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Häufig lassen sich Sport-Verletzungen mit Homöopathie selbst behandeln

Für Einsteiger bietet sich ein leichtes Lauftraining an. Autor: Sana Brauner am 10. Aug 2008

Selbstbehandlung - am besten homöopathisch
Von der Bänderdehnung bis zur Zerrung - die Liste möglicher Sportverletzungen ist lang. Trotz aller Vorsicht reichen oftmals eine abrupte Bewegung oder ein Fehltritt, um eine Verstauchung oder Zerrung zu erleiden. Solche Blessuren können laut Dr. med. Richard Schader anfangs durchaus selbst behandelt werden. "Hierbei eignen sich besonders homöopathische Präparate, da bei diesen so gut wie keine Überdosierung oder Fehltherapien vorkommen."

Was tun bei Verstauchungen?
Johann A. W. Kees,  Mannschaftsarzt des VfB Friedrichshafen, empfiehlt bei Verstauchungen zunächst Kühlung mit anschließendem Salbenverband mit den abschwellenden und entzündungshemmenden homöopathischen Wirkstoffen Arnika, Hamamelis, Calendula und Chamomilla. Zur oralen Einnahme rät er: "Parallel sollte man stündlich ein homöopathisches Komplexmittel in Tablettenform wie Traumeel mit den genannten Wirkstoffen einnehmen." Falls der Schmerz trotz Ruhigstellung nicht verschwindet, muss ein Arzt aufgesucht werden.

Egal ob Profi oder Freizeitsportler, jeder, der Sport treibt, kann sich verletzen

Typische Sportverletzungen - was steckt dahinter?

Muskelkater:
Bei Überlastung treten kleine Risse im Muskelgewebe auf. Der Muskel schwillt an, weil aufgrund von Entzündungen Wasser eintreten kann. Dies löst die typischen  Dehnungsschmerzen aus.

Zerrung: Hier liegt eine starke Muskelüberdehnung ohne Gewebeschaden zugrunde. Bei Nichtbeachten der Beschwerden kann es jedoch zu einem Muskelfaserriss oder gar Muskeldurchriss kommen.

Verstauchung: Entsteht meist durch Umknicken oder gewaltsame Verdrehung der Gelenkkapsel und der Bänder (Hand, Fuß oder Knie). Sie führt zu Schwellung und Bluterguss, die Gelenke können instabil werden.

Fotos: djd/Traumeel

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