Autor: Sana Brauner am 21. Jul 2011 Almdudler entspricht seit der Erstabfüllung 1957 dem derzeitigen Trend zur Landlust und trifft mit diesem Fokus auf seine Heimat Österreich den Nerv der Zeit. Durch seine Ursprünglichkeit, Natürlichkeit und Einzigartigkeit begeistert Almdudler auch zahlreiche Nicht-Österreicher. © Bild: Almdudler |
Almdudler: Heimatliebling und Exportschlager
Almdudler Geschäftsführer Gerhard Schilling erklärt: „Als erfrischendste, sympathischste, mischfähigste, traditionellste und österreichischste AF-Getränkemarke (Quelle: Focus 2010) sind wir am österreichischen Markt eine feste Instanz für heimatlichen Genuss. Am für uns relevanten Limonadenmarkt i.e.S (ohne Colagetränke) sind wir mit einem Marktanteil von über 25 Prozent klarer Marktführer. Besonders stolz macht es uns auch, im vergangenen Jahr in Deutschland die 10 Millionen Liter-Grenze beim Absatz durchbrochen zu haben. Das zeigt uns, dass wir auch im Export am richtigen Weg sind.“
Nachhaltigkeit und Naturschutz
Als österreichischem Familienunternehmen liegt Almdudler der ressourcenschonende und verantwortungsvolle Umgang mit der Umwelt ganz besonders am Herzen. Daher ist Almdudler langjähriger Partner des Österreichischen Alpenvereins (ÖAV) zum Schutz der heimischen Alpen und Almen, unterstützt neben den Umweltbaustellen seit diesem Jahr auch als Hauptsponsor die Alpenvereinsjugend und war Mitinitiator der ÖAV-Aktion 'Saubere Berge'. Almdudler ist außerdem Mitglied der ARGE 'Nachhaltigkeitsagenda für Getränkeverpackungen', nimmt am ÖkoBusinessPlan teil und ist Partner der Klimaschutzinitiative klima:aktiv mobil. Im Zuge dieser Initiative des Lebensministeriums veranstaltet Almdudler interne Spritspartrainings und einen Spritsparwettbewerb, wodurch Almdudler Sprit und somit auch CO2 einspart. Weiters startete Almdudler im vergangenen Jahr mit der Unterstützung der 'denkstatt' – der Agentur für sustainable thinking – ein Nachhaltigkeitsprojekt zur Indentifizierung weiterer möglicher Nachhaltigkeitspotentiale. Aufgrund dieses Projektes wird allen Almdudler Abfüllpartnern seit Jänner 2011 eine von Almdudler finanzierte Energieeffizienzberatung angeboten, bei der individuelle Verbesserungsmöglichkeiten zum Ressourcensparen aufgegriffen werden. Zusätzlich sind seit Jänner 2011 Umweltfragen und Nachhaltigkeitsthemen als unverbindliche Information Bestandteil aller Almdudler Audits mit den Abfüllpartnern. Ab Jänner 2012 werden diese Themen zum verbindlichen Bestandteil der Audits. Im Fokus der Bemühungen steht bei Almdudler auch die Verpackungsoptimierung. So konnte der Rezyklatanteil der PET-Flaschen auf bis zu 25 Prozent erhöht, das Glasgewicht der 0,35l Glas-Mehrweg-Formflasche um 13 Prozent verringert werden. Damit werden Rohstoffverbrauch, Gewicht, CO2-Emissionen bei Transport und Produktion sowie Transportkosten gesenkt.
Deutschland: größter ‚Lauschangriff‘ der Firmengeschichte
Almdudler macht mit einer deutschlandweiten Hörfunkkampagne – der größten deutschen Werbekampagne in der Geschichte des Familienunternehmens – auf sich aufmerksam. Außerdem geht Almdudler auch am deutschen Markt konsequent gegen Nachahmer vor, um seine Marke und die KonsumentInnen zu schützen. Die zur deutschen Hassia-Gruppe gehörige Thüringer Waldquell Mineralbrunnen GmbH versuchte mit der im April 2011 eingeführten Kräuterlimonade ‚Walddudler‘ vom guten Ruf der Kultmarke Almdudler zu profitieren. Aufgrund der Namensähnlichkeit gewann Almdudler diesen Markenstreit und der deutsche Konkurrent musste den Namen seiner Kräuterlimonade ändern. „Die Tatsache, dass wir jetzt auch schon von den Großen in Deutschland kopiert werden, ist ein Zeichen für den Erfolg von Almdudler und bestätigt, dass wir genau richtig liegen. Aber wir lassen den guten Namen unserer Marke von niemandem ausbeuten“, erläutert Gerhard Schilling.
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