darum hieß es „BEWUSST SEIN“.

In der Dualität gab es immer zwei Möglichkeiten und Pole, zwischen denen wir hin und her schwankten. Gut - Böse, MissTrauen – VerTrauen, mitGefühl – ohneGefühl, Warm – Kalt, Hell – Dunkel, Liebe – Angst, Sicherheit – Unsicherheit, Erfolg – Misserfolg...
Wichtige Erläuterungen um weitere Zusammenhänge tiefer zu verstehen, sind, unter vielen Anderen Bewusstseins-erweiternden Texten, im Text „Flüssiges Licht“ auf meiner Homepage www.ramonamayer.at nachlesbar.

Einander zu trauen bedeutet, ohne fixierte Vorgabe etwas zu geben. Es bedeutet zu schenken.
Wenn du zurückschautest, wann du aus Freude gegeben hattest, wurde erkennbar, dass es in Zusammenhang mit etwas vorher Erhaltenem stand. Sei es etwas Materielles oder Ideelles.
Gemäß dem Gesetz der Resonanz wäre etwas anderes unmöglich gewesen.
Ein beschenkter Mensch, will ebenfalls schenken, weil es ihm ein inneres Bedürfnis ist.
Das Bankensystem machte sich ein NaturGesetz künstlich zu Nutzen. Es ERZWANG, dass Gegebenes sich vermehrte. Geld war und ist unnatürlich.
Eine Tomate z.B. schenkte Samen für unzählige Tomaten-Pflanzen, die wiederum so viele Samen schenkten, dass Diese zu zählen Arbeit bedeuten würde.

Wenn es uns wichtig ist wieder in Freiheit zu leben, können wir dies NUR durch ÄNDERUNG unseres Handelns erreichen.  Zu warten, wann der Nachbar damit beginnt, würde bedeuten im alten System, der Angst zu verharren.  In dieser Art zu leben, scheint vermeintlich Mut zu erfordern. Das tat es nur, solange wir unseren illusorischen Gedanken Glauben schenkten, dass es eine Gefahr beinhalten würde, so zu handeln.

Die Lösung allen Übels lag und liegt im Annehmen der eigenen Zuständigkeit, die wir bisher unbewusst an Systeme abgegeben hatten.

Es war und ist ungefährlich einem Mitmenschen etwas zu schenken!


Ein wahrer Schenker war und ist ohne Erwartung etwas zurück zu erhalten. Gemäß dem Gesetz der Resonanz wäre das jedoch unverhinderlich. Weshalb das X-fache, aus welcher Richtung auch immer, zu ihm zurückkehren wird. Wie bei der Tomatenpflanze, die sich vervielfältigte. Einzig, aufgrund von Zweifeln, darauf zu warten, wirkte verhindernd.

Das zu leben, ist für jeden Menschen gegenwärtig möglich.
Das bedeutet in der Umsetzung, dass Niemand für etwas in der Vergangenheit Erworbenes eine Forderung stellt. Das gehörte dem Prinzip des Bankenwesens an.

Zugleich würde es an Vergangenes binden, da die Energien daran gebunden blieben.
Es war die freie Wahl jedes Einzelnen, was er sich in der Vergangenheit für sein Geld kaufte. Das stand noch in Zusammenhang mit Berechnung. Im System lebend, überlegte verständlicherweise jeder Mensch, wie er Geschäft machen konnte, um damit sein Brot zu verdienen.

Da das Leben immer ungehindert weiterfließt, was Niemand ändern könnte, ist es unmöglich es zu kaufen. Würde ein fühlender Mensch das Wachstum von Tomaten verhindern? Wohl nur eher ein unbewusster Geist. Ohne Berechnung gäbe es von Natur aus so viele Tomaten, dass es für alle reichen würde.

Es war unbewusste, Ungleichgewicht erschaffende BE-RECHNUNG

Wir haben in jedem Augenblick die Wahl, diesen Umgang weiter zu betreiben oder etwas daran zu ändern.
Wie das Wort „betreiben“ zeigte, würden wir uns damit weiterhin an vorgeschriebene Zwänge der Systeme ausliefern, die uns die längste Zeit trieben. Wir waren die Schafherde, die Geldgeber waren die Schäfer. Einmal durchschaut, bedeutete für immer durchschaut.

Wir brauchten sie zur Bewusstwerdung, wie sie uns brauchten um Geschehenes umsetzen zu können.  Das Eine bedingte das Andere. Wollen wir Sklaven der Systeme bleiben, die sich bereits, durch jeden Menschen der noch unbewusst nach ihnen lebte, verselbstständigt hatten, oder wollen wir frei davon - in Freude, Freiheit, Leichtigkeit, gesund im Einklang mit der Natur leben?

Jeder Mensch spürt was ihm gut tat. Das ist es, worum es geht.

Wollen wir beschenken und beschenkt werden oder Misstrauen sähen und ernten?
Wenn wir gemäß unserem guten Gefühl leben, werden wir als Schenkende zugleich Beschenkte sein. Es handelt sich dabei um eines der schönsten Gefühle, das wir erleben können.
Folglich sollten wir für diesen Wunsch mit Gefühl weiter schreiten.
Das war und ist zugleich die Botschaft, die im Wort „Mitgefühl“ erkannt werden wollte.

Lesen Sie bitte den Artikel mit dem Titel - Die Geschiche zur CD -, um ein Beispiel für die gelebte Praxis zu erhalten:
http://www.ihr-einkauf.com/de/content/beispiel-aus-der-praxis

Das Leben ist Schön!
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www.ramonamayer.at
Autorin von „Das Alphabet Gottes“ (http://www.wedenverlag.de) und vielen Publikationen
Klangvolle Lesungen / Selbstbefreiungs-Tage / Wohnzimmergespräche
Klang, Worte und Stimm – volle Welten

Ramona Anna Mayer, A-4871 Zipf, Bachleiten 5, Tel.: 0043 (0)7682 / 39 783
ramona.anna@yahoo.de

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