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Der Humus und seine entscheidende Rolle in der Natur - Teil 2

Weinberg mit terrakraft Anwendung Autor: Dirk Osada am 25. Mär 2009






Auswirkungen von Huminstoffen und die möglichen Anwendungen von terrakraft in medizinischen Behandlungen









ZUSAMMENFASSUNG

Die medizinische Anwendung von Huminstoffen -TERRAKRAFT- kann sowohl äußerlich als auch innerlich sein.

Die äußerliche Anwendung von TERRAKRAFT basiert auf ihrem Gebrauch als antiphlogistische (entzündungshemmende), analgetische (schmerzlindernde), hyperämische (blutflußsteigernde) und gegen Rheuma, Mikroorganismen, Pilze, Viren und Krebs wirksame Substanz. Auch wurde TERRAKRAFT äußerlich bei der Behandlung von Hämatomen (lokale Ansammlung von Blut), Phlebitis (Venenentzündung), Desmorrhexis (Bänderriß) und Myogelosis (Muskelverhärtung) angewendet, sowie bei der Behandlung von Patienten mit Quetschungen, Verspannungen, Nackenleiden, Lumbago (Hexenschuß), Ischias (Beckenschmerzen im Hüftgelenk), Arthrosis (nichtentzündliche Arthritis), Polyarthritis (Arthritis mehrerer Gelenke), Osteoarthritis (Knochenentzündung) und Osteochondrosis (Knorpelverknöcherung).

Die innerliche Anwendung

Hinsichtlich der innerlichen Anwendung hat sich TERRAKRAFT besonders in der Prophylaxe (Vorbeugung), Therapie und Metaphylaxe (Nachbehandlung) von einer Reihe von Magen- und Darmbeschwerden als nützlich erwiesen, wie bei Übersäuerung, Durchfall, Gastritis, Ruhr, Magendarmkatarrh und Dickdarmentzündung. Es kann auch als Entgiftungsstoff wirken und ist gegen Bakterien- und Virusinfektionen benutzt worden. Außerdem ist es in der Behandlung von Anämie (Mangel an roten Blutkörperchen, Hämoglobin oder an gesamter Blutmenge), als Stimulator im Immunsystem des Körpers und bei der Entgiftungsfunktion der Leber als Hilfe erkannt worden, ebenso bei Neurodermitis und Psoriasis. Da es bestimmte Arten von Krebswachstum bekämpft, dürfte TERRAKRAFT auch als potentielles Antikarzinogen in Frage kommen. Lindert tief greifend die Nebenwirkungen von Chemo- und Strahlentherapie.

Warum ist das so?

Viele dieser Wirkungen können der Aktivität der Huminsäuren in TERRAKRAFT selbst zugeschrieben werden und sind das Ergebnis seiner Oberflächenaktivität, seiner Chelateigenschaften (Bildung stabiler Komplexe von Metallen mit organischen Verbindungen), seiner Adsorptionskraft (Aktivierung von Enzymen), seiner polysäurigen Natur (mehrfachsäurigen Natur), seiner Polyphenolstruktur (mehrfach karbolsäurige Struktur), seiner Wechselwirkung mit anderen Molekülen – wie Proteinen (Eiweiße), Polysacchariden (hochmolekulare Kohlenhydrate) Enzymen und Lipiden (Gruppe natürlicher Substanzen mit unterschiedlicher chemischer Struktur). Ebenso tragen auch die Redoxeigenschaften (Reduktionseigenschaften) und das Bindevermögen von freien Radikalen (reaktionsfähige freie Atomgruppen mit spezifischer Struktur) zu seiner Wirkung bei.

Bisher sind keine unerwünschten Nebenwirkungen wie Anaphylaxis (Überempfindlichkeit) oder Apyrexia (Unterdrückung von Fieber) bei der Anwendung von TERRAKRAFT bemerkt worden.

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