Autor: Heinz-Jürgen Scheld am 28. Jul 2010 Auf unseren Reisen haben meine Frau und ich so viel gesehen, dass wir uns immer wieder gefragt haben, wird das Leben in Zukunft noch lebenswert sein? Lässt sich die zunehmende Gewalt in unserer Welt noch abbauen und in Akzeptanz und gegenseitige Achtung wandeln? Haben bei der zunehmenden Umweltzerstörung unsere Kinder und die Kinder unserer Welt noch eine Chance ihre Fähigkeiten zu entfalten?
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Da meiner Frau und mir ein „Ja" auf diese Fragen sehr am Herzen liegt, haben wir die KEET Foundation gegründet, das Ziel unserer Stiftung ist es, möglichst viele Menschen auf eine großartige Chance hinzuweisen. Die uns die Möglichkeit eröffnet diese Fragen mit einem klaren „JA" zu beantworten.
Es leben auf unserem Planeten heute bereits fast 7 Milliarden Menschen. Jeden Tag werden ca. 400.000 Menschen geboren. Zukunftsforscher gehen davon aus, dass wir 2015 etwa
8 Milliarden Menschen, 2025 etwa 10 Milliarden und 2050 etwa 15 Milliarden Menschen sein werden. Selbst wenn es langsamer geht, wir werden mehr!
Schon heute ist jedes Element durch uns in Schwierigkeiten. Es ist kaum vorstellbar, aber täglich werden durch unsere überholte Energie-, Wirtschafts-, Verkehrs- und Landwirtschaftspolitik 72 Tier- und Pflanzenarten für immer ausgerottet. Es entstehen 20.000 Hektar zusätzliche Wüste. 90 Millionen Tonnen fruchtbarer Boden werden fortgeschwemmt oder abgetragen. Pro Minute verschwinden 29 Hektar Wald. Alle 2 Sekunden wird der Brasilianische Regenwald um die Größe eines Fußballfeldes kleiner. Dasselbe geschieht, völlig unbeachtet von der Weltöffentlichkeit im Patagonischen Regenwald im Süden von Chile.
Um unsere wachsende Weltbevölkerung mit Energie zu versorgen, tut unsere alltägliche Energiepolitik alles, damit wir bald keine Luft mehr zum Atmen, kein Wasser mehr zu Trinken und keine Erde mehr haben, auf der wir unsere Nahrung anbauen können.
Wir überfischen die Meere und vergiften sie mit unseren Abwässern. Durch Abwässer die in Asien in den Pazifik geleitet werden, sind durch die Meeresströmungen alle Muscheln in dem Menschenleersten Teil unserer Erde, den Patagonischen Kanälen tödlich giftig geworden.
Wenn man sieht was zurzeit im Golf von Mexico geschieht, fehlen uns jedenfalls die Worte.
Dazu verpesten wir unsere Luft und verändern sie mit Chemikalien. Über 100 Millionen Tonnen Treibhausgase werden pro Tag produziert. Zum Beispiel werden von den westlichen, großen Autokonzernen gefördert, in China heute noch Autos gebaut, die wegen ihrer zu hohen Abgaswerte in Europa und Nordamerika nicht mehr zugelassen würden. Die westliche Welt versorgt 1,2 Milliarden Chinesen mit Autos, die unsere Umwelt mehr schädigen als es, auf Grund bestehender Technik, notwendig wäre.
Menschen, die so etwas tun, scheinen zu glauben, dass China auf einem anderen Planeten liegt.Wir halten uns für intelligent, dabei kann einen die Kurzsichtigkeit der sogenannten Krone der Schöpfung nur immer wieder in Erstaunen versetzen.
Vielleicht kennen Sie den folgenden Witz. Zwei Planeten treffen sich im Weltall. Fragt der eine den anderen, wie es geht. >Nicht so gut«, antwortet der Gefragte, »ich habe Homo Sapiens«. »Ach«, sagt der Andere: »das dauert nicht lange, die hatte ich auch«.
Eines scheint sicher, wenn wir so weiter machen wie bisher, dann ist das Experiment Mensch in Kürze gescheitert, mit oder ohne die halbherzigen Umweltschutzansätze der Regierungen.
Dabei werden wir diesen Planeten nicht zerstören, wir werden uns als unwürdig erweisen und von ihm verschwinden. Die Natur braucht uns nicht, aber wir brauchen die Natur!
Die KEET Foundation hat sich zur Aufgabe gemacht, auf eine Möglichkeit aufmerksam zu machen und zu verbreiten, die sich auf den ersten Moment für Wissenschaftsgläubige ein wenig suspekt anhören mag. Dies dachten wir zuerst auch, aber bei näherer Betrachtung entpuppte sie sich als eine realistische Chance in einer Zeit, in der uns die Zeit davon läuft.
Wenn Sie näheres zu dieser Chance interessiert, dann nehmen Sie sich bitte die Zeit und schauen Sie sich den 2. Teil dieses Videos an.
Vielen Dank.
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Autor: Roland Grün am 2010-08-01 06:49:08
bleibt nicht aus - Ihr werdet sehen, Ihr werdet Schuld sein, dass der Planet eines Tages nicht mehr zum Leben für Menschen geeignet sein wird
so wie es keine Dinosaurier mehr gibt, wird es eines Tages keine Menschen mehr geben - Schade, nein selbst schuld
die Natur kennt kein Erbabmen, keine Gnade, sucht sich ein neues Gleichgewicht der Kräfte und ob der Mensch dann darin leben kann ?
wer bin ich das zu sagen, ROLAND = das rohe Land, die Stimme der Natur, die Natur = Geboren werden
ich wurde geboren, um EUch zu sagen, daher auch GRÜN = die Hoffnung, das Leben werdet Eins mit der Natur, bestraft Regierungen, die es zulassen mich, die Natur so zu zerstören,
ich schaue nicht mehr lange zu - Temperatur, Sturm, Blitze und Erdbeben sind meine Kräfte, Ihr werdet meine Kraft noch viel gewaltiger spüren, als Ihr es je gespürt habt
Fürchtet Euch deswegen nicht, den wenigen Freunden der Natur werden Zeichen geschickt, wie sie überleben können
Euer
Roland Grün
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