Autor: Tanja Salem am 20. Jan 2008 Österreichs Konsumenten leisten einen substantiellen Beitrag zum Klimaschutz, wenn sie saisonal einkaufen und sich verstärkt am heimischen Angebot orientieren. Zusätzlich erhalten sie frische Ware in oft weit besserer Qualität. Über 90 Prozent des LGV-Frischgemüses ist rückstandsfrei! Der Rest liegt weit unter den gesetzlichen Höchstwerten. Damit ist LGV-Frischgemüse ist innerhalb der EU ein Musterschüler.
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Obst und Gemüse aus Österreich: Meist bessere Qualität. Österreichs Konsumenten leisten einen substantiellen Beitrag zum Klimaschutz, wenn sie saisonal einkaufen und sich verstärkt am heimischen Angebot orientieren. Zusätzlich erhalten sie frische Ware in oft weit besserer Qualität. Von österreichischen Lebensmittelprüfern wissen wir, dass Importware – insbesonders Obst und Gemüse spanischer Herkunft – immer wieder exorbitant hohe Pestizidbelastungen aufweist. Dagegen ist über Produkte von Österreichs größtem Frischgemüse-Nahversorger LGV Erfreuliches zu berichten. Strenge externe und interne Qualitätskontrollen Neben externen Kontrollen unabhängiger Prüfstellen setzt LGV-Frischgemüse zusätzlich auf strenge, freiwillige Selbstkontrollen. LGV-Geschäftsführer Mag. Gerald König: „Die freiwillige Selbstkontrolle von LGV-Frischgemüse und unserer Partnerbetriebe ist um ein vielfaches strenger als die Gesetzesregelungen seitens der EU. Über 90 Prozent des LGV-Frischgemüses ist rückstandsfrei! Der Rest liegt weit unter den gesetzlichen Höchstwerten.“ Damit ist LGV-Frischgemüse ist innerhalb der EU ein Musterschüler.
10% mehr Regionalität = 116.000 Tonnen CO2 weniger
Regionale und saisonale Lebensmittel sind klimafreundlich und haben einen Bonus bei Frische und Qualität. Der Einkauf von regionalen und saisonalen Produkten trägt wesentlich zur Verringerung von CO2-Emissionen bei. Würden in Österreich nur um 10 Prozent mehr regionale Lebensmitteln gekauft, könnte sich der CO2-Ausstoß jährlich um von 116.000 Tonnen verringern.
Top-Belastung durch Flugzeug-Weintrauben z.B. aus Chile nach Österreich
Weintrauben aus Chile sind extreme CO2-Verursacher: Sie werden von Santiago in das 12.100 km entfernte Frankfurt am Main geflogen, von wo aus sie im LKW die restlichen 710 km nach Wien zurücklegen. Bei Weintrauben aus dem Burgenland liegt die Streckenlänge für den Transport nach Wien bei maximal 90 Kilometer.
Verglichen mit dem LKW oder dem Frachtschiff weist ein Transport mit dem Flugzeug eine weitaus schlechtere CO2-Bilanz auf. Die Gesamtemissionen für den Transport eines Kilogramms Weintrauben aus Chile belaufen sich auf 7,41 kg. Dies ist um das 838-fache höher als die Emissionen des Transports aus dem Burgenland (8,8 g). Umgelegt auf den Jahresverbrauch von 3,3 kg Weintrauben pro Kopf liegen die entsprechenden Werte bei 24,45 Kilo CO2 für Trauben aus Chile gegenüber 29,2 Gramm für jene aus dem Burgenland.
Die CO2-Belastung des Import-Warenkorbs ist 32 Mal höher
Eine Gesamtauswertung der Studie des Sustainable Europe Research Institute ergibt: Importierte Produkte legen eine 51 Mal längere Wegstrecke zurück als regional produzierte Produkte (42.660 km gegenüber 841km). Die gesamte CO2-Bilanz liegt im Fall der ausschließlich importierten Produkte um das 125-fache höher (8,13 kg gegenüber 0,066 kg). Umgelegt auf den durchschnittlichen Verbrauch, der die verschiedenen Produkte im Warenkorb nach Verbrauchsmengen gewichtet, ist der CO2-Ausstoß mit 39,3 kg bei importierten Produkten verglichen mit 1,25 kg bei regionalen Produkten 32 Mal höher.
Eine Kennzeichnung aller Produkte mit einem großen CO2-Rucksack ist daher längst überfällig!
Obst und Gemüse aus Österreich: Meist bessere Qualität
Österreichs Konsumenten leisten einen substantiellen Beitrag zum Klimaschutz, wenn sie saisonal einkaufen und sich verstärkt am heimischen Angebot orientieren. Zusätzlich erhalten sie frische Ware in oft weit besserer Qualität.
Von österreichischen Lebensmittelprüfern wissen wir, dass Importware – insbesonders Obst und Gemüse spanischer Herkunft – immer wieder exorbitant hohe Pestizidbelastungen aufweist. Dagegen ist über Produkte von Österreichs größtem Frischgemüse-Nahversorger LGV Erfreuliches zu berichten.
Strenge externe und interne Qualitätskontrollen
Neben externen Kontrollen unabhängiger Prüfstellen setzt LGV-Frischgemüse zusätzlich auf strenge, freiwillige Selbstkontrollen. LGV-Geschäftsführer Mag. Gerald König: „Die freiwillige Selbstkontrolle von LGV-Frischgemüse und unserer Partnerbetriebe ist um ein vielfaches strenger als die Gesetzesregelungen seitens der EU. Über 90 Prozent des LGV-Frischgemüses ist rückstandsfrei! Der Rest liegt weit unter den gesetzlichen Höchstwerten.“ Damit ist LGV-Frischgemüse ist innerhalb der EU ein Musterschüler.
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