Ich hatte im Winter ein tolles Beratungsgespräch mit einem guten Installateur und fragte ihn vor kurzem nach Tipps zum Sommer.
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"Eine Hitzewelle rollt auf die Stadt zu“ – so könnte bald eine Schlagzeile lauten. Nach dem Winter freuen wir uns auf die Wärme des Sommers, aber bald wird es dann unangenehm heiß. Besonders exponiert sind Dachwohnungen, aber auch Objekte mit starker Fensterausrichtung nach Süden oder Westen. Die Nachmittagssonne trifft dann mit voller Energie auf unser Heim. Die Temperaturen steigen, Regen zwischendurch erhöht die Luftfeuchtigkeit ins unerträgliche. Manche flüchten ins öffentliche Bad – aber abends ist es nur geringfügig besser.
Eine Lösung dafür wäre die sonnenausgerichteten Wände gut zu isolieren und damit von der Sonne abzuschirmen. Jeder Zentimeter Isolierung hilft dabei schon – drei sollten es aber mindestens sein. Im Dachbereich ist es meist am einfachsten anzubringen – zwanzig Zentimeter oder mehr sind dabei eine gute Wahl. Wer seine Wohnung nicht umbauen kann, entscheidet sich am besten für eine Klimaanlage, um wieder besser schlafen zu können. Der alte Trick „nasse Tücher aufhängen“ funktioniert nicht wirklich. Das führt nur zu höherer Luftfeuchtigkeit und das ist uns Menschen noch viel unangenehmer.
Findige Bastler denken auch darüber nach, kaltes Leitungswasser durch Heizkörper oder Fußbodenheizung zu leiten. Das kann aber unangenehm werden: „Kalte Flächen überziehen sich schnell mit kleinen Wassertropfen – die Luftfeuchtigkeit kondensiert. In der Luft heißt dieser Vorgang einfach Regen“ erklärt Werner Engel von heizungsengel. Wer also sein Wohnzimmer nicht unter Wasser setzen möchte, sollte davon die Finger lassen. Im Profibereich (Verkaufsräume, Lagerhallen, Büros) lässt sich mit ähnlichen Methoden - aber mit viel mehr Regelungsaufwand, eine angenehme Kühlung erzielen. Für die Selbstmontage ist das nicht geeignet – das klappt nur bei bestimmten Klima-Split-Geräten oder beim klassischen Deckenventilator. Ein kleiner Tipp dazu: Besser einen großen langsam drehenden Ventilator also einen kleinen schnellen Wirbelwind – das ist leiser und zieht nicht so unangenehm.
Eine kleine Möglichkeit die Temperatur in einer Wohnung zu senken, ist auch das Abschalten von elektrischen Verbrauchern: Lampen, Computer, Netzteile, Fernseher und vieles andere produziert reichlich Abwärme. Im Sommer kann die Wärme nur schlecht entweichen – das spart außerdem auch Strom und ist positiv für unsere Umwelt.
Einsparung und Investition bei Heizung und Klimaanlage
Wie rentiert sich ein Umstieg oder ein Neugerät – gönnen wir uns den Luxus?
Im Freundeskreis oder beim Stammtisch macht es immer wieder die Runde: Die Kosten laufen einem davon - aber moderne Heizungen rentieren sich nicht, Klimaanlagen sind teuer und ungesund. Das ist teilweise alles irgendwie richtig. Aber wie so oft im Leben, hat auch das zwei Seiten – und Pauschalurteile akzeptieren wir ja auch nicht mehr so wie früher. Durch die richtige Auswahl der Geräte oder Energiequellen kann man die laufenden Kosten so stark senken, dass sich selbst größere Investitionen amortisieren. Das beste Beispiel dafür sind Warmwasser-Solaranlagen mit Brennwert Thermen. Durch die aktuellen Förderungen wird’s plötzlich interessant! Wenn ich heute investiere, spare ich mir ab morgen mit dem ersten Sonnenstrahl schon die erste Energie um mein Badewasser aufzuheizen. Die Gastherme oder der Kessel leben länger, weil sie im Sommer nicht mehr laufen müssen. Das Selbe gilt teilweise auch für Wärmepumpen. „Ich zahle für’s Gas so viel pro Monat, wie meine Kunden im ganzen Jahr für die Wärmepumpe“, erzählt Werner Engel von heizungsengel von sich und einem seiner Selbstbaukunden.
Aber wenn es im Sommer warm ist, wünscht sich jeder Abkühlung. Dafür benötigen sehr gute moderne Klimageräte bei weitem nicht mehr so viel Strom wie früher. Sie regeln selbst den Stromverbrauch und passen sich an – und mit ein bisserl Selbstdisziplin – man sollte nicht gleich auf 20° kühlen – verschwinden das Kratzen im Hals und die hohen Stromkosten ganz nebenbei. In Kombination mit einer Wohnraumlüftung und CoolVent Funktion erreicht man dann das perfekte Klima statt der sommerlichen Hitze. Dazu zitiert der HEIZUNGSENGEL seine Kunden: „Durch die komplette Selbstmontage sinken die Anschaffungskosten bei Solar, Wärmepumpen und Klima so stark (bis zu 50% weniger), dass Geräte die früher Luxus waren, heute für jeden finanzierbar sind.“ Die letzten Monate zeigen auch, dass viele Konsumenten von teuren Öl-Kesseln sowie der Putin-Abhängigkeit flüchten. Eine der sparsamsten Lösungen kann eine Pelletsheizung (gibt es auch mit gleichzeitiger 2kW Linator Stromproduktion) sein. Dabei sind die Landes- und Gemeinde-Förderungen inzwischen so hoch geworden, dass sich solche Anlagen schon in 2-4 Jahren amortisieren. Und ganz nebenbei wird dabei auch CO2 gespart!
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