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Gesundheit und ErnährungDruckversion:

Diabetes – im Hinblick auf Körper und Seele

Reisfelder Autor: Ruediger Dahlke am 30. Sep 2011
Wie Diabetes I entsteht, weiß die Schulmedizin im Gegensatz zum Typ II nicht. Sicher ist lediglich, dass alle Typ I – Diabetiker Antikörper gegen Kuhmilch-Eiweiß im Blut haben und dass es Typ I – Diabetes in Ländern wie Japan praktisch nicht gibt.

Diabetes II hieß vor gut 30 Jahren, zur Zeit meines Examens, noch Altersdiabetes, heute leiden ...

Wie Diabetes I entsteht, weiß die Schulmedizin im Gegensatz zum Typ II nicht. Sicher ist lediglich, dass alle Typ I – Diabetiker Antikörper gegen Kuhmilch-Eiweiß im Blut haben und dass es Typ I – Diabetes in Ländern wie Japan mit vergleichsweise minimalem Kuhmilch-Konsum praktisch nicht gibt. Dieser Zusammenhang ist lange bekannt und lässt aus Sicht der deutenden Medizin von "Krankheit als Symbol" auf eine Mutter-Problematik schließen. Jedenfalls scheint es eine sichere Möglichkeit zu geben, Typ I Diabetes zu vermeiden, nämlich das Neugeborene lange zu stillen und nach dem Abstillen jeden Kontakt mit Kasein, dem Kuhmilch-Eiweiß, zu meiden.

Da das auch im Hinblick auf die Verhinderung von Herzproblemen und Krebsentwicklung zu raten wäre, wie neue Studien belegen, läge hier eine wundervolle und einfache Chance, dieses Krankheitsbild gänzlich zu vermeiden. In „Peace-Food – wie Verzicht auf Fleisch und Milch Körper und Seele heilt“ ist ein klarer Weg aus dieser Misere zu einem in vieler Hinsicht gesünderen Leben beschrieben. Die Konsequenz hieße, länger Stillen und nur das Echte und Passende Füttern, eben Muttermilch, und nicht frühzeitig Ersatz anzubieten, weder für Muttermilch noch für Mutterliebe, die sich ja auch über Stillen ausdrückt.   

Diabetes II hieß vor gut 30 Jahren, zur Zeit meines Examens, noch Altersdiabetes, heute leiden aber schon Jugendliche darunter und in den USA sogar Kinder. Die WHO spricht von der kommenden Jahrhundertseuche neben der Fettsucht. Heute besteht kein Zweifel mehr, dass sie sich über Fehlernährung mit zu vielen Kalorien aus raffinierten Kohlenhydraten so rapide ausbreitet. Die Pima-Indianer, ein kleines Indianervolk in den USA, die direkt von relativ Natur belassener Ernährung ins US-Junk-Food-Zeitalter rutschten, haben schon zu über 50 % der Bevölkerung Diabetes II entwickelt.

Auf der einfachsten Ebene wäre mit einer vernünftigen, weil artgerechten – d.h. zum Menschen passenden Ernährung - zu reagieren, die, aus den in „Peace-Food“ beschriebenen Gründen, auf Tier-Protein verzichtet. Außerdem müsste die Nahrung vollwertig sein, weil wir in der Evolution nichts anderes gelernt haben - und typgerecht, denn wir sind ziemlich individuell und verschieden - wie in „EssensGlück“ beschrieben. Vor allem sind natürlich der Schatten der Liebe, (raffinierter) Zucker und alle anderen raffinierten Glucosequellen strikt zu meiden. Hinzukommen sollte regelmäßige Bewegung im Sauerstoffgleichgewicht.

Auf der seelischen Ebene geht es bei beiden Diabetes-Formen darum, wieder mehr Liebe bzw. Süße auf übertragener Ebene herein und durch sich hindurchfließen zu lassen, statt sie nur in materieller Form über Glucose zu essen. Früher nannte man Diabetes Zucker-Harn-Ruhr, also Zucker-Durchfall. Natürlich wäre es besser, statt materiellen Zucker Liebe durch sich hindurch zu lassen, ohne sie festhalten zu wollen, vielmehr im Bestreben, sie immer wieder von Neuem aufzunehmen. Bei Diabetes nehmen Betroffene Zucker als Ersatz für Liebe, das heißt, das Thema sinkt im Sinne von "Krankheit als Symbol" auf die körperliche Ebene. Das kann auf die Dauer nicht gut gehen, sondern muss zu einer Somatisierung der Problematik wie in der Zuckerkrankheit resultieren.

Die bekannten, zu Diabetes II führenden Faktoren machen sowohl Deutung als auch Ausweg deutlich. Zum einen die Überfütterung mit raffinierten Kohlenhydraten, die den Glucose-Spiegel rasch hochtreibt und die entsprechende Insulin-Reaktion hervorruft. Je höher der glykämische Index der Kohlenhydrate, desto größer die Insulinreaktion. Über die sogenannte Insulinresistenz führt der Weg zur Überforderung und anschließenden Erschöpfung der Langerhans´schen Inseln, des für die Insulinproduktion verantwortlichen Anteiles der Bauchspeicheldrüse, und damit zu Diabetes. Wer dieses Krankheitsbild entwickelt, hat offensichtlich seine Kapazität, Insulin zu produzieren, überzogen. Was für ein Leben reichen sollte, ist dann im Extremfall schon in jungen Jahren erschöpft.

Die Liebe wird hier auf körperlicher Ebene essend kompensiert, was sich auch an dem häufig hinzukommenden Übergewicht erkennen lässt. Äußere Fülle, statt innerer Erfüllung wird zum Thema. Was die Therapie angeht, ginge es also darum, die Liebe wieder auf die seelische Ebene zurück zu bringen. Körperlich wäre vorrangig eine tiefgehende Ernährungsumstellung angesagt.

Nach meinen bisherigen Erfahrungen, ist Diabetes Typ II im Gegensatz zu Typ I immer heilbar, wenn die Betroffenen wirklich wollen. Bewährt hat sich der Einstieg in den Umstieg mit einer Fasten-Kur und anschließender Ernährungsumstellung auf bewusstes Essen auf vollwertigem Niveau und unter Weglassen von Tier-Eiweiß wie vor allem Milch(produkten). Das Vorgehen und die Gründe dafür sind in „Peace-Food“ beschrieben. Dadurch steigt zugleich die Bewegungslust, was die Figurprobleme weiter lindern hilft. Mit zweimaligem Fasten als Heilungsreiz pro Jahr und der kompletten Aufgabe raffinierter Kohlenhydrate sind die Weichen auf Gesundung gestellt. Der Schritt zu pflanzlicher Ernährung hilft nicht nur der Diabetes-Falle zu entkommen, sondern vermindert auch – wissenschaftlich belegt – die Wahrscheinlichkeit an Herzproblemen und Krebs zu erkranken und verbessert Abwehrkraft und Durchblutung, von den seelischen Verbesserungen und der positiveren Ausstrahlung ganz zu schweigen.

Wenn wir die Gesetze des Schicksals missachten, vor allem das der Polarität, und das „Das Schattenprinzip“ übersehen, führt das immer zu Problemen und entsprechenden Krankheitsbildern. Wenn wir die Ur- oder „Lebensprinzipien“ hinter den Symptomen erkennen, können wir in diesem Fall das orale oder Venusprinzip erkennen. Wird dieses in entwickelterer oder erlösterer Form gelebt, ist nicht nur Besserung beim Typ I, sondern auch Heilung bei Typ II möglich.  


Literatur von Ruediger Dahlke zum Thema:
„Peace-Food – wie Verzicht auf Fleisch und Milch Körper und Seele heilt“ (GU)

Die Trilogie des Wissens: „Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben“, „Das Schattenprinzip“, „Lebensprinzipien“ (alle Goldmann-Arkana)

"Krankheit als Symbol" (Bertelsmann)

Info: www.dahlke.at www.mymedworld.cc

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Kommentare
Diabetes
Autor: Franz Bauer am 2011-09-27 21:49:22

Diabetes.

Ich weiß nicht welcher Religion Sie angehören oder an wen Sie glauben. Sicher ist nur eines! Jesus kann es nicht sein, denn in Ihren Augen ist er als Gründer der Christlichen Lehre ein Verbrecher und Lügner, denn er sagt zwar: Liebe deine Feinde, tut wohl denen, die euch hassen. Er hat, wenn man der Bibel glauben darf, Fleisch gegessen, seinen Jüngern beim fischen geholfen und er hat tausende Menschen mit Fische und Brot gespeist. Dadurch wurde er nach Ihren Worten eine gefährliche Bedrohung für die Gesundheit  und den Weltfrieden. Wahrscheinlich ist die Bibel in Ihren Augen nur ein Märchenbuch für eine dumme Bevölkerungsschicht und Sie sind der einzig Wahre, denn im Artikel über EHEC schreiben sie: Fleisch- und Milchprodukte eine entsetzliche Bedrohung von Gesundheit und Frieden auf diesem Planeten. Der Konsum von Drogen und Alkohol bei Jugendlichen und Erwachsenen dürfte für Sie kein Problem sein,  es sind ja Produkte aus Pflanzen und Obst.  Ich habe in Ihren so interessanten Berichten noch keine Zeile dagegen gelesen. Dass mit dem Drogengeschäft  ein sehr großer Teil des Waffenhandels finanziert wird, ist nebensächlich. Es ist anscheinend noch viel zu wenig bekannt, dass mit Waffen Kriege geführt werden können und dass dabei auch Menschen ums Leben kommen. Dass die Naturvölker weltweit von Fleisch-, Fisch- und Milchprodukten leben und keine Diabetes kennen, nur nebenbei. Meine Generation, einige, die zu viel Mehlspeisen verputzt haben, ausgenommen, sind mit Milch- und Fleischprodukten aufgewachsen und kennen keine Diabetes. Pommes sind reine pflanzliche Produkte.  Sie sind bekanntlich eine der Ursachen für Fettsucht  und damit auch für Diabetes doch das stört Sie in keinster Weise.

Welche Krankheiten werden Sie in Ihren nächsten Artikeln noch erfinden, die auf den Konsum von Milch und Milchprodukten zurückzuführen sind. Wahrscheinlich sind diese auch die Ursache für den Tod des Menschen und Sie werden als Milchhasser ewig leben und die in Ihren Augen von Gott versaute Schöpfung neu kreieren.

Franz Bauer


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