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Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Jede Art von Freiheit erfahren jene, die vom Leben nach dem Tod berichten Autor: Rotraud Söllinger-Letzbor am 08. Apr 2011
Diese ewige Menschheitsfrage beschäftigt wohl jeden Lebenden. Alle Religionen aller Zeiten bejahen diese Frage. Es gibt nur unterschiedliche Meinungen über das Wie!
Welch ein Glück für alle jene, die fest in ihrem Glauben verankert sind! Sie wissen sich mit ihren Verstorbenen über den Tod hinaus verbunden.

Im Wort „ahnen“ schwingt noch etwas vom Wissen unserer Vorfahren herüber.

Im heutigen Sprachgebrauch heißt es: „Ich ahne, dass… Ich habe eine Ahnung von….“.  Da ist das Ahnen eine Geistesleistung des ahnenden Menschen. Früher hieß es: „Es ahnt mich.“ Da war der Mensch der Empfänger von etwas, was ihm von außen, von unbekannten Sendern zugetragen wurde: Von den Ahnen, den Vorfahren, die also noch irgendwo zugegen waren. Und dieses Wissen mildert auch die Angst vor dem eigenen Tod.

In unserer westlichen Welt haben viele Menschen allen Glauben über Bord geworfen. Die Gründe dafür sind mannigfach und sollen hier nicht abgehandelt werden. Auch ich war lange ein ungläubiger Mensch. Aber immer wieder pochte es in mir:

„Wenn ich doch glauben könnte!“

Und eines Tages gelang mir so etwas wie ein Gebet. Ich bat darum, dass man mir - welche Vermessenheit - ein Wunder schicken möge, damit ich einen Beweis für eine diesseitige Welt hätte und darüber zum Glauben käme.

Aber das Wunder geschah tatsächlich!

In vielen kleinen Schritten über merkwürdige Zufälle und Ereignisse wurde ich von - ich nenne es jetzt einmal - der geistigen Welt zum Schreibmedium ausgebildet. Der Prozess geht über nunmehr 33 Jahre und ist sicher noch nicht abgeschlossen.
Vor 2 Jahren habe ich auf Drängen vieler Menschen, für die ich Briefe erhielt, ein Buch verfasst. Darin berichte ich über die einzelnen Stationen meines Weges. Den meisten Raum nehmen jedoch Mitteilungen aus der anderen Welt ein.

Ich veranstalte laufend Lesungen aus diesem Buch. Dabei beantworte ich auch Fragen meiner Zuhörer und zitiere Textstellen, die auf die gestellten Fragen Antworten geben.

Ich stelle immer wieder fest: Die vordringlichste Frage gilt dem Leben nach dem Tod.

Wo sind meine Lieben? Wie kann ich mich mit ihnen in Verbindung setzen? Was geschieht mit uns nach dem Sterben? Da ich in den ersten Jahren meiner „Ausbildungszeit“ ausschließlich mit verstorbenen Verwandten, Bekannten, aber auch völlig Unbekannten verbunden war, kann ich meinen Zuhörern Auszüge aus deren Botschaften vorlesen.

Was sie alle gemeinsam haben ist die dringende Bitte, man möge für sie beten. Auf diese Weise ist aus mir eine Beterin geworden. Und heute weiß ich, dass es dieses jahrelange Beten für Verstorbene war, was mich aus diesem Bereich des Jenseits in höhere geistige Bereiche trug. Aber dies soll nicht der Inhalt dieses Artikels sein!
Vielmehr möchte ich ihnen Ausschnitte aus einigen Briefen, die durch meine „geführte Hand“
zu Papier gebracht wurden, zitieren.

Ich bin ein Medium, dessen Hand von irgendeiner Kraft gezogen wird, wobei die Texte entstehen.

Es soll auch Medien geben, die die Worte in ihrem Inneren hören und sie dann zu Papier bringen. Bei mir ist es ein automatisches Schreiben. Meine Hand ermüdet dabei nicht, auch wenn ich 16 oder gar 20 Seiten in einem Gusse dahinschreibe. Solche Längen kommen allerdings bei Botschaften, die aus dem Bereich der Verstorbenen kommen, nicht vor!

Hier nun einige Auszüge:
„Du warst mir eine gute Frau. Dein Beten bewahrte mich vor der totalen Finsternis nach meinem Tode. Weil du bei meinem Sterben gebetet hast, bekam ich Hilfe von Bethelfern. Zuerst vernahm ich nur deine Stimme von weitem und bewahrte den Klang auf bis mir die Helfer zu besingen begannen den dunklen Weg ins Wegbewandern des jenseitigen Bezirkes. Ich war mir nicht bewusst, dass ich sterbe. Ich hörte nur dich und nicht den Klang des Todes. Ich sage dir, dein Beten war mein bestes Begleitungsgeschenk.“

„……Ich bekomme jede Art von Freiheit, die ich mir wünsche, denn ich habe mir kaum Freiheiten gestattet auf Erden. Zu hingegeben lebte ich den Weisungen, die ich meinte von der Gesellschaft auferlegt bekommen zu haben...  Ist das nicht großartig, Schönes zu erleben ohne die Angst etwas dafür geben zu müssen, was wieder mit Schmerzen zu tun haben könnte. Warum ich diese Gnade bekommen habe, weiß ich nicht, denn ich bin doch gar nicht so besonders brav gewesen...“

Ein Brief im Dialekt:
„… I ha ja gwisst, wo i bi, i ha ja gwisst, dass i stiab und dass nochat weidageht. Oba wia schens da is, des hätt i ma nit trama lassn….. Mam, pfiat di und tua nit woana iba mi. ….  Mia geht’s bessa wia dia, denn i ka eng seng und hearn, boids mi zimt drum.“

„….Wie war ich doch gefesselt an meinen Körper, der mir doch von Anbeginn meines Lebens an ein Fremdkörper war. Dennoch, dennoch habe ich mich an ihn festgeschnallt mit Macht…. Schmerzen habe ich mir eingeladen, um zu fühlen, dass ich lebe, und habe doch nicht gelebt. Jetzt, jetzt lebe ich, o ihr, meine Teuren, wie ich nun lebe. Ich bedaure euch ob eurer Zeit, die ihr noch geknechtet an euren Körper hinwelken müsst……“

Wollen Sie weitere Informationen zu diesem Thema?

Mein Buch heißt „Die geführte Hand“, erschienen im Novum Verlag
Ich stehe auch gerne für Lesungen zur Verfügung. Mehr Informationen erhalten Sie unter email: rotraud@akatec.at
In der Homepage von Heinz Arminger www.heinzarminger.at
können Sie weitere Informationen über mich lesen.

Ich wünsche Ihnen von Herzen ein Anwachsen ihrer Glaubenskraft an ein Weiterleben nach dem Tode!
 

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Die geführte Hand Autor: Rotraud Söllinger-Letzbor


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