Autor: Ulla Knoll am 06. Dez 2009 Die Wissenschaft des Bewusstseins ist essentiell die Studie der nicht-materiellen Welt. Es ist die Studie metaphysischer Phänomene, die, in der Hauptsache, nicht Gegenstand der Theorien und Gesetze der Newton-Cartesian Wissenschaft sind. Wie auch immer, die menschlichen Auswirkungen, die die Ergebnisse des Bewusstseins-Studiums, jenseits des physischen Bereichs mit sich bringen, sind immens.
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Die Wissenschaft des Bewusstseins - Das nächste wissenschaftliche Paradigma
William A. Guillory, Ph.D.
1. Einleitung
Das beeindruckendste Ergebnis des metaphysischen Bereiches ist die Erschaffung von Weisheit. Ich trenne Weisheit und Wissen, als eine Art von Wissen, das ich wie folgt beschreibe: „Wissen kommt vom Verstand, Weisheit kommt vom Geist.“ Kurz gesagt, Weisheit ist eine Art der Existenz die ständig ein Maß an erforderlicher Intelligenz bietet um dauerhaft persönlichen, kollektiven und globalen Konflikt zu lösen. Weisheit erlaubt ebenso das Erschaffen eines Kontext diesen Planeten, den wir Erde nennen, in einer Art und Weise zu managen und zu regieren die wahrhaftig im besten Interesse aller Einwohner ist – sowohl lebende als auch nicht lebende.
Die Studie der Metaphysik kann ebenso die systematische Entdeckung metaphysischer Herausforderungen beinhalten, die in praktischer Art und Weise in unser tägliches Leben eingebaut sind. Zum Beispiel: die vielen Arten des „Heilens“ der Gesundheit zu assistieren, „Hellsehen“ um das Durchsetzen der Gesetze zu ermöglichen und „Channelling“ um Informationen zur Verfügung zu stellen, Einblicke und Weisheiten bezüglich unserer Existenz und jenseits unserer Existenz.
Meiner Ansicht nach werden viele, wenn nicht die meisten, Wissenschaftler durch eine Neugierde und ein inneres Verlangen angetrieben durch Erfahrung zu entdecken. Wir haben viel gelernt über das unmittelbare Umfeld in dem wir Leben, das wir Erde nennen. Sicherlich genug um unser Überleben im Griff zu haben. Jedoch muss dieses angeborene Verlangen über „Dinge“ Bescheid zu wissen mit dem Verlangen nach einem Wissen über uns selbst um unsere Existenz zu bewahren in welcher Art und Weise auch immer.
Wenn wir gegenüber einem Besucher von einer anderen Galaxie eine Rechenschaftsbericht ablegen müssten wie wir, hinsichtlich der Interessen Aller, mit diesem Planeten umgehen wäre es dies was unser Bericht beinhalten könnte:
- Wissenschaftliche und technische Voraussetzungen unser Überleben zu sichern und unsere Lebensqualität zu erhalten sind hoch entwickelt.
- Viele Menschen auf diesem Planeten sind unterernährt oder hungern täglich trotz der überwältigenden Mengen an Nahrung die wir produzieren, lagern und wegwerfen.
- Die meisten Ressourcen dieses Planeten werden von weniger als 10 % unserer globalen Population „kontrolliert“, in deren eigenstem Interesse.
- Unsere Umwelt – Land, Luft und Wasser – verschlechtert sich in einem Maß, das die weitere Versorgung unserer ansteigenden Bevölkerung ernstlich gefährdet.
- Unsere Möglichkeit (Level von Weisheit) menschlichen Konflikt zu lösen – in Relation zu unserem Potential zur Zerstörung – ist elementar.
- Vor allen Dingen erkennen oder anerkennen wir nicht dass „unsere Schicksale untrennbar miteinander verbunden sind“.
Vom Standpunkt unserer wissenschaftlichen und technischen Errungenschaften könnten wir davon ausgehen, dass wir eine sehr intelligente Spezies sind. In Wahrheit, noch vor der Veröffentlichung von Decartes „Discourse on Methods“ wurden sie im Allgemeinen als wertvoll und wissenschaftlich beobachtet anerkannt. Mit anderen Worten, ein großer Teil unserer derzeitigen Bevölkerung entwickelt und praktiziert aktiv metaphysische Fähigkeiten trotz des Widerstandes der Newton-Kartesischen Wissenschaft oder vollständigen Verdammung.
Diese Sicht der Dinge ist sehr verbreitet, wann immer ein neues Paradigma sich entwickeln will. Der wirkliche Unterschied ist hier, dass vorangegangene Paradigmas Übergänge waren aus einer materiellen Welt Studie in eine andere materielle Welt Studie. Zum Beispiel, die philogistische Theorie zur Atomaren Theorie zur Nuklearen Theorie zu reiner Energie!
Metaphysik beinhaltet den Übergang von der materiellen zur nicht-materiellen Welt. Was bedeutet, neue Fähigkeiten, neue Hilfsmittel, neue Formen der Beobachtung die sich radikal von der „sehen-fühlen-berühren-hören-riechen“ Welt der Größen unterscheidet, mit welcher wir uns doch so wohl fühlen. Für traditionelle Wissenschaftler kann dieser Übergang sogar eine Herausforderung sein. Besonders dann, wenn Newton-Kartesische Wissenschaften definieren „wer Sie sind“. Diese Situation ist nicht sehr unterschiedlich von der Copernicus’ Erklärung, dass die Erde sich um die Sonne dreht, vielmehr als dass die Erde das Zentrum des Universums ist.
Trotz des Widerstandes ist die Notwendigkeit der Studie des Bewusstseins so überwältigend, dass sie derzeit unumgänglich ist. Wie Victor Hugo feststellte:
„Es gibt nur eines, das mehr Macht hat als alle Armeen dieser Welt; und das ist eine Idee deren Zeit gekommen ist.“
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