Autor: Sana Brauner am 21. Mär 2008 Auch Paare, die schon länger in "wilder Ehe" leben, nützen oft die geplante Hochzeit, um sich endlich ihr ersehntes Traumbett zu leisten. Damit das gute Stück wirklich alle Erwartungen erfüllt, sollten Braut und Bräutigam einige Dinge beachten. Im Idealfall besteht die Matratze aus einem Stück und ist nicht zwei- oder dreiteilig. Die meisten Ehepaare bevorzugen eine gemeinsame, große Matratze. Allerdings werden auf diese Weise die Körperbewegungen des einen Partners auf die Liegefläche des anderen übertragen. Wer unruhig schläft oder sehr sensibel ist, für den sind oft getrennte Matratzen sinnvoller. Menschen, die gerne im Bett lesen oder fernsehen, sollten beim Kauf auf ein entsprechendes Design achten. |
Gegen die lästige "Grube" zwischen den beiden Abschnitten hilft in diesem Fall eine Matratzenbrücke aus Schaumstoff. So hat zum Beispiel der Polstermöbelhersteller Ada verschiedene Polsterbetten im Sortiment, in denen sich dank klappbarer oder entsprechend geschwungener Kopfteile auch bequem lesen oder fernsehen lässt (siehe Bilder unten). Auch die Länge des Bettes muss passen, damit die gemeinsame Nachtruhe nicht gestört wird. Mindestens zehn, besser 20 Zentimeter länger als der größte Schläfer, lautet die Faustregel. Darauf sollten auch sehr unterschiedlich große Paare achten und sich keinesfalls auf einen "Mittelweg" einigen. Die Firma ADA fertigt einige Modelle auf Anfrage auch in Sondermaßen bis 220 cm Länge.
Alle Fotos: djd / ADA Möbelfabrik GmbH
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