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Klinoptilolith-Zeolith - ein gesundheitsförderndes Naturmineral

Autor: Sana Brauner am 28. Mär 2008
Artikel verfasst von: Gastautor  Prof. em. Prof. Dr. med. habil. Karl Hecht

Aus einem Untersuchungsbericht der Akademie der Wissenschaften der UdSSR und des Rates der Erkenntnis vermittelnden Gesellschaften der USA geht hervor, dass die höchste gesunde Langlebigkeit bei den Yakutiern (Nordsibirien) und verschiedenen Kaukasusvölkern festgestellt wurde. Das Gemeinsame dieser beiden langlebigen Bevölkerungsgruppierungen waren nicht Klima, Lebens- und Nahrungsgewohnheiten, die sich als gegensätzliche Kriterien erwiesen, sondern das „Gesteinmehl“ in ihrer täglichen Nahrungsaufnahme. Die Nordsibirier haben Klinoptilolith-Zeolith, die Kaukasier Montmorillonit und Klinoptilolith-Zeolith auf ihrer „täglichen Speisenkarte“ stehen.
Beide Mineralien, Klinoptilolith-Zeolith und Montmorillonit, sind durch ihren SiO2-Reichtum gekennzeichnet, der ca. 70 % Anteil beträgt. Klinoptilolith-Zeolith ist ein Tuffgestein mit Kristallgitterkäfigen von 0,4 Nanometer.

Abbildung 2: Wirkung von Klinoptilolith-Zeolith im Verdauungstrakt *

Das 'Gesteinmehl

Neben einer spezifischen Kristallflüssigkeit befinden sich in diesem Käfig Ionen fast aller Elemente, die der Mensch täglich benötigt. Der Klinoptilolith-Zeolith entstand vor mehreren Millionen von Jahren indem Lava und Vulkanasche ins Meer fielen und dort siedeten (zeo = sieden, lith = Stein). Der Montmorillonit ist eine spezifische Tonart. Wie bei allen Tonarten mit hohem SiO2-Gehalt wird auch diesem Silikat eine heilende Wirkung bescheinigt.

Silizium ist nach dem Sauerstoff das zweithäufigste Element unseres Planeten. Ohne Sauerstoff können wir nicht leben. Das wissen alle! Was gegenwärtig leider nicht alle wissen ist, dass der Mensch ohne Silizium auch nicht leben kann.
Unsere Vorfahren und einfache Völker der Gegenwart waren und sind darüber gut informiert. Silizium ist das älteste Heil-, Gesundheitsvorsorge- und Hautpflegemittel der Menschheit. Die alten Ägypter wandten es vor 5.000 Jahren genauso wie die Menschen der Antike und des Mittelalters an. Sie verwendeten vor allem verschiedene Tonarten und SiO2-haltige Pflanzen. Rezepturen aus dieser Zeit, z. B. die essigsaure Tonerde von Ibn Sina (Avicenna, 980-1037), haben sich bis heute erhalten.

Die Bevorzugung von SiO2-reichem Wasser wurde weltweit bei Wildtieren und bei sich im Freien befindlichen Haustieren (Kühe, Schafe, Ziegen, Vögel, Hühner, Gänse, Enten) beobachtet. Die am Boden von Gewässern befindliche Gesteinmilch wird von den Tieren mit den Pfoten aufgerührt, damit im Wasser eine gute Mischung entsteht und dann getrunken. Besonders intensiv wird dies in der Brunstzeit von Tieren beider Geschlechter und während der Trächtigkeit und Laktationsperiode von den weiblichen Tieren betrieben.

Vor ca. 50 Jahren begann in verschiedenen Ländern (Japan, Russland, China und später Kroatien, Slowakei, Kanada, USA, Aserbaidschan, Georgien) die Neuentdeckung des Urminerals SiO2 mit Klinoptilolith-Zeolith für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit des Menschen. Der Klinoptilolith-Zeolith (nur dieser ist von den verschiedenen Formen des Zeoliths für medizinische Zwecke geeignet) ist nicht nur ein SiO2-Spender, sondern vermag auch Ionenaustausch z. B. Schwermetallbelastungen aus dem Körper auszuführen und die für den Menschen lebenswichtigen Ionen (Mineralien) zur Verfügung zu stellen. Außerdem vermag der Klinoptilolith-Zeolith die freien Radikalen unschädlich zu machen, toxische Stoffe zu binden und auszuscheiden und eine Entsäuerung vorzunehmen. Des Weiteren vermag der Klinoptilolith-Zeolith positiv in die Stoffwechselprozesse des Menschen einzugreifen, z. B. in der Art, dass dem Körper zugeführte Nahrungsmittel besser die Zellen erreichen.
Der Klinoptilolith-Zeolith hat keine biochemischen, sondern eine biophysikalische Wirkung und vermag mit dieser Eigenschaft die Selbstregulation optimal zu steuern und damit die durch Umweltverschmutzung gestörten Stoffwechselprozesse des Menschen zu normalisieren. Wie der Klinoptilolith-Zeolith in unseren Körper verarbeitet wird, zeigt Abbildung 2.

Klinoptilolith-Zeolith hat keine unerwünschten Nebenwirkungen, kann nicht überdosiert werden, wirkt wissenschaftlich erwiesen biophysikalisch und wird mit dem Kot ausgeschieden.

Klinoptilolith-Zeolith erwies sich als ein vorzügliches Basisprophylaktikum (Prophylaxe = Vorbeugen): z. B. bei älteren Menschen Verzögerung des Alterungsprozesses. Generell: zur Verhinderung der Infektanfälligkeit, zur Sicherung gut regulierter Mineral-Elektrolyt- und bioelektrischer Funktionen, zur Verbesserung der physischen und psychischen Funktionen.

Bei Leistungssportlern z. B. sorgt Klinoptilolith-Zeolith für Regulierung des Mineralhaushalts (der z. B. bei starkem Schwitzen gestört wird), für den Abbau von freien Radikalen, die z. B. in hohen Konzentrationen bei Leistungssportlern produziert werden und oft Ursache von Verletzungen sind. Klinoptilolith-Zeolith führt zur beschleunigten Regeneration aller Körperprozesse nach Hochleistungsbelastungen und schützt den Sportler vor gesundheitlichen Schäden.

Klinoptilolith-Zeolith erwies sich auch als ein effektives Basistherapeutikum, vor allem bei chronischen Erkrankungen, z. B. bei Diabetes mellitus und Krebskranken. Nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl (Ukraine) wurde mit diesem Naturgesteinpulver Radionuklide aus dem menschlichen Körper entfernt.

Klinoptilolith-Zeolith ist kein Medikament und auch kein Allheilmittel. Er muss mit Verstand und mit Disziplin individuell abgestimmt nach vorgeschriebenem Prophylaxe- bzw. Therapieschema eingenommen werden, wobei während des Tages viel Wasser (jede Stunde 1/2  Glas) getrunken werden muss, damit die Schadstoffe ausgeleitet werden können.

Auch in der Tierhaltung und Tierzucht findet Klinoptilolith-Zeolith bereits breite Anwendung,
z. B. zur Gewährleistung schadstofffreier landwirtschaftlicher Produkte (Fleisch, Milch, Eier), bei der Leistungsaufrechterhaltung von Rennpferden und zur Aufzucht gesunden Nachwuchses aller Nutztiere.
Zur Anwendung von Klinoptilolith-Zeolith bei Mensch und Tier müssen strenge Vorschriften eingehalten werden und jede Charge muss mit einem Datenblatt ausgewiesen sein. Nicht jeder in der Natur vorkommende Klinoptilolith-Zeolith ist für Mensch und Tier verwendbar.

Wer mehr von diesem Naturmineral wissen möchte, kann das in Büchern nachlesen.
Hecht, K.; E. Hecht-Savoley: Naturmineralien, Regulation, Gesundheit. Schibri Verlag, Berlin, Milow. 1. Auflage 2005; 2. Auflage 2007
Hecht, K.; E. Hecht-Savoley: Klinoptilolith-Zeolith - Siliziummineralien und Gesund-heit. Spurbuchverlag, Baunach, 2008-03-25

Wo kann man den Klinoptilolith-Zeolith erhalten (werde ich oft gefragt)?
Als Arzneimittelrezeptur bei der Firma Heck-Biopharma. Als Medizinprodukt bei der Firma froximun bzw. in allen Apotheken. Als Nahrungsergänzungsmittel bei der kroatischen Firma Megamin sowie von der russischen Firma NOV unter dem Firmennamen Litovit.

Der Autor und seine Frau nehmen seit über acht Jahren täglich Klinoptilolith-Zeolith und auch Montmorillonit ein. Seit dieser zeit haben sie keine Infekte mehr zu verzeichnen. Obgleich sie 84 bzw. 73 Jahre alt sind, wird ihnen ein biologisches Alter zwischen 50 und 60 bescheinigt.

* [modifiziert nach Belizky und Novoselov 2006: aus: Hecht, K.; E. Hecht-Savoley: Klinoptioloith-Zolith – Siliziummineralien und Gesundheit, Spurbuchverlag, Baunach, 2008]

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