Autor: Johann Loibner am 08. Apr 2011 Lange habe ich es hinausgeschoben, dieses Buch zu schreiben. Ich bin im 67. Lebensjahr und Schreiben war nie meine Leidenschaft. Doch in den letzten Jahren meiner ärztlichen Praxis musste ich mich mit dem unliebsamen Thema Impfung in einem Ausmaß beschäftigen, als wäre es meine Lebensaufgabe.
Jetzt ist die 2. erweiterte Auflage erschienen !! |
Je mehr ich darüber studierte und je länger ich über die Ereignisse rund um das Impfen nachdachte, desto mehr wuchs meine Überzeugung, dass Impfen die Menschen nicht schützt, sondern ihnen schadet.
Hinter dem großen Impfthema verbergen sich viele menschliche Leidenschaften: Unwissen, Bequemlichkeit, Ängste und leere Hoffnungen treffen unglückselig auf Überheblichkeit, Irrtum, Gewinnsucht und Unterdrückung. Seit ich zu diesem Thema Vorträge halte, ernte ich den treuesten Dank vieler kleiner Leute und unverständliche Feindschaft der meisten großen Leute. Ich halte das fehlende Wissen um die Dinge des Impfens für den wichtigsten Grund, dass sich dieser Irrtum bis heute halten konnte. Dieses Buch soll die Menschen, die Kleinen und die Großen, dazu bewegen, sich über etwas Gedanken zu machen, was uns auf den ersten Blick nicht des Nachdenkens wert erscheint.
Eine Sorge berührt mich schon lange.
Einige Arztkollegen werden sich durch dieses Buch unangenehm angesprochen fühlen. Auch mir selbst ist es nicht anders ergangen, als ich die ersten Zwischenfälle mit Impfungen erlebt hatte. Es ist für die meisten Ärzte sehr schwierig bis unmöglich, das Impfen aufzugeben. Entweder sind sie auf Grund ihrer Stellung dazu verpflichtet, weiterzumachen oder der Druck der Industrie erlaubt es ihnen nicht, ihre Stimme zu erheben. Erklären Ärzte in der Öffentlichkeit, dass sie vom Wert der Impfungen nicht überzeugt sind, drohen ihnen Disziplinarprozesse von ihrer eigenen Standesvertretung.
Ärztekammern stellen sich also nicht hinter ihre Ärzte, sondern beugen sich den Impfbetreibern.
Im Studium und auf der Klinik werden Ärzte heute in Richtung Medizinindustrie ausgebildet. Täglich schwärmen Legionen von Vertretern dieser Industrie aus, um die Ärzte in den Praxen, Kliniken und Universitäten über ihre Produkte zu informieren. Nach ein paar Jahren entdecken nicht wenige Ärzte, dass sie eigentlich nur unfreiwillige Instrumente in einem System von politischen und finanziellen Unternehmen geworden sind. Sie erwachen wie aus einem schlechten Traum und fragen sich, wo sie denn da gelandet sind. Ihre therapeutischen Werkzeuge sind hauptsächlich jene Produkte, die sie von den Beratern und Journalen der Industrie kennen. Ein praktischer Arzt umschrieb diese unerfreuliche Wirklichkeit einmal überspitzt mit den Worten: Zum größten Teil verschreibst du Antibiotika, Schmerzmittel und Impfstoffe.
Wirklich erfolgreiche Therapiemethoden wie Homöopathie, Kneipp Medizin, Akupunktur, Manualtherapie u.v.a. müssen interessierte Ärzte dann erst neben ihrer Praxis und unter großem zeitlichen Aufwand erlernen.
Wer von den Ärzten da einen anderen Weg einschlägt, muss praktisch ein neues Studium beginnen. Wenige Kollegen finden dann einen Weg, außerhalb dieses gigantischen Unternehmens ihren ursprünglichen Traum vom Arztberuf zu verwirklichen. Sind sie dann schließlich erfolgreich und haben sich zu einer ärztlichen Autorität entwickelt, stoßen sie erst wieder auf unerwartete Widerstände. Denn durch ihren anderen Weg stören sie das Treiben der Großen. Um sie zu maßregeln, wird ihnen dann vorgeworfen, dass sie das Ansehen der Ärzteschaft schädigen.
Allerdings ist das Ansehen der Ärzte schon seit einigen Jahrzehnten im Schwinden. Die oft zitierte Meinung: „Jeder Arzt handelt nach seinem besten Wissen und Gewissen“ wird von den Menschen der jüngeren Generation nicht mehr von ganzem Herzen geteilt. Immer mehr Patienten mit langwierigen Leiden suchen primär ihr Heil außerhalb der „Chemie“. Insbesondere die jüngere Generation beschäftigt sich eigenständig mit der Gesundheit und informiert sich kritisch über Wege echter Vorbeugung. Durch dieses Buch möchte ich nicht den Ruf der Ärzte infrage stellen. Es geht nicht nur um ihren Ruf. Sie sollen in freier Wahl ihre Methoden erlernen und umsetzen können. Als Mediziner bloß die Produkte und Philosophien der Industrie verteilen zu helfen, kann keinen Arzt auf Dauer befriedigen.
Initiativen von Ärzten wie z.B. „Mein Essen zahl ich selbst“ (www.mezis.de) gibt es bereits. Wenn sich Ärzte wieder ohne Druck von außen ihrer ursprünglichen Aufgabe widmen können, dann wird auch ihr Ansehen wieder steigen.
Menschen, die sich selbst wenig mit den Fragen der Gesundheit beschäftigen, lassen sich deswegen impfen, weil sie das Impfen für Schulmedizin halten. Der Begriff Schulmedizin wird von der Medizinindustrie für ihre Produkte geschickt missbraucht. Ich selbst bezeichne mich nicht als Alternativmediziner. Ich behandle meine Patienten auf der Grundlage der Wissenschaft, die ich auf der Universität erlernt habe, und ergänze dieses Wissen durch das gründliche Studium der Homöopathie und der Kneipp Medizin. Ich preise viele Bereiche der modernen Medizin und schicke meine Patienten zu Chirurgen, Augenärzten, Gynäkologen und anderen Fachärzten, wo immer ich den fachkundigen Beistand der Kollegen brauche. Bei der Frage des Impfens geht es jedoch nicht um Schulmedizin oder sogenannte Alternativmedizin. Weltberühmte Ärzte der modernen Medizin wie Lorenz Böhler, Ferdinand v. Hebra, Adolf Kussmaul etc. teilten in Bezug auf den Wert des Impfens meinen Standpunkt. Impfungen wurden ja nicht von Ärzten, sondern von medizinischen Laien eingeführt.
Mein Anliegen und meine Hoffnung, die ich mit diesem Buch verbinde, sind, dass die Leser mehr Mut fassen, über all das nachzudenken. Die Theorie vom Schutz durch Impfungen ist auf überholten Hypothesen aufgebaut. Ich habe versucht, die am häufigsten verwendeten Schlagworte und Hypothesen unter die Lupe zu nehmen. Es sind dies Ansteckung, Bakterien und Viren als Krankheitsursachen, die Antigen-Antikörper-Theorie, der Rückgang der Seuchen durch Impfungen, Krankheiten als eigene Wesen und einiges mehr. Jede dieser Hypothesen steht auf wackeligem Grund. Weitere Schwerpunkte sind die Themen Propaganda, Impfschäden und die wichtigsten Kapitel aus der Geschichte der Impfungen.
Meine Freunde haben mir geraten, in diesem Buch den Rat suchenden Menschen bestimmte Werkzeuge mitzugeben. Diese Werkzeuge sind notwendig für den Fall von Erkrankungen, gegen die heutzutage geimpft wird. Diese Hilfen sind nicht als Alternative an Stelle von Impfungen gedacht. An die Stelle von Impfungen gehört das richtige Verständnis und Wissen über Krankheiten und die gesunde Lebensweise.
Wenn die Leser dieses Buches sich den Rat des römischen Dichters Horaz „Aude sapere“, „Habe den Mut, selbst zu denken“ aneignen und ebenso der wichtigen Aufforderung meines verehrten Lehrers Dr. Hans Pichler „Ipse cogitare“ „Selbst nachdenken“ folgen, dann wird dieses Buch sein Ziel erreichen.
Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken, das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmung, das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste.
Konfuzius
Das Buch ist in unserem Online-Shop erhältlich
Jetzt ist die 2. und erweiterte Auflage erschienen.
In der erweiterten Auflage sind kritische Überlegungen zur HPV-Impfungund zur Impfung gegen die Röteln enthalten.
Ein anderes Kapitel betrifft die Zwangsimpfungen. Diese finden noch immer statt.
Da sind einmal die Impfungen an Säuglingen und Kleinkindern.
Der Mutter-Kind-Pass, ein offizielles Gesundheitsdokument, erweckt bei den meisten Eltern den Eindruck, als wären diese Impfungen Pflicht. Dies umso mehr, weil dieses Dokument mit Zahlungen verknüpft ist.
Ein weiteres Thema sind die Schulimpfungen. Obwohl es keine Impfpflicht gibt, nützen die Impfbetreiber die Einrichtung der Schulen zur Organisation von Massenimpfungen.
Lehrer und Eltern sind noch der Meinung, Impfungen seien eine Art behördliche Schulveranstaltung. Seit einer jüngsten Rechtsprechung entsprechen diese Massenimpfungen nicht mehr den gesetzlichen Anforderungen.
Massenimpfungenwerden auch noch in Betrieben, beim medizinischen Fachpersonal und beim Bundesheer in großem Umfang verlangt. Alle diese Impfungen haben keine rechtliche Grundlage.
Schließlich wird die Geschichte des Berufsverboteseines impfkritischen Arztes beschrieben. Diese Aktion hat insbesondere bei Juristen Beunruhigung hervorgerufen.
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