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Guyabano - Die philippinische Zauberfrucht

Guyabano Autor: Gerhard Menje am 23. Jun 2011
Das sollten Sie unbedingt über Guyabano vom Graviola Baum wissen. Die philippinische Guyabano, oder auch Guanabana, Graviola oder Corossol wächst auf dem Graviola Baum. Sie hat wirklich so enorme Wirkungen, dass man sie auch als "Zauberfrucht" betitelt.

Der Geschmack ist süß sauer, deshalb wird sie im deutschen auch als Sauersack bezeichnet. Allerdings überwiegt der süßliche Geschmack bei einer reifen Frucht.

Im Geschmack und der Beschaffenheit des Fruchtfleisches ist sie ähnlich wie die verwandte Cherimoya. Jedoch ist die Guyabano wesentlich größer und so haben sie viel mehr Fruchtfleisch.

Die sehr harten schwarzen Samen sind nicht genießbar und müssen entfernt werden, weil sie ein pflanzliches Nervengift enthalten. Der Strunk hat einen eigenen speziellen Geschmack und sollte deshalb extra gegessen werden.

Die reife Guyabano schmeckt am besten, wenn Sie auf leichten Druck etwas nachgibt. Solange die Frucht nicht vollständig reif ist, nicht in den Kühlschrank geben.

Man teilt die Guyabano mit einem scharfen Messer in der Mitte, entfernt den Strunk vom saftigen Fruchtfleisch und ißt ihn extra. Dann können Sie die Frucht nochmals teilen und das Fruchtfleisch mit einem Löffel heraus schälen oder einfach genüßlich mit dem Mund und den Zähnen direkt von der Schale absaugen.

Die Guyabano ist reich an Kalium, Phosphor, Calcium und enthält Ascorbinsäure sowie die Vitamine der Gruppen A, B und C.

  

Die philippinische Guyabano, oder auch Guanabana, Graviola  oder  Corossol wächst auf dem Graviola Baum. Sie hat wirklich so enorme Wirkungen, dass man sie auch als "Zauberfrucht" betitelt.

Weitere Informationen über Guyabano finden Sie im Internet .
Unten angeführte Links sind meine Empfehlungen.

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