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Der Wolf im Schafspelz - Giftstoffe im Badezimmer

Leider gibt es in der Kosmetik Wölfe im Schafspelz Autor: Erika Ensfellner am 11. Feb 2009
Diverse Pflegeprodukte bringen unsere Haut in Kontakt mit Reizstoffen. Viele handelsübliche Seifen, Lotionen, Kosmetika und Reinigungsmittel enthalten Substanzen, welche Gesundheitsschäden und unerwünschte Reaktionen auslösen können. Von Allergien, die sich langsam einschleichen, bis hin zu schwersten Organbelastungen und Krebs.

Nutzen Sie Produkte, die FREI sind von gesundheitsschädigenden Inhaltsstoffen!

Es ist ratsam, den angeführten Inhaltsstoffen auf den Grund zu gehen!

Gesundheitsrisiko: Schadstoffe in Pflegeprodukten


Was macht uns krank?

Viele Faktoren, wie Umweltverschmutzung. Elektrosmog, gefährliche Keime, Pilze und Chemikalien, klimatische Kapriolen, Arbeitslosigkeit, Mobbing, Probleme in der Familie bzw. Partnerschaft – sie alle belasten unseren Körper und unsere Seele. Tagtäglich.

Wäre es da nicht konsequent, jene schädlichen Einflüsse zu vermeiden, vor denen wir uns selbst noch schützen können? Bevor das berühmte Faß zum Überlaufen kommt?

 
"Die giftigen Inhaltsstoffe in den Konsumgütern stehen auf der Liste der vermeidbaren Risikofaktoren ganz weit oben. Trotz der Gefahren, die von diesen Inhaltsstoffen ausgehen, werden sie weiterhin zur Herstellung von Körperpflegeprodukten verwendet. Das ist in erster Linie darauf zurückzuführen, daß sie relativ billig sind und die Illusion eines gesundheitsfördernden Produktes vermitteln"
 
Prof. Dr. med. Samuel Epstein

Das latente Problem dabei ist, daß wir die Belastungen anfangs gar nicht wahrnehmen. Plötzlich und unvermittelt sind die Beschwerden dann da – z.B. in Form einer Allergie gegen Tierhaare, Pollen, Nahrungsmittel. Dahinter steckt aber eine sukzessive Vergiftung des Körpers und Schwächung des Immunsystems mit Produkten des täglichen Bedarfs. Denn gerade unsere Haut ist bis zu zehnmal aufnahmefähiger als unser Darm – nicht umsonst wird sie als Atmungsorgan und sogar als zweite Lunge bezeichnet. Gefährliche Stoffe dringen durch die Haut und gelangen über unser Blut oder das Lymphsystem an nahezu jede Stelle des Körpers.
Diese Stoffe wirken direkt auf den Hormonhaushalt ein – kein Wunder, daß bereits jede zweite Frau Probleme damit hat! Frauen stellen eine potentiell stärker gefährdete Risikogruppe dar, da sie sich mehr pflegen als Männer. Die heutige Werbung führt aber auch die Männerwelt in die "kosmetische Versuchung" und somit Richtung "Vergiftungs-GAU".

Gifte in Pflegeprodukten bergen deswegen eine besondere Gefahr, weil man jeden Tag mit ihnen in Berührung kommt – man appliziert sie auf die Haut, atmet sie ein, und beim Auftragen von Make-Up oder Lippenpflegestiften verschluckt man sie sogar. Nach einer Studie der Universitätsklinik Kopenhagen bekommen 10 % aller Erwachsenen innerhalb von 5 Jahren Hautprobleme durch kosmetische Produkte. Wenn Sie sich die Inhaltsstoffe vieler kosmetischer Produkte ansehen, mit denen sich die meisten Frauen und Männer täglich pflegen, so werden die Ursachen deutlich.
 
Anfänglich nur mit Duschgel, Rasierschaum und Rasierwasser "bewaffnet", entdecken auch die Männer die Welt der Wohlgerüche und verwenden ebenso wie Frauen eine Vielzahl an Kosmetikprodukten. Was ist aber von den darin eingesetzten Inhaltsstoffen zu halten? Sind sie wirklich so ungefährlich, wie es uns die Kosmetikindustrie weismachen will? Oder könnte das mitunter der Grund sein, warum sich Allergien und schwere Immunstörungen häufen? Was ist bei Kosmetikprodukten zu beachten, und ist die einzige Alternative wirklich nur Wasser und Seife?
 
Zu Beginn noch recht verwundert und skeptisch, müssen viele Menschen feststellen, daß uns auch die Naturkosmetik nicht vor bedenklichen Inhaltsstoffen schützt. Es ist nicht nur von immenser Bedeutung, was man sich über die Nahrung zuführt – nein, auch die Haut verfügt über eine enorme Resorptionsfähigkeit. Man betrachte nur Arzneimittel, welche bereits mithilfe eines Pflasters der Haut zugeführt werden (z.B. Schmerzmittel, Kontrazeptiva)!
 
Ist vielleicht schon jeder Durchschnittsverbraucher gefordert, sich chemisches Fachwissen anzueignen, damit er sich keine möglicherweise krebserregenden Inhaltsstoffe über die Körperpflege zuführt?
 
Das Wissen um die Gefahren und Risiken synthetischer Chemikalien bei der Industrie und den Behörden scheint ausreichend vorhanden zu sein. Umso erschreckender ist es, wie wenig der Verbraucher informiert ist.

Beispiele für Produkte mit Risikostoffen:
 
Shampoos, Duschgele, Seifen: Sodium (Natrium)-Lauryl-Sulfate, Sodium (Natrium)-Laureth-Sulfate, LAS-Tenside, Formaldehydabspalter, Propylenglykol, Silikone, Polyethylenglykole (PEGs), Talg, Parfum, Farbstoffe
 
Deodorants: Aluminiumsalze, Butane, Propane, Propylenglykol, Talkum, Alkohol
 
Hautcremes: Formaldehydabspalter, Glycerin, Kaolin, Lanolin, Mineralölderivate, Parfum, Propylenglykol, PEGs

Der erste Schritt, etwas zu ändern, ist immer der, sich eines Problems bewusst zu werden und eine Gefahr rechtzeitig zu erkennen – eine allgemeine Orientierung im Dschungel der bedenklichen bis gefährlichen Inhaltsstoffe ist daher unumgänglich! 

Es liegt in unserer Macht,
eine sichere und gesunde Wahl zu treffen!
Fordern Sie Unterlagen zu häufig verwendeten Risikosubstanzen
und Informationen über giftfreie Alternativen an unter:
toxinfrei.1@aon.at

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Die Bombe unter der Achselhöhle!: Praktische Tips für eine gesunde Familie Autor: Walter Mauch

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