Autor: Sana Brauner am 07. Okt 2009 Diese Nachricht bekam ich per Mail. Warum ich sie so gerne mit vielen mehr teilen möchte....
Ich träumte, ich war im Himmel und ein Engel führte mich herum. Seite an Seite gingen wir in einen großen Arbeitsraum, voll mit Engeln. Der Engel blieb vor der ersten Abteilung stehen und sagte: Das hier ist die Empfangsstation. Hier kommen alle Bittgesuche, die in Gebeten an Gott gerichtet sind, an. |
Ich sah mich um und rundherum herrschte ein buntes Treiben mit so vielen Engeln, die Bittgesuche sortierten, geschrieben auf voluminösen Blättern und Papierschnipseln von Menschen auf der ganzen Welt.
Dann gingen wir einen langen Korridor hinunter bis wir die zweite Abteilung erreichten. Dann sagte der Engel zu mir: ‚Das ist die Pack- und Lieferstation. Hier werden die
Bitten und Anfragen um die die Menschen gebeten haben bearbeitet und an die lebenden Menschen ausgeliefert, die darum gebeten haben.’ Wieder fiel mir auf, welch ein Getümmel hier war. In dieser Abteilung arbeiteten viele Engel schwer, da so viele Bittgesuche geschickt worden waren, die jetzt zur Lieferung auf die Erde verpackt werden mussten.
Endlich, ganz am äußersten Ende des Korridors, blieben wir vor der Tür zu einer ganz kleinen Abteilung stehen. Zu meiner großen Überraschung saß hier nur ein einziger Engel herum, die nichts tat. ‚Das ist die Empfangsabteilung’ sagte mein Engel-Freund leise an mich gerichtet. Er schien verwirrt ‚Wie ist es möglich, dass hier gar nicht gearbeitet wird?’ Fragte ich. ‚Es ist so traurig’, seufzte der Engel. ‚Nachdem die Menschen die Bitten erfüllt bekommen haben, um die sie baten, senden nur ganz wenige ein ‚Danke’ zurück.’
‚Wie dankt man Gott denn für seine Segnungen?’ Fragte ich. ‚Ganz einfach’ antwortete der Engel. ‚Sag einfach: Danke, Gott.’
‚Für welche Segnungen sollten sie sich bedanken?’ Fragte ich.
‚Wenn Du Lebensmittel im Kühlschrank hast, Kleider auf Deinem Leib, ein Dach über dem Kopf und einen Platz zum Schlafen, dann bist Du reicher als 75 % auf dieser Welt. Wenn Du Geld auf der Bank hast, in Deinem Portemonnaie und ein bisschen Kleingeld in einer Dose, dann gehörst Du zu den Top 8 % der Reichen auf dieser Welt.’ ‚Und wenn das hier auf Deinem Computer ankommt, dann bist Du Teil des 1 % auf der Welt, das diese Möglichkeit hat.’
Außerdem….
Wenn Du heute Morgen mit mehr Gesundheit als Krankheit aufgewacht bist … dann bist Du mehr gesegnet als die vielen, die diesen Tag heute nicht mal überleben werden.’
‚Wenn Du nie die Angst in einem Krieg erleben musstest, die Einsamkeit in einer Gefängniszelle, das Leid von Folter, oder die Schmerzen des Hungers .. dann bist Du 700 Millionen Menschen auf dieser Welt weit voraus.’
‚Wenn Deine Eltern noch leben und noch verheiratet sind … dann sind Menschen wie Du sehr rar.’ ‚Wenn Du Deinen Kopf aufrecht halten und lächeln kannst, gehörst Du nicht zur Norm, Du bist einzigartig für die in Zweifel und Verzweiflung.’
Gut, und was jetzt? Wie kann ich beginnen?
Wenn Du diese Nachricht lesen kannst, hast Du gerade eine doppelte Segnung erhalten, indem jemand an Dich als jemanden ganz besonderen gedacht hat und Du bist gesegneter als zweihundert Millionen Menschen auf dieser Welt, die nicht lesen können.
Hab einen schönen Tag, zähle Deine Segnungen und wenn Du willst, schick diese Nachricht weiter, um jeden daran zu erinnern wie gesegnet wir alle sind.
Empfangs-Abteilung: ‚Ich danke Dir Gott, dass Du es mir möglich machst, diese Nachricht mit anderen zu teilen und dafür, dass Du mir so viele wundervolle Menschen gegeben hast, mit denen ich sie teile.’
Um Kommentare erstellen zu können, bitte einloggenAutor: Andrea Kellinger am 2009-10-08 12:16:24
Ganz tolle Geschichte mit viel Gehalt und Wahrheit!
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Autor: Helmut Brauner am 2009-10-09 11:46:06
Ich finde diesen Artikel ganz toll,denn er ist bezeichnend für unsere Zeit.Die meisten Menschen bitten um etwas,aber vergessen anschliessend,wenn ihre Bitten erfüllt wurden,darauf,sich auch zu bedanken.Und dadurch ensteht natürlich ein Energiedefizit,weil für eine Leistung keine Gegenleistung dagebracht wird.
Schliesslich erbringt ja das Universum eine Leistung,wenn es bei der Erfüllung eines Wunsches behilflich ist.Helmut
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Autor: Ellen Kalwai-Borck am 2009-10-13 11:00:00
Für mich ist die Anerkennung meiner Bedürftigkeit die Voraussetzung für Dankbarkeit. Wenn ich nicht in der Lage bin meine Bedürftigkeit anzuerkennen, dann wird es mir nicht möglich sein Dankbar zu sein. Das heißt, erst wenn mir bewusst ist, dass ich etwas wirklich haben und behalten möchte, wird sich das Gefühl der Dankbarkeit, und damit auch das Senden von Dankbarkeit, bei Wunscherfüllung oder Erhaltung einstellen. Dieser Aspekt wird sehr oft übersehen, ganz besonders wenn es um Leistungen im täglichen Miteinander geht. Es gibt zwei Wege einen Ausgleich zu schaffen. Der gesunde Weg ist die Anerkennung dessen was der Andere mir gegeben hat und das ich es benötige. Damit findet sofort ein Energieausgleich statt.
Der ungesunder Weg des Ausgleiches ist es, die Leistung des Anderen zu Missachten. Auch dass schafft einen subjektiven Ausgleich. Dieser Weg wird unbewusst leider sehr oft gewählt. Die Leistung des anderen Anzuerkennen heißt auch die eigene Bedürftigkeit Anzuerkennen. Und das kann ein Gefühl der Unterlegenheit auslösen. Um dieses nicht fühlen zu müssen wird die Anerkennung versagt. Und damit kann auch keine Dankbarkeit empfunden werden, da Lippenbekenntnisse nicht genug Kraft haben um bis zu dem Gebenden (Himmelsabteilung oder Mensch) vorzudringen.
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