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Kann die HPV Impfung gegen Gebärmutterhals-Krebs vorbeugen?

Foto: Aegis - Impfung Autor: Franziska Loibner am 07. Dez 2007
Seit den 1960er Jahren hat uns die Krebsforschung außer regelmässigen Geldspendeaufrufen keinerlei Resultate gezeigt, im Gegenteil, das Wissen ist zwar nicht grösser geworden, aber die Krebsneuerkrankungsraten und die daraus resultierenden Todesfälle haben enorm zugenommen. In regel-mässigen Abständen wird  dem verschreckten Bürger nichts desto Trotz mitgeteilt, dass man kurz vor einem Durchbruch stehe.

Foto: Aegis

Foto:Aegis - Virus

Faktoren, die Tumorentstehung fördern

Es ist bisher noch kein direkter kausaler Zusammenhang gezeigt worden, der belegen würde, dass es sich bei der Ursache der Zervixkarzinome tatsächlich um HP-Viren handelt. Selbst das NCI, das Nationale Krebsforschungsinstitut in den USA, gibt dies zu. Bekannt ist lediglich, dass Faktoren wie die Langzeiteinnahme von oralen Kontrazeptiva („Pille“) und die Zahl der Geburten wie auch genetische Veränderungen, Rauchen oder erworbene Immunschwäche die Tumorentstehung fördern.

Trotz Vorsorge-Untersuchung

In Deutschland sollen ca. 8'000 Frauen erkranken, von denen aber 80 Prozent spontan wieder heilen. Nach einem Jahr sind die Karzinome nicht mehr nachweisbar. In Österreich und der Schweiz erkranken jährlich ca. 500 Frauen. Um dieser Krankheit vorzubeugen, wird frau zur Vorsorge-Untersuchung gebeten. Allerdings gibt man zu, dass 50 Prozent aller Adenokarzinome und 25 Prozent aller Plattenepithelkarzinome der Zervix bei Frauen auftreten, die sich regelmässig untersuchen lassen.

Es gibt derzeit 2 Impfstoffe (Gardasil und Cervarix);
Beide Stoffe decken nur je vier Virenstämme der über 100 bekannten ab (Verhältnis?)

Noch nie hat auch nur ein Wissenschaftler bewiesen, dass Viren die Verursacher von Krebs sein können.
Ja sogar  die Wirkung von ganz gewöhnlichen Impfungen wurde noch nie bewiesen. Man hat z.B.  von der WHO in Madras in Indien eine riesige Feldstudie über Tuberkulose gemacht ( 2x 350.000 Menschen). Das Resultat war ernüchternd. In der geimpften Gruppe waren weit mehr Tuberkulosefälle als in der Ungeimpften!

Man stelle sich das nun bei der HPV Impfung vor: in ein paar Jahren stellt sich heraus, dass gerade die Geimpften vermehrt Gebärmutterhalskrebs bekommen!

Die Studien, die vor der Zulassung dieses HPV Impfstoffes vorangegangen sind, sind nur über ein paar Jahre gegangen. Krebs entwickelt sich aber, wie jeder weiss, über Jahrzehnte!
Wer will es verantworten, wenn nach 20 Jahren der gentechnisch hergestellte Impfstoff Schäden anrichtet?

Der Impfstoff ist gentechnisch hergestellt!

Was für Folgen er im Geimpften zeigt ist unklar. Auch weiss niemand zu sagen, wie dieser Impfstoff auf unsere Nachkommen wirkt, denn gentechnisch hergestellte Impfstoffe dringen in unser Zellgut ein und verändern es. Diese Vorgänge werden von uns weitervererbt. Kritiker machen die vielen starken Nebenwirkungen und Todesfälle nach den Sechsfachimpfstoffen auf die gentechnisch herstellte Hepatitis B-Impfstoff-Komponente verantwortlich. Besonders interessant ist es zu beobachten, dass in den USA sowohl Mädchen wie Jungen mit dem neuen Impfstoff geimpft werden. Um natürlich an allen Bürgern - nicht nur den weiblichen - zu verdienen, argumentiert man nun damit, dass der Mann sich an der mit HP Viren infizierten Frau anstecken und dann eventuell an Peniskrebs erkranken könnte.

Die Ursachen von Krebs sind so vielfältig, dass es geradezu wie ein Schildbürgerstreich anmutet, wenn man mit einem Cocktail aus Viren und ein paar Zusatzstoffen den Krebs besiegen wollte!
Wenn Viren an Ort und Stelle des Geschehens auftreten, heisst das noch lange nicht, dass sie die Verursacher sind. Viren und Bakterien sind bei einer Krankheit anzutreffen, aber nur um uns bei der Reparatur sprich beim Gesundwerden zu helfen!

Die heutige Medizin sieht sie als unsere Feinde und will sie ausrotten und bekämpfen!
Im Vergleich dazu müsste man die Feuerwehrmänner als Verursacher des Brandes ansehen, den sie aber löschen wollen! Immer wenn ein Brand auftritt, sind diese Männer dabei!

Es gibt viele Frauen, die Feigwarzen haben, aber nie an Krebs erkranken!

In der Produktbeschreibung des Impfstoffes wird die Nebenwirkung Bronchospasmie angegeben. Das ist eine Atemlähmung, die zum Tode führt! Am 2.12.07 bekam ich ein mail, dass in Salzburg eine 19 jährige Frau nach der HPV Impfung verstorben ist.

Ein mir bekannter Impfspezialist würde sagen: „Die hat eben Pech gehabt“

In Niederösterreich setzt sich der Landeshauptmann besonders dafür ein, dass das Land die Impfung bezahlt! Er glaubt sicher fest daran, dass er damit etwas Gutes tut!

Wer wird das verantworten? Uns ist allen noch das Medikament Contergan in Erinnerung!
Keiner hat geglaubt, dass es schaden kann und dann musste man der Wirklichkeit ins Auge sehen!

Dieses Medikament ist übrigens wieder auf dem Markt: gegen Prostata und Nierenkrebs und gegen Hirntumor und heisst Thalidomid.

Hände weg von der HPV Impfung!

Leider ist es uns nicht möglich, Werbung für´s Nicht-Impfen zu machen!
Es ist uns aber sehr wohl möglich, in unserem Bekanntenkreis von der Nutzlosigkeit und Gefährlichkeit dieser Impfung weiterzuerzählen! Bitte tun Sie das!

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