Konsumentenplattform für Zukunftsgestaltung - Evolution vom ICH zum WIR
LESEN & WISSEN
ICH & WIRSCHAU & KAUFMAIL & MEHRWORKSHOP & SEMINARINFO & HILFEIMPRESSUM
SIE SIND:
derzeit nicht angemeldet.Die Mitgliedschaft ist kostenlos aber viel wert!
Gesundheit und ErnährungDruckversion:

Impfkritik aegis Rückblick 2011

Bei manchen Entscheidungen kann man nur kopfüber ins Wasser Autor: Johann Loibner am 08. Jan 2012
Schulimpfungen entsprechen nicht der Rechtslage. Fehlen der Aufklärung über eine medizinische Behandlung. Wiens Privatschulen erlauben keine Schulimpfung. Ärzte, Lehrer und Eltern meinen, Schulimpfungen wären Pflicht, halten Schulimpfungen für eine Schulveranstaltung. Die Urteile lassen aufhorchen.

Liebe LeserInnen!

Zuerst darf ich Ihnen die besten Wünsche für ein glückliches Jahr 2012 aussprechen.

Hier nun ein kurzer Rückblick auf unsere Arbeit im vergangenen Jahr.

Wir haben 20 Vorträge in Österreich, Deutschland und Südtirol gehalten. Dazu kam noch  das 10. Impfforum in Vorarlberg. Der ORF berichtete im TV und Radio mehrmals darüber.

Die vielen Reisen und die Vorträge, die oft bis in die späte Nacht hinein dauern, haben wir gerne auf uns genommen. Wir danken den vielen Menschen, die unsre Fortbildung besuchen und allen, die uns eingeladen und sich an der Organisation beteiligt hatten. Durchschnittlich gab es bei den Vorträgen ungefähr 200  Zuhörer.

Ein wesentlicher Teil unsrer Arbeit ist die persönliche Beratung über das Telefon und über E-Mail. Wir sind fast immer erreichbar und beantworten Anfragen so rasch wie möglich. Dazu kommen noch Berichte von Menschen, die wegen der Ablehnung von Impfungen von impfbewussten Ärzten oder Lehrern Unannehmlichkeiten und Benachteiligungen hinnehmen müssen.

Solche Klagen haben uns dazu bewogen, etwas gegen Schulimpfungen zu unternehmen.

In diesem Bemühen sind uns zwei Urteile sehr zu Hilfe gekommen.

In Kärnten ist ein Bub nach einer Impfung gegen Hepatitis B im Rahmen einer Schulimpfung blind geworden. Vom OLGR Graz wurde den Eltern ein hoher Betrag an Schmerzensgeld und Verunstaltungsentschädigung durch das Land zugesprochen. Im Laufe dieses Verfahrens ist erst die Problematik der Schulimpfung ans Licht gekommen. Es gibt nämlich so gut wie keine Aufklärung über die Gefahren der Impfungen, es wird praktisch nur für Impfungen geworben.
Wenige Monate ist ein ähnliches Urteil vom LG Graz ergangen. Auch hier erkannte das Gericht, dass bei Schulimpfungen eine Aufklärung über den medizinischen Eingriff  der Impfung so gut wie gar nicht erfolgt.

Über diese Urteile haben wir sofort die Presse informiert.  Es wurde in den Medien darüber mehrfach berichtet. Dabei fanden auch die Meinungen von Aegis Erwähnung. Darauf mussten sich die Gesundheitsbehörden intensiv mit dem Thema beschäftigen. Schon lange gibt es Stimmen, die dafür eintreten, die Impfungen aus den Schulen in die Praxen der niedergelassenen Ärzte zu verlagern. Auf der andern Seite ist es für die Impfbetreiber nirgends so leicht, Impfungen so zahlreich und ohne nennenswerten, zeitlichen Aufwand, noch dazu ohne besondere Aufklärung, durchzuführen.

In den Privatschulen Wiens werden aus Gründen der Haftung ab sofort keine Impfungen mehr durchgeführt.  Über die Impfung an den staatlichen Schulen wird aber noch heftig gestritten.

Die Gesundheitsbehörden erlassen öfters Schreiben an die Schulen, in denen die Eltern irrtümlicherweise zu Pflichtimpfungen oder zur Kontrolle der Impfpässe eingeladen werden. Wir trafen uns daher mit den Beamten der Landessanitätsdirektion Steiermark zu einer Konferenz. Es wurde uns versprochen, dass in Zukunft bei ähnlichen Problemen mit Aegis direkt gesprochen wird, um Missverständnisse zur Impfpflicht an Schulen  aus dem Weg zu räumen.

Durch den für uns alle noch immer schwer zu fassenden frühen Tod von Anita Petek gibt es keine weiteren Exemplare von Aegis Impuls. Das hat auch zur Folge, dass es praktisch keine sogenannte Mitgliedschaft bei Aegis Österreich gibt.

An die Stelle von Aegis Impuls bieten wir den Impfreport als Nachfolgezeitung an. Es gibt erfreulicherweise auch für dieses sachlich wertvolle Journal nicht wenig Interesse. Dennoch bleibt Aegis Impuls von Anita unersetzbar.

Bisher galten jene, die Aegis Impuls abonniert hatten als Mitglieder von Aegis. Mit dem Betrag von 26 € der Abonnenten jährlich konnten wir unsre Arbeit finanzieren.  Durch das Wegfallen dieser Einnahme erlitt Aegis Österreich finanziell einen ernsten Einbruch. Das Abonnement vom Impfreport führte zu  einer leichten Entlastung.
Wir haben uns daher entschlossen, die Abonnenten des Impfreports als Mitglieder zu benennen. Alle jene, die Aegis mit einem Beitrag von 20 € pro Jahr unterstützen, sind dann ebenso Mitglieder von Aegis.

Übrigens, die inzwischen vergriffenen Aegis Impuls Journale ab Nummer 4 sind wieder erhältlich, ebenso Kritische Analyse und Rund ums Impfen.

Für das kommende Jahr planen wir die Vorträge statt am Abend an Samstagen vormittgas in der Dauer von 4 Stunden abzuhalten. Da können wir dann umfassender auf die vielen Fragen  wie Ansteckung, Impfschäden, echte Vorbeugung und andere eingehen. Falls Sie das an Ihrem Ort wollen, melden Sie sich bitte.

Das Berufsverbot von Dr. Loibner liegt noch beim VwGH. Wir hoffen, dass wir Ihnen bald über die Aufhebung dieses schmerzlichen Bescheides berichten dürfen.

So bedanken wir uns für Ihre Treue. Es ist viel vorwärts gegangen, und wir erwarten optimistisch das Ende aller Schulimpfungen. Als nächstes planen wir die Aufweichung der Impfungen im Zusammenhang mit dem Mutter-Kind-Pass.

In Ergebenheit

Franziska und Johann Loibner
Ligist, 16. Dezember 2011

 

Aegis Österreich

8563 Ligist 89
Tel: 0043 3143/2973-13    
Fax: 0043 3143/2973-4

info@aegis.at
www.aegis.at

Um Kommentare erstellen zu können, bitte einloggen


DATEIEN
Vortragstermine für das Jahr 2012

Hilfe

Als Mitglied können Sie auf Facebook einen Kommentar posten. Dazu müssen Sie sich einloggen.

LOGIN
Mitglieder Login:

Passwort:


Registrieren


Wer ist online?
Helmut Brauner

1 Mitglied eingeloggt

16 Besucher (15 Minuten)