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Endlich, die Krisen sind da!

Zeit zum Aufräumen Autor: Michael Franz Reinisch am 13. Mai 2010
Wieso soll eine Euro- oder Währungskrise etwas schlechtes sein?
Wer sich ein bisserl mit Geld beschäftigt hat weiß, daß Geld zunächst einmal auf Glauben beruht. Damit Geld funktioniert muß man an den Wert des Geldes glauben, glaubt man nicht daran, ist es nichts wert.
Für Besitzer von Geld ist es also von elementarer Wichtigkeit, daß man an deren Geld glaubt.

Vielleicht haben Sie es schon mitbekommen, am Finanzmarkt tut sich was. Da wird gefährdet,  gerettet, geschnürt und gespritzt, man könnte glauben, daß es sich bei "Finanzmarkt" um ein Lebewesen handelt von dessen Befindlichkeit unser aller Wohlergehen abhängt. Tut es aber nicht!

Echte und falsche Wesen

Der "Finanzmarkt" ist genauso ein Kunstwesen wie "Die Wirtschaft".
Betrachtet man Sinn und Wort etwas genauer zeigt sich eben, daß sie künstlich sind und es sie nicht gibt. Ergo können sie nicht leiden, kränkeln und auch sonst keine wie auch immer geartete Krisen haben. Auch sterben können sie nicht, haften tun sie sowieso nicht.
Anders ist es beim Mensch. Der Mensch kann fühlen, kränkeln, leiden, versuchen, sich wohlzufühlen und so weiter und so fort. Menschen sterben und sind zusätzlich nocht haftbar.

Erkenntnis

Auffallend ist, daß wenn immer Wirtschaft, Finanzmarkt oder Geld krank, unglücklich oder ähnliches ist, es ungemütlicher für den Menschen wird.
Sinn dieses recht kurz gehaltenen Artikels ist es, Sie darauf hinzuweisen, daß es keinen vernünftigen Grund gibt das heutige Geldsystem am Leben zu erhalten, weil es für alle Beteiligten die Lebensqualität mindert. Damit ist gemeint, daß "Zinsgeld" für uns Menschen schlecht ist. Es ist nie genug, das einzige was von Zinsgeld profitiert ist Mangel.
Und Mangel macht krank.

Auswege

Je nachdem auf welcher Seite man steht ist ein neues, vielleicht sogar globales Zinsgeld die Lösung oder aber ein zinsfreies. Aus historischer Sicht ist Zinsgeld ein eher junges Experiment das wiedereinmal scheitert, altbewährt und stabil ist zinsfreies Geld.
Zinsfreies Geld gibt es und ist eine weltweit praktizierte Alternative.
Weil diese Alternative funktioniert und wenig bekannt ist, findet am Samstag, 22. Mai 2010, von 10 - 21 Uhr ein großes Fest am Rathausplatz in St. Pölten statt, wo sich der neue Tauschkreis-Verbund WIEN - NÖ - BGLD. präsentieren wird.
Ums mit Karl Farkas zu sagen: Schauen Sie sich das an.

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Kommentare
Lösung
Autor: Ramona Anna Mayer am 2010-05-16 12:26:37

Über diese simplen drei Videos habe ich mich sehr gefreut ;-) Auf diese Weise kann Otto-Normalverbrauchern die Augen geöffnet werden.

Danke dafür lieber Michael Franz Reinisch!!

Ich frage mich - Woher soll die Lösung kommen, wenn unerkannt leibt, wie man sich aus der Abhängigkeit löst? Sich bildende Tauschkreise sind erfreulich und werden mit Sicherheit zunehmen, je mehr Menschen die Sinnhaftigkeit und Effektivität derer verstehen.

Wie wird der Mensch das Gefühl der Abhängigkeit los? diese Frage ist es, die mich schon seit einigen Jahren beschäftigte. Selbst durch Situationen engster Finanzkrisen gegangen zu sein, ließ mich immer mehr den Drang und das Sehnen nach Freiheit spüren und mir immer mehr erobern..

Nicht das Geld ist das Problem. Die Herausforderung liegt vielmehr im Denken des Einzelnen. Immer mehr wurde der Satz - "Es geschehe dir nach deinem Glauben" für mich zum Fakt. Wer GLAUBT, von Geld abhängig zu sein, ist es und bleibt es. Wer zu glauben beginnt, dass er nur von seinem Denken abhängig ist und dieses ändert, wird erleben können, wie sich auch im Außen etwas zu ändern beginnt.

"Entmächtigung des Verstandes" ist der Titel eines Textes, der für alle Interessierten auf meiner Homepage freigestellt ist.

Wie Innen so Außen ist das Gesetz, welches hier zur Auswirkung kommt. Wer sich am Außen orientiert ist und bleibt Opfer, während das Innere immer frei ist, alles zu kreieren was zum eigenen Wohle und zugleich dem Wohle aller Menschen dient.

Die Frage, die ich gerne in meine Mitmenschen weitergeben möchte ist -

"Was wäre das Beste, das zum Wohle Aller geschehen könnte?!!!"

Die positive Antwort, die darauf erfolgen kann einfach stehen zu lassen, mit den erhebenden Gefühlen die sich dazu ergeben, ist das Rezept für die Umsetzung.

Falls der Verstand zur Antwort Zweifel verlautbaren will, möge man/frau sich fragen:

"Warum eigentlich habe ich so eine tolle Idee haben können?"

Herzensgrüße an Alle, die diesen Kommentar lesen.

Ramona Anna Mayer


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