Autor: margit melcher am 04. Apr 2010 Dabei bewegen sich Arme und Beine in Form der Zahl 8, dem Zeichen für Unendlichkeit. Es ist eine endlos fließende Bewegung, bei der man aus der eigenen und der im Universum reichlich vorhandenen Kraft schöpft und diese, bei gleichzeitiger Zentrierung der eigenen Mitte, weiter gibt.
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Erfahrungsbericht
Schon zum zweiten Mal durfte ich bei einem "flying-Abend" dabei sein und ich genoß dieses Gefühl genauso wie beim ersten Mal. Deshalb möchte ich euch davon erzählen.
Sonja Gabriel ist Lomi-Lomi-Nui- sowie Thai Yoga-Practitionerin und Klang-Massage-Praktikerin und "Vortanzende", die uns Neulingen in einfachen Schritten zum "Fliegen" bringt. Mit Hawaianischer Musik finden wir zu uns selbst, indem wir unsere Arme und Beine in Form der Zahl 8 bewegen , dem Zeichen für Unendlichkeit.
Es ist eine endlos fließende Bewegung, bei der man aus der eigenen und der im Universum reichlich vorhandenen Kraft schöpft und diese, bei gleichzeitiger Zentrierung der eigenen Mitte, weiter gibt. So werden wir Fliegende uns des eigenen Selbst, der Umgebung und des Hier und Jetzt bewusst. Es entsteht ein Gefühl von Intensität und Ausdauer. Es macht glücklich wie ein Stück Schokolade ist aber sicher gesünder und das Gefühl von Verbundenheit mit sich selbst und Allem kommt auf. Wir erfreuen uns an unserem Körper und der Bewegung.
Die liebevolle Art, in der Sonja uns das "Fliegen" beibringt, ist großartig und ich fühle mich als würde ich sie schon ewig kennen. Ich freue mich schon auf das nächste mal!
Geschichtliches zum Huna flying
So ganz nebenbei erzählt uns Sonja den Ursprung dieser schönen Bewegung: "Ursprünglich war "Flying" ein Bestandteil der umfangreichen Ausbildung der Kahunas (Huna-Meister) sowie der polynesischen Navigatoren, die auch andere meditative Bewegungen, Kampfkünste und Hulatänze beinhaltete. Ein alter Spruch der Navigatoren lautete: Sterne kommen, Sterne gehen, Inseln kommen, Inseln gehen, ich bin das Zentrum des Universums.
Die Seefahrer meinten, dass es für eine sichere Seefahrt am Wichtigsten sei, die innere Mitte zu finden. Der Einsatz bester Navigationshilfen macht nur Sinn, wenn man den Gang der Winde und Wellen und den Geschmack des Meeres aus seiner inneren Ausgeglichenheit heraus versteht. So fanden sie den richtigen Weg über die Meere."
Wirkung auf Geist und Körper
Durch "Flying" kommen Körper und Seele in Balance und Harmonie und ins Fließen. Bei längerem Praktizieren erweitert sich das Bewusstsein. Die Bewegungen beim "Flying" werden mit denen des Fregatt-Vogels verglichen, der mit wenig Flügelschlägen unendlich weit über den Ozean getragen wird.
"Flying" wird mit dem ganzen Herzen gefühlt, die Bewegung trägt den/die Fliegende/n weiter, es entsteht eine Welle, die sich ins Universum fortsetzt.
Wer jetzt Lust bekommen hat:
Huna-Flying-Abende im "Erfahrungsraum" im 2. Bezirk, Zirkusgasse 3-5, Stiege 5 / R1.
Die nächsten Termine sind: 30. April, 14. Mai, 4. Juni und 25. Juni. Beginn ist jeweils um 19 Uhr, Dauer (mindestens) 90 Minuten, Kostenbeitrag: EUR 10,-. Bitte unbedingt telefonisch oder per E-Mail anmelden! 06991 942 42 97 (bitte erst nach 15.00 Uhr) bzw sonja@flying-hands.at
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