Autor: Sana Brauner am 25. Okt 2008 Allerseelen steht vor der Tür. Wir gedenken jener, die uns nahe gestanden und den Weg gegangen sind, den wir auch einmal gehen werden. Wir müssen keine Angst haben, weder um unsere Lieben noch um uns, denn wir sind umsorgt, geliebt und beschützt. Wir werden nicht einfach in jene uns unbekannten Welten im Jenseits gestürzt, sondern dort hin geleitet. Wir werden beraten und erfahrenen Seelen übergeben, die uns dort weiter führen. |
Die ersten Begleiter, denen wir begegnen sind die Todesengel und einige unserer Lieben im Jenseits, die mit dabei sind, wenn wir abgeholt werden.
Wer oder was ist ein Todesengel? Im Volksglauben ist er ein unheimlicher Bote in schwarzem Umhang mit Schlapphut und einer Sense in der Hand. Die Völker gaben ihm viele Namen, verstanden ihn als Engel Gottes oder als eigenständige Gottheit.
Ich habe ihn oft gesehen. Am Anfang dachte ich, es gibt von seiner Art nur ihn allein, bis mir dämmerte, dass es nicht nur einen, sondern viele Todesengel geben müsse.
Was ist die Aufgabe der Todesengel?
Jedenfalls ist es nicht ihre Aufgabe die Menschen zu töten, nein, das tun sie nicht, sondern sie begleiten die Menschen in ihrer Stunde des Sterbens.
Aus "Der Tod und sein Lehrling":
"Viele Menschen sind nach ihrem Tod desorientiert. Ihre Seelen sind nach dem irdischen Schlaf noch nicht erwacht und ebenso sind ihre Erinnerungen über ihre jenseitige Heimat noch nicht zurückgekehrt. Sie bleiben also dort haften, wo sie ihr Leben gelebt haben, in ihrer alten irdischen Umgebung. Dies nicht nur deshalb, weil Wünsche oder Liebe zu Anverwandten sie daran noch binden, sondern auch deshalb, weil sie keine Alternative kennen. Und hier treten die Todesengel in Erscheinung. Sie sind Lotsen, Guides, welche den Seelen den Weg in ihre Heimat zurück zu finden helfen. Das ist eine edle, selbstlose Aufgabe und hat nichts mit Morden und Metzeln zu tun. Ein Sterben hat es immer schon gegeben, auch ohne Todhelfer oder Todesengel. Es wäre kein Platz für neues, sich höher entwickelndes Leben, würde das alte Leben nicht dem Neuen weichen. Dass ein direktes göttliches Eingreifen nötig wäre, damit ein Mensch überhaupt sterben kann, ist eine Absurdität. Es würde heißen, dass die Schöpfung nicht in sich geregelt wäre und ununterbrochen göttliche Eingriffe zur Korrektur nötig wären, um die Schöpfung am Laufen zu erhalten.
Todesengel sind Wissende, welche über die Schicksalsregeln, über die jenseitigen Welten und unsere irdische Welt Bescheid wissen.
Todesengel sind Helfer, die dem Menschen beistehen ihren Weg zu finden! Sie tun es in selbstloser Liebe, obwohl sie von der Mehrheit der Menschen dämonisiert und verstoßen werden! Dennoch tragen sie es nicht den Menschen nach, sondern widmen sich ihren Liebesdiensten."
Todesengel sind nicht einfache Begleiter im Sinne von Dienstboten Gottes, welche den Weg weisen. Sie sind Wissende, welche über die Schicksalsregeln, über die jenseitigen Welten und unsere irdische Welt Bescheid wissen. In dem Buch "Der Tod und sein Lehrling" wird ein Todesengel als Wissender und Lehrer auf dem spirituellen Weg eines Yogis beschrieben. Er begleitet seinen Schützling von Kindheit an, führt ihn und verhilft ihm zu der besonderen Fähigkeit des Astralwanderns. Es ist der Autor selbst, der sich hier als der Schützling eines Todesengels beschreibt. Unter jenen, die sich mit Astralreisen beschäftigen ist er durch seine Homepage bekannt, die ausführlich das Themengebiet des Astralreisens beschreibt.
| IN UNSEREM SHOP Der Tod und sein Lehrling: Über Schicksalsgesetze und Liebesmystik Autor: Alfred Ballabene |
Weitere Informationen zur Personen Alfred Ballabene
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