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Channel-Medien – kosmische Antennen oder illusionäre Schauspieler?

Basisilk Autor: Andrea Kellinger am 14. Okt 2011
Ein weißer Raum, grell ausgeleuchtet, blendend, kalt, ungemütlich. Ein Bild mit rosa Blumen an der Wand ist die einzige Wärmequelle und zieht meinen Blick vom großen, dominanten Gong ab.

© Bild: Basilisk by Richard Svensson

Uneinladende Klappstühle sind halbkreisförmig um die „Bühne“ drapiert, wo die Teilnehmer des Channelings Workshops zum Thema „Ego und Selbstliebe“ für die nächsten beiden Stunden Platz nehmen dürfen. Dafür passt die Technik. Der Vortragende verbringt die Zeit bis zum Veranstaltungsbeginn lieber mit dem Kameramann, als im winzigen, überheizten Vorraum, wo sich die eintreffenden Teilnehmer übereinander stapeln. Ich habe das Gefühl, im Vortragsraum bei den technischen Vorbereitungen zu stören und staple mich zu den anderen ins Vorzimmer. Komische Gerüche einer Männerjacke streifen meine Riechzellen, dafür kann man sich schön bequem anlehnen an dem Ding. Ich schrumpfe meine Aura eiförmig auf Minimum, der Platzmangel fühlt sich unangenehm an.

Der heilige Raum

Wir dürfen Platz nehmen im weißen Raum und das Licht wird glücklicherweise ein wenig gedimmt. Zu den Sitznachbarn sind rechts und links nur 20 cm Platz. „Wenn ich jetzt wirklich in der Selbstliebe und mutig wäre, würde ich mich da gar nicht dazwischen zwängen“ denke ich und will den Ablauf der beiden Veranstalter nicht stören. Mit meiner Schrumpfaura achtsam bedacht, meine Nachbarn nicht anzustoßen, rutsche ich auf meinem Plastik-Klappstuhl hin- und her, aber es wird nicht bequemer.

Entspannt in die Kammer des Schreckens

Eine geführte Meditation soll das Körperbewusstsein schärfen, entspannen und die Wahrnehmung der inneren Sinne trainieren. Das tut gut, wären da nicht die dunklen Energiefelder im Raum, die ich mit meinem inneren Auge wahrnehme. „Komisch“ denke ich, da soll zum Thema „Selbstliebe“ gechannelt werden und der Raum ist kalt, energetisch verschmutzt, lieblos und unvorbereitet. Ich fahre meine Schutzschilde hoch und bin heilfroh, dass die Vortragende uns motiviert, aufzustehen, zu tanzen und den Körper zu bewegen. Endlich Platz und ein wenig Freiraum für den Selbstausdruck, wäre da nicht die Kamera, die alles mit filmt. Da ich eigentlich nicht möchte, dass meine eventuellen ekstatischen Zuckungen mit der Kamera dokumentiert werden, halte ich mich beim Tanzen auch zurück. Nach den Lockerungs-Übungen ist das körperliche Wohlgefühl gesteigert, die Energie fließt und gibt mir Kraft und Mut, mich wieder in die Sitzreihe zu zwängen. Nach den Körperübungen hängt viel dichte Energie im Raum. Spürbar und riechbar. „Ein bisschen frische Luft wäre nicht schlecht“ höre ich mich sagen und ein kleines Fenster im Hintergrund wird geöffnet. Am Flackern der Kerze beobachte ich dankbar den Lufthauch im Raum.

Das Konzept ist kein Konzept

Jetzt erklärt uns der Vortragende das Konzept des Abends. Verwundert vernehme ich, dass es kein Konzept gibt, dass es ein Forschungsprojekt ist und dass wir jetzt alle mal warten, welche Wesenheit uns durch unser weibliches Channel-Medium etwas zu sagen hat. Ich beobachte die Mimik der Channeling Dame und erkenne Unsicherheit, die ist schon beim Begrüßungs-Händedruck erstmals aufgefallen. Ich rezitiere innerlich mein Mantra, um dunkle Wesenheiten abzuhalten, meinen „heiligen Raum“ als Bühne zu betreten. Auf Begegnung mit der Finsternis habe ich heute Abend wirklich keine Lust. Mit einer Channeling Anfrage nach „nirgendwo“ kann alles möglich aus der Astralwelt sich aufgerufen fühlen, Schabernack zu treiben.

Schutzfelder und schamanisches Grauen

Irgendwie habe ich mich noch immer nicht mit den unbequemen Klappstühlen angefreundet und versuche eine Position zu finden, die aushaltbar ist. Ich weiß, ich bin anspruchsvoll, aber schließlich soll die Veranstaltung ja 2h dauern. Ich entscheide mich dafür, die Füße auszustrecken, zu überkreuzen und meine Hände über dem Solarplexus zu falten. So, jetzt sind meine Energiefelder in sich geschlossen, die Kraft meines Mantras verströmt Wohlgefühl, ich entspanne mich mit geschlossenen Augen in meinem SO-SEIN…allerdings nur so lange, bis mich schauerliche Klänge zusammenzucken lassen! Unser Channeling Pärchen bereitet sich mit schamanischem „Tönen“ auf die Channeling Sitzung vor. „Na Grüß Gott“ denke ich mit verschreckt aufgerissenen Augen, „da bin ich mal gespannt, welches Wesen sich von solchen Tönen angezogen fühlt“. Aber die Unsicherheit der Dame ist verschwunden, hierbei wirkt sie authentisch.

Fabelhafter Besuch aus der Astralwelt

Es ist ein „großer, bunkerter* Basilisk“, der sich meldet, sagt unser Medium.“Er ist ein Lehrer und kennt die Probleme der Menschen gut“. Irgendwie kann ich mir da gar nichts darunter vorstellen, zum meinem großen Glück, wie sich später herausstellt. Ich empfange nur das Gefühl von „Stein“ und „groß“. Die Energie fühlt sich nicht wirklich gut an und schalte meinen inneren Wahrheitsfilter zu den Schutzschilden. Seltsamerweise höre ich zwar das Channel - Medium sprechen, aber es bleibt nur wenige Worte davon in meinem Bewusstsein hängen. Ich höre nur Spiegel, Ego, Kutsche und nehme die abwehrende Körperhaltung der Dame wahr, die mir eine Handfläche wie „Stop“ entgegenstreckt. „Aha“, denke ich, „diese Botschaften sind nicht für mich bestimmt“. Ich habe den Eindruck, dass unsere Channeling Dame größtenteils von sich selber spricht und schalte auf Durchzug. Ich gebe ehrlich zu, dass ich mich geistig immer zurückziehe, wenn eine Sache uninteressant scheint. Ich war sicherlich geschätzte 20 Minuten in meiner eigenen, inneren Welt bis mich der Satz des Channel-Mediums „Ich stehe vor einem großen, blühenden Garten. Habt ihr noch private Fragen an mich?“ aufweckt. Mir fällt beim besten Willen nichts ein, was ich einen Basilisken fragen würde, der wienerisch spricht. Jetzt werde ich schön langsam wirklich unruhig auf meinem Klappstuhl. Ich bin im Zwiespalt. Meine geistige Führung sagt „pack dich zusammen und geh schnell“ und mein freundlicher, rücksichtsvoller Teil will den Veranstaltungsablauf nicht stören. Ich beschließe, den nächst günstigen Moment zum Abgang zu nützen und sehe auf der großen Wanduhr mit Entsetzen, dass noch 45 Minuten „Channeling“-Programm vor mir liegen.

Trance oder Drehbuch?

Gott sei Dank beschließt unsere schamanische Channeling Dame, sich vom lehrenden Basilisken zurückzuziehen. Sie setzt sich nieder und öffnet die Augen. Mir fällt auf, dass ihr erster Blick nach der Channeling „Trance“ auf die große Wanduhr fällt. „Interessant“, wundere ich mich, „dass muss ja eine tiefe Trance gewesen sein, sie überprüft, wie sie im Timing liegt.“ Nach einer Meditation, wo ich in die Tiefe meiner inneren Welten vorgedrungen bin, wache ich meist erst langsam auf. Es ist ein Gefühl wie „Schlaftrunkenheit“, eine kurze Benommenheit, wo sich die Aufmerksamkeit und die Sinne langsam wieder auf die physische Welt einstellen.

Die Klangmeditation macht es wieder gut

Unser Medium beschließt mit einer Klangmeditation ihre Channeling Sitzung. Das ist für mich das absolute Highlight dieses Abends. Eine große, wundervolle Kristall-Klangschale verbreitet angenehme Schwingungen in meinen Körperfeldern. „Oh schön, das könnte ich noch länger aushalten“ freue ich mich über diese angenehm vibrierende Belohnung für mein Durchhaltevermögen.

Die Flucht aus dem falschen Film

So, jetzt ist es aber genug mit Rücksichtnahme. Unser Vortragender will mein Feedback für die Sitzung und ich traue mich zu sagen: „Ich will jetzt aufstehen von diesem Klappstuhl, mit ist es viel zu eng hier. Ich werde jetzt ein paar Schritte gehen“. Barmherziger weise erspare ich den beiden meine Kritik vor den anderen Teilnehmern. Die Schamanin versucht noch, mich mit Sitzkissen zum bleiben zu bewegen, doch ich habe schon meinen Rucksack geschnappt in fliehe in den Vorraum zu meiner Jacke. Hurtig und leise verlasse ich vorzeitig dieses Event und bin heilfroh, draußen in der frischen Luft zu sein. Ich atme ein paarmal tief durch. Ich beschließe, die 45 Minuten zu Fuß nach Hause zu gehen, um meine Körperfelder ordentlich „auszulüften“ und mögliche Fremdenergien abzubauen. Ich habe den deutlichen Eindruck, einen schlechten Film vorzeitig verlassen zu haben und erwische mich einige Male dabei, wie ich mich kopfbeutelnd abschüttle. Den Basilisken und dieses Spektakel rundherum muss ich erstmals verdauen. Zuhause angekommen packt mich die Neugierde und ich google „Basilisk“.

Grüner, giftsprühender Schlangen-Leguan mit gelben Augen

Wikipedia bestätigt meine Wahrnehmung: „Der Basilisk ist das gefährlichste Geschöpf in der Welt der Harry-Potter-Romane. Basilisken sind bei Rowling Schlangen ähnelnde Wesen von leuchtend grüner Farbe, die bis zu 17 Meter lang und viele hundert Jahre alt werden können. Spinnen fliehen vor dem Basilisk, denn er ist ihr Erzfeind. Der Basilisk selbst flieht nur vor dem Krähen des Hahnes, das tödlich für ihn ist.

Neben seinen tödlichen Giftzähnen hat der Basilisk einen mörderischen Blick, der jedes Lebewesen sofort tötet, das ihm direkt in die gelben Augen schaut. Ein indirekter Blick in seine Augen, beispielsweise durch eine Spiegelung, führt zu einer Versteinerung. Ein Basilisk schlüpft aus einem Hühnerei, das von einer Kröte oder einem Frosch ausgebrütet wurde.“

„Nun, etwas versteinert habe ich mich gefühlt, dort auf meinem tollen Klappstuhl.“ witzle ich im Selbstgespräch, „Hab ich Glück, dass ich im chinesischen Sternzeichen ein Hahn bin.“

Und die Moral von der Geschicht‘: Glaubt einem Basilisken nicht!

Die Qualität der gechannelten Botschaften ist in ihrem Reinheits- und Wahrheitsgehalt oft sehr mangelhaft. Man sollte nicht alles glauben, was an gechanneltem Material vorhanden ist oder bei Sitzungen geliefert wird. Jeder Mensch sei dazu angehalten, seine intuitiven Antennen selber auszufahren und alle Botschaften durch seinen inneren Wahrheitsfilter fließen zu lassen.

Jedoch kann jeder Text, jedes Buch, jede Information eine Botschaft sein, wenn man im Herzen berührt davon die eigene innere Wirklichkeit erkennt.  Oft reicht ein Satz für eine Veränderung und Erkenntnis.

Der heilige Raum im Herzen trennt die Spreu vom Weizen

Botschaften der geistigen Welt sind immer vernünftig und brauchbar, entweder für den Fragenden oder für die Menschheit. Jeder sollte also alles gechannelte mit dem inneren Wahrheitsfilter auf Brauchbarkeit prüfen. Es soll kein Urteil oder keine Bewertung sein, aber es gibt natürlich starke Qualitätsunterschiede beim Channeling. Deshalb sollte jeder Mensch auch sein Unterscheidungsvermögen trainieren.

Wenn bei den Zielen und Vorhaben drei Fragen mit „JA“ beantwortet werden, ist man auf dem richtigen Weg:

·         Bringt es mein Herz zum Strahlen und Freude?
·         Dient es dem Licht?
·         Schadet es niemanden?

Beim wirklichen, lichtvollem Channeling erlauben wir letztendlich dem allumfassenden Bewusstsein, uns zu erreichen. Das ist eine heilige Handlung. Wir channeln die Botschaften der Vertreter verschiedener geistiger Hierarchien, die uns dazu dienen, unseren Lebensplan zu erfüllen. Die geistigen Führer wollen uns helfen, unser Lebensziel zu erreichen, unser vollkommenes Potential zu leben, Menschen mit unseren einzigartigen Fähigkeiten zu dienen und dem Planeten Erde bei seiner Schwingungserhöhung zu unterstützen.

Wahrheitsgehalt der gechannelten Botschaften

Ein reiner Channel zu sein, setzt ein reines Leben voraus. Das gilt für alle Ebenen, für den Körper, die Seele und den Geist. Der Grad der Reinheit des Lichtkörpersystems entspricht dem Reinheits-Grad der gechannelten Botschaften in Wahrheit und Klarheit. Besonders wichtig dabei ist, ein reines Herz und das eigene Ego, das niedere Selbst, im Griff zu haben. Sonst wird die Qualität der Botschaften extrem persönlich eingefärbt.

Je besser das Channel Medium sein Selbst meistert, sich von negativen Persönlichkeitsanteilen befreit, mit Hingabefähigkeit und Demut an das Göttliche die Vorherrschaft des Egos abstellt, desto reiner und klarer können die Botschaften vom Höheren Selbst, von Engeln, aufgestiegenen Meistern und Geistführern empfangen werden. Die eigene Energie zu transformieren und sich von störenden Fremdenergien zu befreien bedarf konsequenter Übung und Anstrengung.

Die Gefahren der Astralwelt

Nicht nur die guten Lichtkräfte stehen Schlange, um der menschlichen Seele beim Wachsen zu helfen. Verstärkt man seine lichtvolle Strahlkraft wird man als Energiequelle auch sehr interessant für die dunklen Kräfte. Erkennt man den Unterschied zwischen heller oder dunkler Wesenheit nicht, kann das ins Auge gehen. Im besten Falle sind die Botschaften Schabernack, im schlechtesten wird man von einer dunklen Wesenheit besetzt und übernommen. Die Schattenkräfte sind Meister der Tarnung und locken oft das Ego mit Belohnung und Schmeichelei. Das tun die Lichtkräfte nie. Was die Schattenkräfte allerdings nicht können, ist Liebe ausstrahlen. Deshalb ist die erste Instanz der Überprüfung das eigene Herz. Spüre ich Liebe beim Kontakt?

Die Absicht und das Motiv sind entscheidend

Vor dem Channeling sollten die Schutzschilde hochgefahren werden. Eine entschlossene Absicht, nur mit Lichtwesen zu kooperieren ist auch sehr hilfreich. Um zu überprüfen, wer sich da meldet, dient die Intuition und das eigene Gefühlsbarometer.

Bestehen Zweifel an der Qualität des geistigen Kontaktes, fragt man im Namen der Liebe am besten nach dem Namen der Wesenheit und ob es dem Licht dient. Werden diese Fragen nicht beantwortet, ist eine sofortige, entschlossene Beendigung des Kontaktes ratsam. Dabei gilt ein altes magisches Prinzip, Feind beim Namen erkannt heißt Feind gebannt.

Ein Lichtwesen fühlt sich im Herzen immer gut an und die Ratschläge entsprechen der eigenen inneren Wahrheit. Die geistige Führung wird niemals beherrschen, manipulieren, befehlen oder kontrollieren. Ein hochstehender Geistführer wirkt ermutigend, Vertrauen in deine eigene innere Wahrheit zu entwickeln.

Zum Channel Medium werden

Jeder sei dazu motiviert zu überprüfen, ob die Botschaften der geistigen Welt Freude im Herzen bereiten und dem Licht dienen. Channeling hochstehender Lichtquellen ist immer mit Bewusstseinserweiterung und innerem Wohlgefühl verbunden. Die beste Antwort findet jeder Mensch in sich selbst, wenn er sich seine eigenen inneren Quellen erschlossen hat.

Eigentlich channeln wir alle ununterbrochen. Unser Unterbewusstsein, unsere Emotionen, das Ego, den Intellekt, das innere Kind, Energieströme und Emotionen aus der Umgebung oder etwas aus der Erinnerung. Dies geschieht bei vielen Menschen allerdings unbewusst.

Beim Channeling von Botschaften der geistigen Welt kommen wir mit höheren Dimensionen als der physischen Welt in Berührung. Dies bedarf der nötigen Reife, Selbsterfahrung, Selbstkontrolle, Selbstverantwortung und Herzens-Bereitschaft.

Wer ist zum Channel-Medium geeignet?

Menschen, die sich nur im Außen orientieren, die sich nur in der physisch-materiellen Welt zuhause fühlen, sind meist noch nicht soweit und haben den Zugang zu feinstofflichen Ebenen noch nicht gefunden bzw. ist er einfach nicht erwünscht.  Das gleiche gilt für die „Schuldzuweiser“. Das ist in Ordnung, aber diese Menschen haben die geistigen Prinzipien noch nicht verstanden, schieben die Verantwortung lieber anderen zu. Die Seele dieser Menschen hat andere Aufgaben für sie als Channeling.

Ein gutes Channel Medium hat Eigenverantwortung, SELBST-Bewusstsein, das Ego im Griff, und Kontrolle über das Unterbewusstsein, das Denken und die Emotionen. Es ist mit seinem Herzen verbunden und handelt zum Wohle aller Beteiligten.

* Anmerkung: „bunkert“ ist ein österreichischer Ausdruck und bedeutet „untersetzt“.

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Andrea Kellinger 2011-11-13 14:00 Channeln lernen - Zauber der Seelenliebe


Kommentare
Köstlich geschrieben.
Autor: Norbert Brust am 2011-10-18 16:00:38

... sehr unterhaltsamer Artikel. Und wie zutreffend.


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Liebe klärt ...
Autor: Michael Gosch am 2011-10-20 12:00:27

Liebe Andrea,

danke für diesen Artikel mit den sehr klaren Aussagen zum Thema "Channeling".
 

herzlich Michael


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Zu: Liebe klärt ...
Autor: Andrea Kellinger am 2011-10-20 12:58:40

Gerne, ihr Lieben, war mir ein Bedürfnis :-)


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