Konsumentenplattform für Zukunftsgestaltung - Evolution vom ICH zum WIR
LESEN & WISSEN
ICH & WIRSCHAU & KAUFMAIL & MEHRWORKSHOP & SEMINARINFO & HILFEIMPRESSUM
SIE SIND:
derzeit nicht angemeldet.Die Mitgliedschaft ist kostenlos aber viel wert!
Geist und SeeleDruckversion:

Energiekreislauf des Menschen nach der Huna-Lehre - Teil 3

Foto: SB - Wir sind mit allem Leben verbunden Autor: Christine Zeilinger am 08. Dez 2007
Energie im Fokus - Teil 3:

Nach Neale Donald Walsch (Vortrag vor Mitarbeitern der UNO 2006 in Wien) gibt es 2 Illusionen der Menschheit, die vielen noch den Weg versperren, dieses Wissen umzusetzen:
1. Illusion: Wir sind von einander getrennt
2. Illusion: Es gibt nicht genug

Illusionen: 1.Wir sind von einander getrennt 2. Es gibt nicht genug

1. Illusion: Wir sind von einander getrennt:

Viele Menschen glauben, daß sie voneinander getrennt sind, und daß ihre Handlungen und die der anderen keinen Einfluß auf einander haben. Dadurch entstehen oft Resignation („Ich kann ja nichts tun, um den Weltfrieden zu fördern, der Erde zu dienen, oder die Beziehungen zwischen den Menschen  zu verbessern,...“), oder auch Intoleranz und Egoismus („Hauptsache ich kümmere mich darum, daß es mir und meiner Familie/ meinen Freunden gut geht, die anderen spielen keine Rolle, da ich mit ihnen nichts zu tun habe.“). In Wirklichkeit sind wir jedoch absolut nicht getrennt, ob auf der Erde als Weltbevölkerung, in Gedanken, in Handlungen oder auf Ebene der Energie. Wir sind in Resonanz mit dem Magnetfeld der Erde (Schumann-Frequenz 7,83 Hertz), und somit mit allem Leben, und auch mit „unbelebter Materie“ verbunden. Die Quantenphysik beweist, daß jedes Teilchen mit allen anderen verbunden ist, daß wir mit unserem Bewußtsein anderen helfen können, oder sie auch schädigen, indem wir förderliche oder begrenzende Energien übermitteln (Energieübertragung bei Heilern, Morphogenetische Felder, vgl. Rupert Sheldrake, oder auch eine negative Beeinflussung durch Mobbing oder Flüche). Auch in Beziehungen oder bei Formen der Telepathie, etc. zeigt sich, daß Menschen oft über große Distanzen miteinander in Verbindung treten können, ohne physisch sichtbar einander gegenüber zu stehen. Bei Erfindungen, die oft an mehreren Stellen auf der Erde gleichzeitig entstehen, zeigt sich diese Verbundenheit aller Menschen.

Imo, der 100ste Affe – Rupert Sheldrakes beschreibt interessantes Phänomen bei Tieren:

Rupert Sheldrake beschreibt eindrucksvoll dieses Phänomen auch bei Tieren (Imo, der 100ste Affe): Auf einer Inselgruppe ernähren sich die Affen von Süßkartoffeln. Diese graben sie aus der Erde aus, und die Kartoffeln sind oft  verunreinigt und schmecken nicht so gut. Ein Affenweibchen, erfand eine Strategie, die Kartoffeln im Meerwasser zu waschen, sie wurden von Erde befreit ,und schmeckten durch das Salz besonders gut. Wie auch bisher in der Verhaltensforschung bekannt, zeigte das Affenweibchen seiner Familie diese Verbesserung, und durch Nachahmung lernten es sehr bald viele Affen auf der Insel. Das interessante, und damals neu erkannte Phänomen beobachteten die Wissenschaftler in der Folge: Sobald eine gewisse Anzahl von Affen auf der Insel das Waschen der Süßkartoffeln erlernt hatte, entstand dieses Verhalten auch auf anderen Inseln in der Umgebung, ohne daß ein Austausch oder ein Lernen durch Nachahmung möglich war. Der „100ste Affe“ hatte sozusagen eine Übertragung des Bewußtseins auf andere Inseln bewirkt, sodaß auch die Tiere dort schnell diese Verbesserung ihrer Lebensbedingungen in Form von schmackhafterer und auch mineralstoffreicher Nahrung übernahmen. Somit können wir alle, wenn wir unser Bewußtsein gemeinsam auf eine Sache bzw. eine neue Strategie konzentrieren, einen Wandel sehr schnell herbeiführen, da auch andere Menschen ähnliche Lernerfahrungen machen.

2. Illusion: Es gibt nicht genug:

In unserem Wirtschaftssystem war bisher der Fokus meist auf Konkurrenz gerichtet. Jeder war bestrebt, seinen eigenen Reichtum zu vergrößern, meist auf Kosten anderer. Somit entstanden Gefühle wie Neid und Gier, wo der Mensch die Wirtschaft dazu nutzte, andere zu übervorteilen, um selbst dadurch den größten Nutzen herauszuholen, weil er dachte, es gibt nicht genug für alle. Doch auch das ist eine Illusion, da wir nur gemeinsam weiterkommen können, und durch dieses veraltete Denken wieder nur ein Gefühl des Mangels entsteht. Viele Menschen glauben, sie müßten immer mehr an Geld, an materiellen Gütern, an Nahrungsmitteln, etc. anhäufen, wovon es angeblich nicht genug gibt, und setzen sich dadurch selbst unter Druck, es anderen wegzunehmen oder besser oder erfolgreicher als ihre Mitmenschen zu sein. In Wirklichkeit gibt es von allen Dingen, die wir uns wünschen, genug auf der Erde für alle Menschen, es gibt genug Nahrungsmittel, und es gibt genug Raum für jeden von uns zu seiner Entfaltung. Es ist nur diese Illusion, die das Gefühl von Mangel erzeugt, und dadurch eine ungleiche Verteilung der Güter auf der Erde bewirkt. In unserer westlichen Zivilisation wird viel Nahrung „entsorgt“, bzw. sie verrottet, da das Wirtschaftssystem die Preise hochhalten will, um bessere Konditionen als die Konkurrenz zu erschaffen. Gleichzeitig sterben in Entwicklungsländern Millionen Menschen an Unterernährung. Neale Donald Walsch: „Mit den Nahrungsmitteln, die nur an einem Tag allein in den Restaurants von Wien weggeworfen werden, könnte man ein Dorf in Afrika eine Woche lang ernähren. Somit zeigt sich, daß das Problem nicht daran liegt, daß es nicht genug gäbe, sondern daß wir uns um die gerechtere Verteilung der Güter bemühen sollten.“ Die UNO bzw. einflußreiche Regierungen könnten eine Umverteilung der Nahrung als Notprogramm für Entwicklungsländer organisieren, wenn sie sich über wirtschaftliche kurzsichtige Interessen hinwegsetzten, und könnte so viele Menschen vor dem Hungertod retten.

Verwandte Artikel:
Energiekreislauf des Menschen nach der Huna-Lehre - Einleitung Teil 1
Energiekreislauf des Menschen nach der Huna-Lehre - Teil 2
Energiekreislauf des Menschen nach der Huna-Lehre - Teil 4
Energiekreislauf des Menschen nach der Huna-Lehre - Teil 5
Um Kommentare erstellen zu können, bitte einloggen

Hilfe

Als Mitglied können Sie auf Facebook einen Kommentar posten. Dazu müssen Sie sich einloggen.

LOGIN
Mitglieder Login:

Passwort:


Registrieren


Wer ist online?
Helmut Brauner

1 Mitglied eingeloggt

13 Besucher (15 Minuten)