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November-Aktion: Fairtrade-Rosen für Fair-Liebte

FAIRTRADE Rosen von der Farm Kenia Oserian Development Company Autor: Sana Brauner am 05. Nov 2010
Start einer neuen Kampagne für mehr Gerechtigkeit im Blumenhandel ab November. "Die Konsumenten und Konsumentinnen schenken mit diesen fairen Rosen besonders lange haltbare Blumen und sorgen gleichzeitig dafür, dass Schulgeld für Arbeiterkinder, Brunnenbohrungen oder Moskitonetze zum Schutz vor Malaria finanziert werden könnenÂ", erklärt FAIRTRADE-Geschäftsführer Kirner.

Auf das Fairtrade Logo achten und so faire Löhne und die Einhaltung sozialer Gru

Fairtrade-Rosen für Fair-Liebte

Denn auf FAIRTRADEFarmen werden Rosen nach sozialen und ökologischen Standards gezüchtet. Das bedeutet faire Löhne, Einhaltung sozialer Grundrechte, Gewerkschaftsfreiheit, Verbot von illegaler Kinderarbeit, Gesundheitsschutz, Schutz der Umwelt. Nur dann werden sie von den AuditorInnen der FLO Cert1 zertifiziert und können mit Fairtrade-Siegel verkauft werden. Die Vergabe des Fairtrade-Siegels ist an eine Reihe von Kriterien geknüpft, die von der (FLO) Fairtrade Labelling Organizations International entwickelt und festgelegt werden. Die Einhaltung ebendieser Kriterien wird von der unabhängigen Zertifizierungsstelle FLO-CERT GmbH überprüft. www.flo-cert.net
Trotz Luftfracht ist die Klimabilanz der afrikanischen Fairtrade-Rosen gegenüber vergleichbaren Rosen aus europäischen beheizten Gewächshäusern positiv, da diese im Winter einen hohen Verbrauch an fossilen Brennstoffen aufweisen.

Rosen-Schwerpunkt bei REWE Group


Umso erfreulicher ist es, dass BILLA, MERKUR, ADEG und Sutterlütty ab November einen fairen
Rosenschwerpunkt setzen, zur Unterstützung der kenianischen Blumenfarmen Ravine, Oserian und Bigotin.
Sechs Wochen lang wird zu jedem Bund Fairtrade-Rosen ein afrikanisches Armband in traditionellen Farben von fünf verschiedenen Kenianischen Stämmen beigelegt. „Großes Tun mit einem kleinen Zeichen - mit diesem Engagement soll der wichtige Grundgedanke von Fairtrade weiter im Bewusstsein der Konsumenten verankert werden“, bestätigt  Alfred Propst, Leiter des Zentraleinkaufs Obst, Gemüse und Blumen bei der REWE International AG. Über den so
genannten Fairtrade-Code2 können KonsumentInnen zudem nachvollziehen, von welcher Blumenfarm ihre persönliche Rose stammt und wie die Fairtrade-Sozialprämie verwendet wird. Ziel ist es im Aktionszeitraum rund 1,5 Millionen Rosenstiele zu verkaufen.

Erhältlich sind Rosen mit dem Fairtrade-Siegel in den Filialen bei BILLA, MERKUR, ADEG und Sutterlütty, MPREIS, Zielpunkt, Spar/Interspar/Europsar/Spar Gourmet, Hofer, C+C Pfeiffer sowie im ausgewählten Blumenfachhandel.
Weitere Informationen: www.fairtrade.at

Fairtrade-Code:
Mit dem Fairtrade-Code können sich KonsumentInnen mit einer Zahlenkombination auf dem Produkt auf eine virtuelle Reise
begeben: vom Regal im Supermarkt bis zu den ProduzentInnen in den Anbauländern.

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