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Am Anfang war das Licht

Am Anfang war das Licht - Filmplakat / Foto: Austrianfilm Autor: Sana Brauner am 10. Sep 2010
Gibt es Menschen, die ohne Nahrung leben? Ist das Schwindel? Esoterik-Unsinn? Oder Tatsache? Das Phänomen Â"LichtnahrungÂ" besagt, dass es Menschen gibt und offensichtlich schon immer gegeben hat, die keine Nahrung im klassischen Sinne brauchen.

Regisseur P.A. Straubinger / Foto: Austrianfilm

Auf der Basis von wissenschaftlich protokollierten Laborexperimenten erzählt der

In ausführlichen Interviews und jahrelanger Recherche geht der österreichische Filmemacher P. A. Straubinger einem der größten Rätsel der Naturwissenschaften auf den Grund.

AM ANFANG WAR DAS LICHT ist eine Fährtensuche rund um den Globus, die neueste Erklärungen aus der Quantenphysik genauso mit einschließt wie das Wissen der östlich spirituellen Tradition. Ein Denkanstoß, der unser mechanistisch-materialistisches Weltbild erschüttert.

Über den Film
Den Beginn einer faszinierenden Reise, die P. A. Straubinger zu Yogis und Quantenphysikern, zu Fastenärzten und Schulmedizinern, zu Psychiatern und Bewusstseinsforschern, zu Qigong-Meistern, Hausfrauen und Lebenskünstlern, also gleichermaßen zu Wissenschaftlern und zu Esoterikern quer über den ganzen Erdball führt, macht eine Begegnung mit einem Heiligen der katholischen Kirche aus.

Eine TV-Dokumentation über Niklaus von Flüe, von dem historische Quellen berichten, dass er leben konnte, ohne zu essen und ohne zu trinken, bringt den österreichischen Filmemacher auf eine einfache Frage, die ihn zehn Jahre lang beschäftigen sollte: Wie ist so etwas möglich?

AM ANFANG WAR DAS LICHT geht in genauer Recherche einem Phänomen auf den Grund, das in der westlichen Welt gemeinhin als Humbug oder Esoterik-Unsinn abgetan wird. Die dramaturgische Kraft bezieht der Film aus dem Forscherdrang seines Regisseurs, ein Phänomen zu untersuchen, das eigentlich nicht sein darf, für das es aber so viele Indizien gibt, dass „man dreiviertel tot sein muss”, wie David Albert von der Columbia University sagt, „um sich nicht dafür zu interessieren“.

Auf der Basis von unzweifelhaften Erlebnisberichten, ausführlichen Interviews und wissenschaftlich protokollierten Laborexperimenten erzählt der Film vom Phänomen „Lichtnahrung“, von der unglaublich klingenden Tatsache, dass es Menschen gibt und offensichtlich schon immer gegeben hat, die keine Nahrung im klassischen Sinne brauchen.

P. A. Straubinger hat sich eingehend genug mit dem Thema beschäftigt, um daran zu glauben.
Ein Jünger ist er deshalb nicht. Ebenso wenig wie der Regisseur davon ausgeht, dass seine Nahrung in Zukunft von der Sonne kommen wird, ebenso wenig soll sein Film die Menschen auffordern, von nun an nichts mehr zu essen.

AM ANFANG WAR DAS LICHT ist weder Fastenanleitung noch Lebensschule. Dafür aber ein gelungener Versuch, darzustellen, dass selbst in unserer aufgeklärten westlichen Welt das Bewusstsein die Materie beeinflussen kann. Die Naturwissenschaft steht vor einem Rätsel. Und es fällt ihr offenbar unglaublich schwer, das zuzugeben.

Kinostart in Österreich am 17. September und nahezu zeitgleich in Deutschland, der Schweiz und Frankreich!

Österreich: www.amanfangwardaslicht.at

Deutschland Kontakt: www.movienetfilm.de - ab 28. Oktober

Schweiz Kontakt: www.xenixfilm.ch - ab 23. September

Frankreich Kontakt: www.jupiter-films.com

ZITATE AUS DEM FILM
„In Indien gibt es eine ganze Tradition von Menschen, die ohne Nahrung leben. Es macht keinen Sinn, Dinge, nur weil wir sie nicht verstehen können, zu ignorieren.“
Dr. med. Ruediger Dahlke,
Fastenarzt, Bestsellerautor


„Es gibt keine einzige nachweisbare Studie, die zeigt, dass man über zwei Monate hinaus Energiereserven anlegen kann. Das würde alles auf den Kopf stellen. Wenn so etwas prinzipiell möglich wäre – egal ob bei einem oder hunderttausend – dann würde das einiges auf den Kopf stellen und die Naturwissenschaft müsste ihre Denkungsweise überprüfen.“
Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Marktl
Ernährungsphysiologe, Medizinische Universität Wien


„Der Mensch fürchtet sich vor allem, was er nicht erklären kann. Obwohl es funktioniert, fürchtet er sich davor.“
Walter „Omsa“ Rohrmoser, lebt seit 1999 von Licht

„Wie kann es sein, dass ein Mensch, der nichts isst, nachweislich, dass der stoffwechselmäßig normal lebt. Ich verbrauche Energie, meine Haare wachsen, meine Fingernägel, ohne dass ich mir Materie zuführe. Es ist mir ein großes Anliegen, die wissenschaftliche, ganz konventionelle solide Aufarbeitung, die an diesem Phänomen hängt, anzugehen.“
Dr. Michael Werner, lebt seit 2001 von Licht

„Wir sind alle wissenschaftlich ausgebildete, forschungsorientierte Ärzte und wir kratzten uns nur noch am Kopf. Es war die größte Überraschung unseres bisherigen Lebens ...
... Es ist eine Bombe. Die ganze Wissenschaft muss neu geschrieben werden, unser ganzes Wissen ist erschüttert.”
Dr. med. Sudhir Shah,
Studieninitiator, Sterling Hospital

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