Autor: Sana Brauner am 28. Feb 2008 Viele können beim Zubettgehen nicht abschalten. Sie liegen hellwach im Bett und ertappen sich dabei, wie ihre Gedanken immer wieder um bestimmte Dinge oder Situationen kreisen. Der innere Monolog lässt sie einfach nicht zur Ruhe kommen. Hier kann das Bach-Blüten-Konzentrat White Chestnut für einen klaren Kopf sorgen. Wer entspannt ist, schläft beruhigter ein und wacht erholter auf.
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Bach-Blüten gegen Schlafstörungen
Für erholsamen Schlaf ist auch die Lebensführung wichtig
. Achten Sie auf Ihre – wie der Fachmann sagt – „Schlafhygiene“. Das heißt, möglichst immer zur selben Zeit ins Bett gehen bzw. aufstehen, auch am Wochenende. Pflegen Sie Einschlaf-Rituale!
. Nutzen Sie Ihr Bett ausschließlich zum Schlafen. Computer und Telefon werden psychologisch mit dem Thema Arbeit verbunden. Experten raten auch von Fernsehern im Schlafzimmer ab.
. Achten Sie auf ein gutes Raumklima. Am besten eine Stunde vor dem Zubettgehen kräftig durchlüften. Die ideale Zimmertemperatur beträgt 16° – 18° C.
. Schalten Sie störende Geräusche ab. Tickende Uhren, Autolärm oder ein schnarchender Partner attackieren das Gehör und verhindern, dass Sie zur Ruhe kommen.
. Sorgen Sie für ein abgedunkeltes Schlafzimmer. Selbst Mondlicht kann stören. Denn über die Netzhaut der Augen wird die Zirbeldrüse gesteuert, die das Schlafhormon Melatonin produziert. Bei Helligkeit wird die Hormonproduktion gestoppt.
. Kaufen Sie sich eine rückenfreundliche Qualitätsmatratze, die Ihren Körper entlastet. Auch angenehme Kopfkissen und atmungsaktive Bettwäsche sind wichtig.
. Das Bett sollte nicht in der Nähe von Türen und Fenstern stehen, da kalte Zugluft den Schlaf empfindlich stören kann.
. Stress und Grübeln sind die Schlafkiller Nummer 1. Neben Original Bach-Blüten lassen Sie auch ruhige Abendaktivitäten wie etwa ein Entspannungsbad innerlich zur Ruhe kommen. Wenn Sie nachts keine Ruhe finden, weil Ihnen wichtige Dinge in den Sinn kommen, legen Sie sich einen Schreibblock neben das Bett: Gedanken kurz notieren und beruhigt weiterschlafen.
. Gehen Sie nur müde ins Bett. Die Einschlafzeit sollte maximal 30 Minuten dauern.
. Verzichten Sie abends auf schwer verdauliche Mahlzeiten. Essen Sie lieber Nahrungsmittel, die den Schlaf fördern: Bananen, Datteln, Feigen, Milch und Milchprodukte. Zu wenig essen ist auch schlecht und führt nachts zur Unterzuckerung.
. Kaffee, Schwarztee oder Cola regen den Kreislauf an. Auch der übermäßige Nikotingenuss am Abend kann den Schlaf stören. Angenehm beruhigend ist es, 30 Minuten vor dem Zubettgehen Tee aus Baldrianwurzel, Hopfen und Melissenblättern zu trinken.
. Finger weg vom Alkohol: Der fördert zwar das Einschlafen, verschlechtert aber die Schlafqualität, weil die erholsamen Tiefschlafphasen unterbrochen werden.
. Verzichten Sie auf Leistungssport am späteren Abend.
. Folgen Sie so weit wie möglich auch tagsüber den Signalen Ihres Körpers und gönnen Sie sich Erholungspausen, wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie welche brauchen.
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