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Ändere dein Wasser - und damit dein Leben!

Alterungsprozess - Verschlackung Autor: Karl Nowak am 24. Sep 2010
Â"Ohne Diät 11 kg abgenommen, Kopfschmerzen verschwunden, Gelenkschmerzen weg, Rückenschmerzen weg, Blutdruck normalisiert, Blutzucker gesenkt, Cholesterin¬werte normal, Hitzewallungen weg, Darmprobleme gelöst, Blasen¬entzündung verschwunden, Ohrenentzündung weg, Katzenallergie wie weggeblasen, u.s.w., u.s.w.Â"

„Ohne Diät 11 kg abgenommen, Kopfschmerzen verschwunden, Gelenkschmerzen weg, Rückenschmerzen weg, Blutdruck normalisiert, Blutzucker gesenkt, Cholesterinwerte normal, Hitzewallungen weg, Darmprobleme gelöst, Blasenentzündung verschwunden, Ohrenentzündung weg, Katzenallergie wie weggeblasen, u.s.w., u.s.w.“

Und das alles nur durch Wasser?

Die Japaner nennen die o. a. Beschwerden, die durch tägliches Trinken von basischem Wasser verschwanden, einfach „Alterskrankheiten“. Und sie haben auch die Hauptursache des Alterns gefunden: Es ist die täglich zunehmende Anhäufung von nicht ausgeschiedenen Stoffwechselschlacken, die unseren Körper daran hindert, sich zu regenerieren.

Der Physiologe Alexia Carrell hielt ein Hühnerherz 28 Jahre lang am Leben, indem er die Nährlösung, in der die Herzzellen schwammen, täglich wechselte – und damit auch alle Stoffwechselschlacken entfernte. Als er damit aufhörte, starb das Herz.

Wildlebende Tiere scheiden ihre Stoffwechselschlacken fast ihr ganzes Leben lang nahezu vollständig aus. Ihr Ende ist daher meist kurz und schmerzlos. Wir Menschen hingegen lagern schon ab der ersten Nahrungsaufnahme einen kleinen Rest dieser Schlacken ab. Im Schnitt wandeln wir auf diese Weise täglich rund 1 % unserer lebendigen Körpersubstanz in mehr oder weniger giftige, flüssige und feste Schlacken um. Der Körper eines Durchschnittseuropäers besteht nach 50 Jahren bereits zur Hälfte aus Schlacken!

Von der westlichen Schulmedizin wird diese Tatsache heftig bestritten. In Japan ist sie seit Jahrhunderten bekannt und jedem Arzt dort selbstverständlich. Sonst würde es dort nicht über 40.000 hundertjährige Japaner geben! Selbst wenn wir nur einen Teil unserer alten Schlacken auflösen und ausscheiden, werden wir wieder jünger!

Das können wir durch schrittweise Umstellung unserer Ernähung auf biologische Rohkost erreichen. Leichter und schneller geht es mit einem Wasser, das dem Saft aus biologisch gewachsenen, sonnengereiften, frischen und rohen Früchten sehr nahe kommt, weil es der Natur regelrecht abgeschaut und nachbaut wurde – dem „Kangen Wasser“.

„Kangen“ ist japanisch und bedeutet „zurück zum Ursprung“.

Gemeint ist damit die Rückkehr zur Vitalität und Gesundheit früherer Jahre. Kangen Wasser hat vier herausragende Eigenschaften, die seine an Wunder grenzende Wirkung verständlich machen:

Erstens ist Kangen Wasser kleiner strukturiert als Leitungswasser (Microcluster) und geht daher ohne Umweg direkt ins Grundsystem und von dort in die Zellen - gemeinsam mit den Nährstoffen, ionisiertem Wasserstoff und Sauerstoff! Genau so direkt werden die Stoffwechselprodukte aus den Zellen geholt und über das Grundsystem ausgeschieden.

Zweitens ist es 50 bis 500 mal basischer als Leitungswasser und gleicht damit einen Großteil der Faktoren unseres modernen Lebens, die uns alle „sauer“ machen, aus. Gifte werden neutralisiert, Schlacken werden aufgelöst und abtransportiert.

Drittens ist Kangen Wasser reich an zellverfügbarem Sauerstoff. Krebszellen und Vorstufen davon sterben in einem basischen, sauerstoffreichen Grundsystem sofort ab. Viren, schädliche Bakterien und Pilze können sich in so einem Terrain nicht vermehren.

Viertens ist es ein starkes Antioxidans (ORP – 400 bis 700). Freie Radikale, das sind besonders aggressive Sauerstoffverbindungen, werden damit laufend neutralisiert. Die Reparatur von beschädigten und die Produktion neuer Körperzellen wird so beschleunigt.

Täglich zwei bis vier Liter Kangen Wasser wirkt bei JEDEM Menschen wie ein „Jungbrunnen“ und führt in relativ kurzer Zeit, auf einfachste Weise zu unglaublichen Ergebnissen. Sich nach und nach um 10 bis 20 Jahre jünger zu fühlen, ist keine Seltenheit.

Ich habe damit eine frische Borreliose „gestoppt“, die ich überhaupt nur bekam, weil mein Grundsystem (trotz gut 2 Liter Wasser täglich) total dehydriert war: Ich konnte in 90 Minuten zwei Liter Kangen Wasser trinken, ohne auf die Toilette zu müssen!

Kangen Wasser wird mit einem medizinischem Gerät aus Japan hergestellt, das bereits in 400.000 Haushalten, Unternehmen, Arztpraxen und Kliniken im Einsatz ist. Zu den vier Eigenschaften existieren hunderte Fachbücher und tausende Links im Internet.

Wer nun vom Wissen zu Tat schreiten möchte, ist herzlich willkommen! Einladungen zu Vorträgen sende ich auf Wunsch gerne zu. Ebenso ein Heftchen mit 52 Teststreifen und Farbskala zum Messen des pH-Werts im Morgenspeichel (um nur € 5,- inkl. Versand). Ernsthaft Interessierte können ihr Kangen Wasser zu Hause selbst testen!

Kary Nowak, Wellness, Training & Consulting
Tel. 0699 1303 3030,
E-Mail: office@topinform.biz

Wissenschaftlicher Hintergrund

Der Mensch besteht zu 75 % aus Wasser. Ein Neugeborenes besteht noch zu ca. 90 % aus Wasser. Mit zunehmendem Lebensalter sinkt der Wassergehalt. Man geht davon aus, dass ein Erwachsener mittleren Alters zu etwa 70 % aus Wasser besteht, was bei einem 60 kg schweren Menschen rund 45 kg ausmacht.

Zwischen den Zellen, dem Bindegewebe, den Blut- und Lymphgefäßen findet ein reger Austausch statt. Pro Tag werden ca. 80.000 Liter ausgetauscht. Da Wasser das beste und wichtigste Lösungsmittel ist und viele Stoffe (Mineralien, Proteine, usw.) an Wasser gebunden transportiert werden, macht es Sinn, viel Wasser zu trinken, um diese enorme Flüssigkeitsmenge immer wieder zu erneuern. Dadurch wird der Körper unterstützt, lebenswichtige Stoffe hinein und Abfallprodukte nach außen zu befördern.

Durch die übliche mineralstoffarme, schadstoffreiche Ernährung und den modernen Lebensstil fallen immer mehr Abfallstoffe an. Wenn die Entgiftungsorgane, wie Leber und Nieren überlastet sind, können diese Stoffe vom Körper nicht mehr restlos ausgeschieden werden. Er lagert sie deshalb an verschiedenen Stellen im Körper ab, vorzugsweise zunächst im Bindegewebe. Das führt dazu, dass die Transportstrecken für lebenswichtige Nährstoffe und Sauerstoff nach und nach durch Schlacken verstopft sind, so dass weder Wasser noch die daran gebundenen Stoffe frei fließen können. Die Folgen sind Unterversorgung der Zellen und zunehmender Stau beim Abtransport der Abfallstoffe – und dementsprechende Erkrankungen.

Was sind Microcluster?

Cluster sind kleine, zusammenhängende Einheiten von Wassermolekülen. Leitungswasser und gängige Mineralwässer haben eine Clustergröße von 12 bis 15 Wassermolekülen. Diese Cluster wandern zusammenhängend durch das Gewebe. Im Kangen Wasser ballen sich nur 4 bis 6 Wassermoleküle zusammen. Diese „Microcluster“ können Mineralien, Proteine, etc. viel besser an sich binden und transportieren, da ihre Oberfläche in Summe viel größer ist. Hinzu kommt, dass sie leichter das Gewebe und die Wände der feinen Verzweigungen der Blut- und Lymphgefäße durchdringen können. Ein verbesserter Austausch in den Zellen ist die Folge.

Warum ist das Säure-Basen-Gleichgewicht für den Körper so wichtig?

Die übliche Ernährung und der moderne Lebensstil führen bei den meisten Menschen zu einer starken Übersäuerung. Deshalb fallen ständig mehr Säuren an, als sofort wieder ausgeschieden werden können. Um den pH-Wert im Blutes konstant leicht basisch zu halten, holt sich der Körper aus dem Haarboden, den Zähnen, den Gelenken und Knochen jene Mineralstoffe, die er zu Bindung der Säuren braucht und lagert die so entstehenden Schlacken im Gewebe ab. Herkömmliche Mineralwässer weisen häufig pH-Werte im sauren Bereich auf. Leitungswasser ist meist neutral. Basisches Trinkwasser hat einen unbeschreiblich großen gesundheitsfördernden Wert, da die Basen direkt zur Neutralisierung der vorhandenen Säuren zur Verfügung stehen. Das Heilwasser von Lourdes ist ebenfalls basisch.

Was bedeutet Oxidationsreduktionspotenzial (ORP)?

Das ORP beschreibt das Spannungsverhältnis zwischen positiv und negativ geladenen Ionen (geladene Teilchen). Wenn ein Flüssigkeit mehr positiv geladene Ionen enthält, hat sie ein positives ORP, wenn mehr negativ geladene Ionen vorhanden sind, einen negatives. Gesundheitsfördernd ist ein negatives ORP. Denn die negativ geladenen Ionen können die aggressiven (positiv geladenen) freien Radikale, die bei jeder Form von Stress entstehen, abfangen und unschädlich machen. Alle Antioxidantien weisen ein negatives ORP auf. Mineralwässer haben häufig ein positives ORP, so dass kein nennenswerter Puffer zum Abfangen der freien Radikale zur Verfügung steht. Kangen Wasser weist ein hohes negatives ORP auf und zählt zu den stark wirksamen Antioxidantien. Der Körper wird gespült und gereinigt und von Abfallstoffen, schädlichen Bakterien, Viren und freien Radikalen befreit.

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Kommentare
Sauberkeit des Wassers
Autor: Kornelia Koßack am 2010-10-02 11:50:56

Hätte eigentlich mal eine Frage zu diesem Kangen-Wasser.

Ich habe seit Jahren eine Osmoseanlage, sprich sauberes Wasser. Bei dem Kangen-Wasser gibt es so gut wie keine Filterung, das heißt doch ich habe wieder die Schadstoffe im Wasser, auch wenn dann der ph-Wert stimmt.

Hatte schon mal solches Wasser zur Probe. Es roch schon im Glas etwas komisch, weil die Leitungen in dem Haus sehr alt sind.

Vielleicht kann mir das bitte mal jemand erklären. Danke schon einmal vorab.

 


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