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'Ich brauche ein Zeichen, dass es so etwas wie Gott gibt!

Autor: Sana Brauner am 21. Mär 2008

Die gebürtige Hallstätterin - Rotraud Söllinger-Letzbor - sagt über sich:

"Ich liebe den göttlichen, schöpferischen Funken im Menschen. Darum habe ich als Menschenbildnerin immer versucht, jedem seine ureigene, göttliche Kraft erleben zu lassen.
Solange ich denken kann, habe ich gesungen, Gedichte rezitiert, Klavier gespielt, gemalt, gezeichnet, getanzt, Theater gespielt oder Regie geführt, mich mit Menschen und vor allem Kindern umgeben und bin im Hallstättersee geschwommen."

Neben all diesen Tätigkeiten habe ich immer Zeit gefunden, meine medialen Fähigkeiten in den Dienst meiner Mitmenschen zu stellen.  In meinem Buch " Die geführte Hand" erzähle ich, wie mich die geistige Welt zum Schreibmedium ausgebildet hat und bringe viele Beispiele von Botschaften, die ich für mich und andere Menschen erhalten habe.

Das 1. Kapitel berichtet über die Anfänge meines Weges als Medium in den Jahren 1977 - 1983. Die Botschaften kamen damals ausschließlich aus dem Reich der Toten. Ihre eindringlichen Bitten um Gebete machten mich erst zur Beterin. Und diese vielen Gebete bauten mir die Wendeltreppe hinauf in höhere Regionen.

Das 2. und 3. Kapitel beinhaltet eine Auswahl von Botschaften aus den Jahren 1984 - 1987: Meine "Einsänger" (Sprecher der Botschaft) waren hauptsächlich eine Wesenheit mit dem Namen Emanuel und Maria Magdalena.
1987 erhielt ich meine endgültige, bis heute bestehende Verbänderung an das Jesunetzwerk- Wahrheitsweg. Damals erhielt ich auch meine "Gabelstange", die es mir ermöglicht, für andere Menschen zu schreiben.

Das 4. Kapitel beinhaltet mediale Briefe, die ich als Trost und Lebenshilfe für andere Menschen schrieb und die mir von den Betroffenen liebenswürdigerweise für dieses Buch zur Verfügung gestellt wurden. Hier finden sich Themen wie: Erziehungsmethoden, Diagnose Brustkrebs, Über das Siegenwollen, Eheprobleme, Einblicke in karmische Zusammenhänge, Probleme mit der Herkunftsfamilie, Tod des Sohnes ...

Das 5. Kapitel  bringt Berichte über das Leben nach dem Tod.

Kapitel 6 bringt Einblicke in den göttlichen Heilsplan zu Themen wie: Frauen und Männer, Gottesbilder, Menschenbilder, Weltbilder, Religionen, Engel ...

Im Kapitel 7 kommen verschiedene aufgestiegene Meister zu Wort, etwa:
Saint Germain: Umwandlung falscher Werthaltungen des Westens und des Ostens
Mohammed: Göttliche Botschaften über Medien
El Morya: Schutzenergie
Budda: Befreiung aus dem Gefängnis der eigenen Umzäunungen am Beispiel Zorn und Wut
Karmischer Rat: Bilderschau (Jüngstes Gericht) und Geburtsbrief (Schicksal)
Nada: Stille und Ergriffenheit als Voraussetzung für Liebesfähigkeit
Hilarion: Heilen mit den Gaben des Hl. Geistes
Portia: Das Geheimnis als Schutzmaßnahme
Immaculata: Neue Weltideen
Insgesamt enthält dieses Kapitel 57 Meisterbriefe

Den Abschluss bildet der Geburtstagsbrief aus dem Jahr 2005. Ich erhalte an jedem Geburtstag einen Brief. Dieser stammt von meinem persönlichen Meister, der auf Erden unter dem Namen Jesus bekannt ist. Ich bringe zum Abschluss eine Textstelle aus diesem Brief:

"Ich muss mich für dich nicht benennen. Denn dies ist ohnedies das Schwierigste in deinem Buch. Der Aufschrei einer großen Masse wird kommen, die mich für sich gepachtet hat, mir einerseits huldigt, aber...
Für dich bin ich nicht dieselbe Kraft, die ich für andere bin, aber so ist es eben auf Erden. Jeder Mensch stellt gleichzeitig für verschiedene Menschenwesen ganz unterschiedliche Personen dar. Du bist - du wirkst eben anders als Mutter, denn als Tochter oder Schwester, Frau, Geliebte, Tante, Lehrerin, Kollegin, Nachbarin, Künstlerin,...Immer bist du es und bist es auch wieder nicht, weil jeder nur Anteile von dir wahrnimmt, eben jene, die sich ihm offenbaren. Aber du bist die Ganzheit dieser Teiloffenbahrungen und noch mehr. Und genauso ist es mit unserem Schöpfer oder mit mir. Nimm mich also als das, was ich für dich bin! Und lass mich für die anderen eben so sein, wie sie mich sehen wollen, sehen und erleben können und somit aus ihrem SOsein heraus erschaffen. Hier geht es nicht um Recht und Unrecht. Da ich Geist vom großen Geist bin, wäre es doch noch viel unfassbarer, wenn ich so einfach und eindimensional zu erkennen, zu erklären, zu lieben, zu verehren, zu fürchten - und was die vielen anderen noch alles mit mir treiben - wäre!"

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Die geführte Hand Autor: Rotraud Söllinger-Letzbor

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