Damit Ihr vierbeiniger Liebling gesund bleibt, ist die optimale Ernährung ein wichtiger Faktor. Wie aber können Sie wissen, was im "saftigen Rinderragout" wirklich drinnen ist ? Sie finden im folgenden Hinweise, wie die gesetzlichen Angaben zu lesen sind, und was sie aussagen oder auch nicht. © Bild: asrawolf / PIXELIO |
Wissenswertes im Dickicht der Deklarationen
Für Ihr Haustier ist die Ernährung für den Erhalt seiner Gesundheit genauso wichtig, wie für den Menschen. Als Halter eines Haustieres wollen Sie sicher Ihrem Liebling das Beste geben. Aber was ist das beste Futter ?
Es gibt Millioen von Katzen und Hunden, die gefüttert werden. Das ist ein riesiger Markt. Heiß umkämpft, heftig beworben. Wer wird beworben? Nicht das Tier, denn das geht ja nicht einkaufen, sondern Sie, der Tierhalter, sind der angesprochene Konsument. Bitte halten Sie sich das immer vor Augen, wenn Sie einkaufen gehen. Die Bilder von quicklebendigen Hunden, sehnsüchtigen Katzenaugen, von putzigen Jungtieren – Bezeichnungen wie „saftiges Kaninchenragout“, „Kleine Schalen für die tägliche Freude“, „Pastete mit Lachs“ sind auf Ihr Sensorium abgestimmt. Entscheidend für Ihr Tier ist jedoch nicht, was Ihnen schmecken würde, sondern was tatsächlich drinnen ist.
Wo ein großer Markt ist, herrscht in der heutigen Wirtschaftsform i.a. auch ein großer Preisdruck. Dies verführt die Hersteller natürlich bei den Zutaten zu sparen. Der Gesetzgeber regelt mit der Deklaration der Inhaltsstoffe einiges, dennoch gibt es Spielräume, die ausgenützt werden, weil viele Konsumenten von diesen Möglichkeiten der Verschleierung tatsächlicher Inhalte wenig wissen.
Wie erkennen Sie als Tierhalter und Konsument ein hochwertiges Produkt?
Wie hilft dabei der Gesetzgeber ?
Der Gesetzgeber erlaubt jedem Hersteller verschiedene Freiheiten, sein Produkt und die verarbeiteten Rohstoffe zu deklarieren. So kann sich ein Hersteller zwischen Einzel –oder Gruppendeklarationen entscheiden. Lesen Sie vielleicht auf der Verpackung des bisher verwendeten Futters Ihres Kunden den Begriff Fischmehl, so heißt das zwar weder was Gutes noch was Schlechtes, aber es lässt auch keinen Schluss über den verarbeiteten Fisch zu. Und hier gibt es sehr große Qualitäts -und Preisunterschiede bei den Rohstoffen. Es ist ein großer Unterschied, ob ein Hund von dem auf der Verpackung angegebenen Eiweißanteil 20%, 30% aufnehmen kann oder ob er 90 % daraus verwertet. Wie wirkt sich das nicht verwertbare Eiweiß auf die Gesundheit des Hundes aus? Zwischen Eiweiß und Eiweiß ist ein großer Unterschied!
Genauso finden Sie Gruppenbezeichnungen wie Getreidemehl, oder pflanzliche Eiweiße in Deklarationen.
Warum Gruppendeklaration ?
Man braucht sich nur die Frage stellen, warum wählt ein Hersteller Gruppenbezeichnungen ?
Der Grund ist die Freiheit im Materialeinkauf. Wählt der Hersteller als Gruppenbezeichnung „Getreidemehl“, können die Anteile Weizen, Mais oder Reis frei gewählt werden. Das ist sehr praktisch. Ist gerade Weizen sehr billig zu haben, wird Weizen eingekauft und verarbeitet, ein paar Monate ist ein Posten Reis am Markt günstig zu haben, und so fort. Es ist für die Gesundheit Ihres Haustieres jedoch nicht gleichgültig, welches Getreide vorwiegend im Futter ist.
Auch die Begriffe „tierische Nebenerzeugnisse“ und „pflanzliche Nebenerzeugnisse“ sind sehr weit gefasst. Wenn Sie den Artikel gelesen haben, werden Sie verstehen, wie dies gemeint ist..
Im folgenden finden Sie eine Erläuterung der Futterdeklaration:
Futterdeklaration
- Rohprotein
- Rohfett
- Rohasche
- Rohfaser
- Feuchtigkeit
- NFE
Weitere Angaben:
- Calcium:1,4%
- Phosphor: 1,0%
- Natrium: 0,35%
Die oben angeführten Angaben über die Rohnährstoffe eines Hundefutters fordert der Gesetzgeber.
Alle weiteren Angaben basieren auf freiwilliger Basis eines Herstellers.
Futterdeklaration und Möglichkeiten laut Gesetzgeber
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Einzeldeklaration:
Alle enthaltenen Einzelfuttermittel werden in absteigender Reihenfolge ihrer Gewichtsanteile angegeben (Bsp. Reis, Weizen, Mais, ....) einzeln angegeben! Die Möglichkeit der Einzeldeklaration lässt einen weitestgehenden Rückschluss auf die verarbeiteten Rohstoffe zu. Der Hersteller kann also durch die Wahl der Einzeldeklaration die verarbeiteten Rohstoffe nicht verschleiern und ist an eine bestimmte Rezeptur gebunden.
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Gruppendeklaration:
Einzelfuttermittel gleicher Art werden zu begrifflich definierten „Gruppen von Einzelfuttermitteln“ zusammengefasst und gemeinsam deklariert. (Bsp. Weizen + Mais + Reis = „Getreide“)
Alle „Gruppen“ sind in absteigender Reihenfolge anzugeben
Wählt ein Hersteller die Möglichkeit einer Gruppendeklaration, hat dieser den großen Vorteil sämtliche Rohstoffe in der jeweiligen Gruppe zusammengefasst anzuführen, was wiederum keinen Rückschluss auf die verarbeiten Rohstoffe zulässt. Natürlich muss man sich als Kunde fragen, wieso ein Hersteller Gruppendeklarationen wählt, woraus nicht hervorgeht, welche Rohstoffe tatsächlich verarbeitet wurden.
Die Gruppenbezeichnungen sind gesetzlich vorgeschriebene Begriffe. Sie ermöglichen keine Rückschlüsse auf die verarbeitete Qualität!
Gruppen von Einzelfuttermitteln:
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„Fleisch u. tierische Nebenerzeugnisse“
= alle Fleischteile v. warmblütigen Landtieren, frisch od. getrocknet -
„Getreide“
= alle Arten von Getreide -
„Öle und Fette“
= alle tierischen und pflanzlichen Öle und Fette -
„pflanzliche Nebenerzeugnisse“
= Nebenerzeugnisse aus der Aufbereitung von pflanzlichen Erzeugnissen wie Getreide, Hülsenfrüchte, Ölsaaten, Gemüse -
„Fisch und Fischnebenerzeugnisse“
= Fische oder Fischteile, Nebenerzeugnisse aus Verarbeitung
- Das Vorhandensein oder der geringe Gehalt von Einzelfuttermitteln wird hervorgehoben (Bsp. Lamm & Reis).
- Der Mindest- oder Höchstgehalt des hervorgehobenen Einzelfuttermittels ist in Prozent anzugeben.
D.h. wenn ein Hersteller einen besonderen Rohstoff auf seiner Verpackung hervorhebt, indem er zum Beispiel sein Produkt Lamm&Reis nennt, muss dieser bei der Deklaration, egal ob Gruppen– oder Einzeldeklaration, den Begriff des Rohstoffes und danach sofort in Klammer gesetzt den % Anteil des jeweiligen im Futter enthaltenen Rohstoffes anführen.
Beispiel – Gruppendeklaration mit hervorgehobenen Rohstoffen: Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (mind. 8% Lamm), Getreide (mind. 4% Reis)
Zusatzstoffe
Erklärung zu Zusatzstoffen
Auch aus der Deklaration von Zusatzstoffen kann man so manches über die Qualität eines Hundefutters herauslesen.
Natürlich sind natürliche Zusatzstoffe immer den künstlichen vorzuziehen. Unter verschiedenen Begriffen, welche vielleicht sehr unauffällig sind, verbergen sich oft sehr bedenkliche Stoffe.
Liest man also in der Deklaration eines Futters nicht ausdrücklich den Begriff „natürlich …“ so kann der Hersteller auch chemische Substanzen verwenden. Die Bezeichnung in der EU zugelassene Antioxidantien lässt künstliche Antioxidantien zu, die Bezeichnung nur natürliche Antioxidantien jedoch nicht. Ebenso verhält es sich mit Farb – und Konservierungsstoffe, wenn diese nicht als natürliche bezeichnet sind.
Weitergehende Informationen zu BHT und BHA sowie den gewissen E… Zahlen, welche sich in Futterdeklarationen finden, hier aufzuführen, würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Dazu verweisen wir auf einschläige Literatur und das Internet.
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Spurenelemente
= Fe, J, Co, Cu, Mn, Mo, Se, Zn
Deklaration: freiwillig, Ausnahme: Cu als Menge
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Vitamine
= A, B1, B2, B6, B12, C, D, E, K, Beta-Carotin, Biotin, Pantothensäure, Folsäure, Nikotinsäure, (Carnitin, Taurin);
Deklaration: A,D,E als Menge
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Antioxidantien
= Tocopherole, Vit. C, BHT, BHA, Ethoxiquin u.a.
Deklaration: „mit Antioxidans“ + Bezeichnung
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Aromen
= alle natürlich vorkommenden Stoffe und die ihnen entsprechenden synthetischen Stoffe
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Konservierungsstoffe
= organische Säuren (Ameisen-, Essig-, Propion-säure); Phosphorsäure u.a. sowie z.T. deren Salze
Deklaration: „mit Konservierungsstoffen“ + Bez.
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Färbende Stoffe
= Carotinoide (pflanzlich), Patentblau, Tatrazin u.a.
Deklaration: „mit Farbstoff“ + Bezeichnung
Was kann nun hinter Gruppendeklarationen stecken
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Soja, Weizen Mais
Sind laut wissenschaftlichen Untersuchungen die Hauptauslöser unterschiedlicher Allergien. Ins Futter kommen in den meisten Fällen höchstens die Abfallprodukte dieser Getreidesorten. Maismehl ist der gemahlene ganze Maiskolben! Getreide aus gentechnisch manipuliertem Saatgut: 80% der weltweit erzeugten Sojabohnen, sowie der Großteil an Futtermais, speziell in den USA, stammen aus genmanipuliertem Saatgut.
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Tierische Fette
Es werden oft Abfallprodukte wie altes Frittierfett, als "wertvolles Fett" verarbeitet. Der Dioxinskandal in Belgien wurde durch eben solches, verunreinigtes Fett das dem Futter zugefügt wurde ausgelöst. Die meisten "Tierkörperbeseitiger" in Holland, Belgien und Deutschland haben als zweiten Gewerbezweig die Fettherstellung. Neuste Untersuchungen in der Schweiz kamen zu dem Ergebnis, daß die Hälfte der "Futterfette" mit Mineralöl verseucht sind.
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Mais-, Weizen- und Reisgluten
Klebriger,eiweißhaltiger Rest aus der industriellen Verarbeitung. Hält Giftstoffe im Körper fest, so daß diese nicht sofort auf natürliche Art ausgeschieden werden können (Durchfall verhindern) Resultat ist eine Überfunktion von Nieren und Leber, da diese Stoffe ständig abgebaut werden müssen.
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Fleischmehl
Soweit nicht näher bezeichnetes "Fleisch" in den Produkten verwendet wird, stammt dieses oft von Abdeckern. Schlachtabfälle von Schweinen die ebenfalls bei der Herstellung von Futtermitteln verwendet werden, sind in vielen Fällen mit Wachstumshormonen und Antibiotikarückständen belastet. Deren Einsatz im Futter zwar in vielen Länder verboten ist, aber dafür über die Injektion immer noch in die Tiere gelangt. So wird die Spritze zur Futterergänzung.
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Tierische Nebenerzeugnisse
Es können enthalten sein: Hirn, Lunge, Nieren, Blut, Knochen, Wolle, Hörner, Gewebe, Sehnen, Haut, Urin, Mägen, Därme, Drüsensekrete, Hormone aus Fruchtblasen. Dies von allen Tieren! Bedenken Sie, daß Tausende von Tieren jährlich in Versuchsanstalten, beim Tierarzt oder auf der Straße verenden. Tierische Nebenprodukte stammen meistens aus Abdeckereien. Sogar verdorbene Waren aus Supermärkten und Großküchen finden bei der Futterherstellung Verwendung.
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Grieben
Ein Produkt aus der Tierkörperbeseitigung. Aus Innereien wird das Fett ausgelassen.
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Geflügelnebenprodukte
Dies sind in der Regel Köpfe, Füße, Eingeweide, Blut, Urin und Federn. Meistens werden über die Tiernahrung die jährlich zu Millionen anfallenden ausgedienten, mit Medikamenten und Chemikalien vollgestopften Hühner aus Legebatterien entsorgt.
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Digest
Eine Flüssigkeit, die von tierischen Geweben mit Hilfe von chemischer oder enzymatischer Hydrolyse hergestellt wird. Somit eine chemisch vorverdaute Nahrung.
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Pflanzliche Nebenprodukte, Zellulose
Hier werden alle Reste und Abfälle der Getreideverarbeitung verwertet. Erdnußhülsen, verdorbenes Getreide, Stroh, Nußschalen, Reste aus der Herstellung von Müsli (als Cerealien bezeichnet).
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BHT(E321), BHA(E320), Etoxiquin
Häufig werden nur die E-Nummern angegeben, oder die harmlose Bezeichnung “EG - Zusatzstoffe” taucht auf der Verpackung auf. Häufig ist auch zu lesen: “ohne Konservierungsmittel”. Im Text steht dann: "mit Antioxidantien-EG-Zusatzstoffe". Man geht davon aus, daß nur einem Bruchteil der Kunden bekannt ist, daß sich dahinter BHA, BHT u.a. verbergen. In einigen, auch europäischen Ländern, sind diese Zusatzstoffe wegen Ihrer Nebenwirkungen verboten. Bei BHT und BHA wurden an Nagern teilweise krebsfördernde Wirkung beobachtet. In Tierversuchen traten Veränderungen am Immunsystem, der Schilddrüse und der Leber auf. Beide Stoffe reichern sich im Fettgewebe an, gelangen in den Fötus und sind als Allergieauslöser bekannt.. Etoxiquin verursacht Schüttelkrämpfe, Depressionen, Hautirritationen und Leberschäden. Für Lebensmittel ist Etoxiquin nicht zugelassen, da toxische Wirkung bei Inhalieren, Schlucken und bei Hautkontakt entstehen. Sammelt sich im Fettgewebe der Leber an. Etoxiqin ist immer noch ein häufig benutztes Antioxidant für tierisches Fett.
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Kochsalz, Zucker, Karamel
Salzgeschmack wird hauptsächlich zur besseren Akzeptanz des Futters zugefügt. Dies ist auch ein Grund, warum häufig Urin als "tierisches Nebenprodukt" genommen wird, auch dadurch entsteht ein Salzgeschmack, der Hersteller braucht Salz als Zusatzstoff nicht mehr aufzuführen, was im ersten Moment positiv aussieht. Zucker oder Karamel ist in Katzenfutter überflüssig, es dient lediglich zur Geschmacksverbesserung und um die Konsistenz weicher zu machen. Industriezucker kann, zusätzlich zu Karies, auch Probleme an der Bauchspeicheldrüse sowie den Analdrüsen verursachen.
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Künstliche Farbstoffe
Auch diese verbergen sich meistens hinter E-Nummern. E127 z.B. verursacht nachweislich auch Schilddrüsenkrebs ist jedoch in manchen Leckerlies für Katzenbabys enthalten. Allergische Reaktionen wurden auch bei folgenden Farbstoffen beobachtet: E102, E110, E122, E123, E127.
Bitte beachten Sie, dass die angeführten Inhaltstoffe gemäß gesetzlicher Regelung im Tierfutter der Rahmen des Möglichen ist. Es hängt vom Hersteller ab, wie weit er diesen Rahmen zu seinem Vorteil ausschöpft.
Zum Glück gibt es nicht nur Schatten, sondern auch Licht: es gibt zahlreiche Hersteller, die das Wohl des Tieres tatsächlich als oberstes Ziel Ihrer unternehmerischen Tätigkeit umsetzen.
Sie werden erkennen, dass es Sinn macht sich mit dem Fressen für ihren Liebeling auseinander zu setzen. Ihr Liebling dankt es Ihnen mit Gesundheit.
Für weitere Informationen können Sie gerne Frau Marianne Maurer kontaktieren:
Tel.: +43-664-23 35 590
office@marianne-maurer.at
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