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Die Macht Ihrer persönlichen Performance

Verantwortung im Team Autor: Ulla Knoll am 23. Aug 2009
Wesentlicher Bestandteil der persönlichen Performance ist Verantwortung, Verantwortlichkeit, Befähigung (Empowerment) und Verpflichtung.
Im Folgenden möchte ich eine kurze Beschreibung geben, wie sich diese Begriffe darstellen und aufbauen.

Dr. Bill Guillory, ph.D.

Ulla Knoll, IVR Seminare und Verlag

Die Macht der persönlichen Performance

Die Basis, auf welcher persönliche Befähigung aufbaut, beinhaltet ein klares, auf  Erfahrung beruhendes Verständnis,  Akzeptanz und gekonnte Realisierung der nachstehenden Definitionen:

Die Bereitschaft, sich selbst als die grundlegende Quelle der Ergebnisse und Umstände, die einem im Leben begegnen zu sehen, sowohl individuell als auch kollektiv mit anderen am Arbeitsplatz.

What goes around comes around. Alles, was mir in meinem Alltag begegnet habe ich mir geholt. Ob ich das im ersten Moment erkenne oder nicht. Verantwortung für mein Leben übernehme ich dann, wenn ich zu 100 % mich selbst als die Ursache dafür sehe.
 

Die Bereitschaft, alle Ergebnisse die aufgrund des eigenen Mitwirkens entstehen, als die eigenen zu sehen, sowohl individuell als auch kollektiv mit anderen am Arbeitsplatz.

Unser Leben besteht aus täglichen Begegnungen mit anderen, privat als auch im Beruf. Die Ergebnisse, die ich erhalte (sowohl beruflich als auch privat) entstehen aufgrund meiner Beteiligung. Es gibt niemanden, der mein Unglück verursacht hat, es gibt aber auch niemanden, der mich glücklich machen kann!
 

Eine von innen heraus wachsende Leistungsfähigkeit sich auf oder über einem festgelegten Level von Erwartungen zu bewegen. Die Leistungsfähgkeit steigt durch das Überschreiten von selbst auferlegten und externen Begrenzungen.

Sobald wir erkennen, daß die meisten unserer Begrenzungen selbst auferlegt sind und wir beginnen, Schritt für Schritt, unsere Begrenzungen zu überschreiten und zu erweitern, steigern wir unsere Leistungsfähigkeit und wir wachsen. Was uns immer wieder zurückhält, unsere Grenzen zu überschreiten, ist die Angst vor Konsequenzen. Was passiert, wenn ...?
 

Verpflichtung ist dann vollzogen, wenn die Schwierigkeit der größten Herausforderung erfolgreich überwunden wurde.

Eine Verpflichtung eingehen heißt, das zu tun, wovor ich am meisten Angst habe. Im beruflichen Bereich umzusetzen, was mir schon immer vorschwebt, die Angst vor Konsequenzen mich aber abhält, das zu tun, was ich eigentlich will. Im Team heißt Verpflichtung: Ich stehe hinter unserem gemeinsamen Projekt. Wird es ein Erfolg, dann sind WIR erfolgreich, wird es ein Mißerfolg, dann ist es UNSER Mißerfolg.

 

Aus: Seminar "Die Macht Ihrer persönlichen Performance"

Copyright: IVR und Innovations International, Dr. Bill Guillory, Salt Lake City.

Weitere Informationen unter: www.ivrknoll.com oder www.innovint.com

 

 

 

 

 

 

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Kommentare
Lieben Dank!
Autor: René Sasserath am 2009-08-31 16:18:34

Hallo Frau Knoll,

hier ist dann jetzt wohl mal die geeignete Stelle und Möglichkeit, mich zu bedanken. Sie begleiten mich und meine Firma jetzt seit etwa 1 Jahr (in Seminaren und Einzelcoachings) und wir haben viel gelernt, jeder für sich im Einzelnen und auch als Unternehmen. Und das Interessante ist: Der Weg ist noch lange nicht zu Ende...

Auch ein Dankeschön für Ihre Vorträge und Ausführungen im Rahmen unseres Kooperations-Brunch (http://www.sf-sauerland.de), den wir für unsere Interessenten und Kunden veranstalten. Sie sind ein wesentlicher Bestandteil unseres Netzwerks geworden und bereichern uns durch eine nicht alltägliche Sicht unseres Handelns. 

Ich freue mich auf den weiteren gemeinsamen Weg mit Ihnen!!

Liebe Grüße                                                                                                                                            René Sasserath

  

 


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Seminar
Autor: marita dullnig am 2009-09-19 15:47:09

Auch ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken.habe zwar erst an 2 Seminaren teilgenommen und freue mich wahnsinnig auf das kommende mit Bill Guillory.Mein Leben hat angefangen sich zum Besseren zu verändern(und das mit 60Jahren)seit ich Frau Knoll kenne.Was ich als sehr angenehm empfinde,ist,dass sie auch nach Ende der Seminare nicht unerreichbar ist.denn es ist sehr viel was man lernt und verarbeiten muß,da braucht man doch auch danach noch ab und zu ihren "Beistand".aber nun bin ich auf dem richtigen Weg und wenn ich es mit den Worten von Xavier Naidoo sagen darf,so wird dieser Weg ein weiter sein und dieser Weg wird kein leichter sein.....

In diesem Sinne nochmals meinen allerherzlichsten Dank!!!!!

 


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