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Energetische Reinigung von Immobilien

Foto C Irmgard Brottrager Autor: Irmgard Brottrager am 06. Jan 2011
Wie kann ich übernommene Grundstücke, Häuser oder Wohnungen von unerwünschten Energien befreien? Und gibt es auch Möglichkeiten, bereits bewohnte Räume nach längerer Zeit wieder mit frischer Energie aufzuladen?

Innenräume lassen sich relativ einfach von Fremdenergien bereinigen, indem man alle Oberflächen erneuert, wobei man jedoch um einen gewissen Arbeitsaufwand nicht herumkommt. Denn auch die Fußböden müssen entweder ausgetauscht oder abgeschliffen werden. Und nicht zu vergessen sind all die Stellen, die nicht so leicht erreichbar sind, z.B. die Rückseite von Heizkörpern, diverse Fugen und Beschläge. Teile, die man weder erneuern noch beschichten kann, z.B. Kunststofffenster, sollte man gründlich durchputzen. Falls es in den Räumen seltsame Geräusche oder Gerüche gibt, sind alle alten Möbel zu inspizieren und möglichst zu entfernen. Zum Abschluss kann noch alles ausgeräuchert werden, mit Wacholderbeeren oder weißem Salbei (z.B. bei "Pranahaus" erhältlich).

 Nicht so einfach sind Energien zu vertreiben, die in der übrigen Substanz des Hauses sitzen (Stiegenhaus, Außenmauern, Keller, Dach), v.a. wenn die Ursachen nicht behoben sind, z.B. Nachbarn im Haus leben, von denen unerwünschte Energien ausstrahlen. Gibt es Spannungen im Haus oder depressive Mitbewohner, spürt man das oft bereits mehrere Meter vor dem Eingang. In diesem Fall empfehle ich einerseits Erneuerungsmaßnahmen im Haus anzuregen, andererseits auf Abschirmung zu setzen und darauf zu bestehen, dass die allgemein zugänglichen Räume frei bleiben von privaten Ablagerungen.

 

Noch schwieriger ist die Bereinigung von Grundstücken, weil jeder Baum und jedes Mineral ein Gedächtnis hat, genauso wie das Wasser. Aber wie wir wissen, lässt sich Wasser energetisieren, indem man es einfach in ein besseres Schwingungsfeld bringt. Sie können Ihr Umfeld grundsätzlich nur dann bereinigen, wenn Sie selbst ein gutes Schwingungsfeld haben, ansonsten wird sich bald die ganze Umgebung an Ihr eigenes niediges Energieniveau anpassen. Ein gutes Zeichen hingegen ist es, wenn sich rundum alles langsam erneuert und verbessert. Geben Sie negativen Einflüssen keine Energie, sondern filtern Sie Ihre Aussichten mit einer gezielten Außenraumgestaltung! Wählen Sie bei Ihren täglichen Besorgungen immer die energetisch hochwertigsten Wege! Entfernen Sie alles, was krank oder kaputt aussieht, pflanzen Sie eventuell neue Bäume, sorgen Sie für gute Durchlüftung und Besonnung! Die Geomanten bereinigen Grundstücke und Plätze, indem sie heilsame Gruppenrituale veranstalten, und auf diese Weise neue Energien übertragen. Man kann auch Lithopunktursteine setzen (wie Akupunkturnadeln) und mittels Sichtachsen Beziehungen zu weiter entfernten Energiequellen herstellen. Diese "eingeimpften" Energien halten aber nicht lange, wenn das Grundstück weiterhin negativen Schwingungen ausgesetzt ist. Ob ein Ort "sauber" ist, merkt man, indem man sich auf ihn einstimmt.

 

Für die Regenerierung bereits bestehender Räumlichkeiten bieten sich neben dem jährlichen Frühjahrs- und Weihnachtsputz auch Jahreszeiten-Rituale und Feste an. Ausmisten, Erneuern und Lüften ist immer gut, außerdem kann man sich energiegeladene Objekte ins Haus holen, z.B. Kunst und Design, Pflanzen und Lichtquellen. Ich persönlich verwende auch einige Energetisierer, die am Markt zu kaufen sind und die ich weiterempfehlen kann. Dazu gehören Lithopunktursteine von "Anima Mundi", Luftverbesserer von "Zielonka", ein Energetikanhänger von "Aqua-vit" und Edelsteine. Ich habe auch bereits Energetisierer selbst gebastelt, sogenannte "Mana-Platten", nach einer Anleitung von Serge Kahili King. Ich setze sie gezielt an Plätzen ein, wo das Energieniveau leicht abzusinken droht, v.a. im Übergangsbereich zwischen Außen- und Innenraum.

 

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Kommentare
Frage zur Reinigung des Eingangs zur Wohnung oder zum Haus
Autor: Sana Brauner am 2010-03-25 00:07:03

Liebe Irmgard,

vielen Dank für die sehr praktisch nachvollziehbare Anleitung zur Reinigung von Räumlichkeiten und Grundstücken. Gibt es ein Symbol oder Objekt, das du für den Eingang in eine Wohnung oder ein Haus empfehlen würdest? Speziell im Hinblick, dass alle Energien von Leuten, die die Tür durchqueren zum Wohle aller gereinigt / transformiert werden.
Liebe Grüße
Sana


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Liebe Sana, das am stärksten
Autor: Irmgard Brottrager am 2010-03-25 14:37:24
Liebe Sana,
 
 
 
 
 
das am stärksten reinigende Symbol ist meines Erachtens eine linksdrehende Spirale. Wir machen quasi immer Spiralbewegungen, wenn wir etwas putzen oder säubern wollen. Licht+Liebe-Symbole wie Herz oder Sonne strahlen zwar Freundlichkeit aus, aber sie sind mit vielen Bedeutungen überladen, die nicht bei allen Menschen gut ankommen und sogar Widerwillen hervorrufen können, weil sie als kitschig gelten. Ich persönlich würde eher nach einem neutralen Objekt suchen, dem man sich sofort anmerkt, was beabsichtigt ist.
Zum Beispiel einer Fußabstreifmatte mit Spiral- oder Wellenstruktur. Oder einem geschwungenen Türgriff. Oder einem mäanderförmigen Pflanzgefäß. Oder einfach einer hochwertige Oberfläche, die Achtung und Aufmerksamkeit erweckt. Die Bäckerei Auer verwendet z.B. eine goldene Kaisersemmel als Türgriff. Es kommt letztlich nicht auf Symbole an, sondern auf die Qualität der Form und die gesamte Ausstrahlung des Eingangs. Er sollte positiv genug sein, um sich "durchsetzen" zu können. Hell, sauber, klar, freundlich, einladend und abweisend zugleich. Er sollte eine eindeutige "Sprache" sprechen und nicht für alles offen sein. Gestaltung und Grafik sagen eigentlich alles aus und werden universell verstanden. Ich finde auch Schilder sehr wirkungsvoll, auf denen unmissverständlich geschrieben steht, wie der Zutritt geregelt ist (Öffnungszeiten, Anmeldungsmodi, Prospekte, Lieferanten, Ruhezeiten, Nichtraucherzone, Alarmsicherung). Wenn möglich sollte man eine Schleuse einplanen, damit man nicht sofort mit der Tür ins Haus fällt. So haben Besucher Zeit, sich darauf einzustimmen, dass jetzt etwas Besonderes kommt. Wenn man einen fremden Raum betritt, sollte es eigentlich ein kleines Übergangsritual geben, früher hat man sich mit Weihwasser besprengt, die Chinesen machen eine Verbeugung zur Begrüßung und zum Abschied. Und in der Volksschule musste ich als Kind noch aufstehen, wenn die Lehrerin den Raum betrat. Viele Geschäfte schaffen einen solche Vorzone, indem sie Warenkörbe vor die Tür stellen, Prospektständer oder Schautafeln.

Liebe Grüße, Irmgard


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