Autor: Sana Brauner am 10. Aug 2008 Jeder, der Sport treibt, sollte seinen Stoffwechsel aktiv unterstützen Es ist ein Klassiker, den jeder kennt: Wochenlang hatte man Stress, beruflich wie privat. Neben dem wichtigen Projekt und dem Kindergeburtstag war an Sport nicht zu denken. Doch nun hat sich der Alltag normalisiert. Endlich ist es möglich, Versäumtes nachzuholen und den Körper wieder in Schwung zu bringen. Doch nach langer Inaktivität schießen viele Menschen mit extremer Bewegung weit über das Ziel hinaus. Sie vergessen, dass sie ihren Organismus - ähnlich wie ein Profisportler - auf die körperliche Anstrengung vorbereiten müssen, wenn sie ihm nicht schaden wollen. |
Säuren verursachen nicht nur Muskelkater
Nur wer seine persönlichen "Spielregeln" rund um den Stoffwechsel und den Säure-Basen-Haushalt kennt und darauf achtet, dass das Blut nicht übersäuert, wird dauerhaft fit und gesund bleiben. Denn bei intensivem Training entstehen "Sportlersäuren" - wie etwa Milchsäure, Harnsäure und Kohlensäure, - die sich zum Beispiel in den Muskeln und im Blut stauen. Ist die Pufferkapazität des Blutes erschöpft, sinkt sein pH-Wert. Das Blut wird immer saurer, es verklumpt und fließt träger. Dadurch werden feine Blutgefäße verstopft, die Versorgung der Zellen mit Nährstoffen und Sauerstoff verschlechtert sich, der Abtransport von Säuren und anderen Schadstoffen wird erschwert. Muskelkater, Krämpfe und Verletzungen sind die Folgen. Mittelfristig können sich Cellulitis, Haarausfall und Gelenkverschleiß einstellen.
Mineralisierung beugt Verletzungen vor
Nach Ansicht des Diplom-Oecotrophologen Roland Jentschura lässt sich diese Entwicklung vermeiden. Um gesunden Freizeit- und Spitzensport zu betreiben, rät der Experte, den Körper vor der Aktivität mit vegetarischer Vollwertkost und "WurzelKraft" basenbildend zu mineralisieren und nach der sportlichen Betätigung mit basischen Bädern (www.p-jentschura.com) zu entsäuern und zu regenerieren. Um die Leistungsfähigkeit zu steigern, empfiehlt der Sohn des renommierten Gesundheitsautors Dr. h. c. Peter Jentschura, regelmäßig den "Dreisprung der Entschlackung" durchzuführen. So lassen sich Verletzungen verhindern und zudem eine Fülle von Zivilisationskrankheiten vorbeugen.
Doppelte Säurefalle
Viele Profi- und Freizeitsportler geraten in eine doppelte Säurefalle: Zu den so genannten Sportlersäuren kommen noch Schadstoffe aus säurelastiger Ernährung und Stress hinzu:
Harnsäure: tierisches, purinhaltiges Eiweiß
Schwefelsäure: Schweinefleisch und Eier
Essigsäure: Essig, Zucker, Weißmehlprodukte, Süßigkeiten, stark verarbeitete Fette
Phosphorsäure: Cola - Phosphorsäure
Gerbsäure: Kaffee, Schwarzer Tee, Wein
Acetylsalicylsäure: Schmerzmittel
Salzsäure, Harnsäure, Milchsäure, Cortisol: Stress, Leistungsdruck
Foto: djd/Jentschura International
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