Konsumentenplattform für Zukunftsgestaltung - Evolution vom ICH zum WIR
LESEN & WISSEN
ICH & WIRSCHAU & KAUFMAIL & MEHRWORKSHOP & SEMINARINFO & HILFEIMPRESSUM
SIE SIND:
derzeit nicht angemeldet.Die Mitgliedschaft ist kostenlos aber viel wert!
Gesundheit und ErnährungDruckversion:

Erkennen Sie zu welchem Typ Sie gehören Teil 1 - 5

Autor: Katrin Bienert am 04. Mär 2011
Die Traditionelle Chinesische Medizin unterscheidet fünf verschiedene konstitutionelle Typen – je  nachdem, in welcher Organgruppe sich die potentielle Schwachstelle befindet. Diese Einteilung der fünf Typen entspricht auch der chinesischen Lehre von den fünf Elementen.
Schon bei Kindern kann man diese Typen-Merkmale feststellen. Sie bleiben uns ein Leben lang erhalten.

Diese Einteilung der fünf Typen entspricht auch der chinesischen Lehre

Ernährung nach den 5 Elementen

Richtige Ernährung kann für jeden Menschen etwas ganz anderes bedeuten. Nahrungsinhaltsstoffe werden unterschiedlich gut vertragen, aber auch unterschiedlich benötigt. Mit richtiger Ernährung lösen sich Gewichtsprobleme sowie gesundheitliche Störungen wie zum Beispiel Leistungsschwäche, Kopfschmerzen, Sodbrennen und Schlafstörungen ganz von selbst.

Die Traditionelle Chinesische Medizin unterscheidet fünf verschiedene konstitutionelle Typen – je  nachdem, in welcher Organgruppe sich die potentielle Schwachstelle befindet.
Diese Einteilung der fünf Typen entspricht auch der chinesischen Lehre von den fünf Elementen. Schon bei Kindern kann man diese Typen-Merkmale feststellen. Sie bleiben uns ein Leben lang erhalten. Man kann seinen Typ nicht verändern, wohl aber durch richtige Ernährung und Lebensführung die zum Teil unangenehmen Schwächen beseitigen.

Der Nierentyp
In der chinesischen Medizin gilt die Niere als Sitz der Lebenskraft. Menschen mit Nierenschwäche sind ängstlich, blass, haben dunkle Ringe unter den Augen und sind sexuell wenig aktiv. Außerdem neigen sie zu kalten Füßen, Kreuz- und Knieschmerzen und haben viel und häufig Urin. Oft fehlt Nierentypen das nötige Selbstbewusstsein. Sie sind ruhig, zurückhaltend und wenig entscheidungsfreudig. Das ideale Nahrungsmittel für den Nierentyp sind Reis und Reisgerichte. Auch Meeresfrüchte stärken die Niere. Die chinesische Medizin legt großen Wert auf die Stärkung der Niere, da sie die Urenergie, die so genannte Essenz, enthält. Ginseng wirkt sich besonders kräftigend auf die Niere aus.

Der Milztyp
Dieser entspricht dem Klischee eines Beamten. Er bewegt sich ungern und langsam und neigt dazu, Fett anzusetzen. Die Milz ist laut der TCM dafür verantwortlich, dass aus der Nahrung Energie (Qi) produziert wird. Wenn die Milz nicht richtig funktioniert, fehlt es an Saft und Kraft. Stattdessen setzen sich im ganzen Körper Fette fest, was sich zum Beispiel in einer Neigung zu Wasseransammlungen in Beinen und Händen äußert. Milztypen sind meist nette, um ihre Mitmenschen besorgte Zeitgenossen. Besonders wichtig für Milztypen ist ein kräftiges Frühstück, zum Beispiel Polenta oder eine Suppe. Das ideale Getränk dazu wäre Ingwertee. Man bereitet ihn aus einer Scheibe frischen Ingwer, die man etwa fünf Minuten in heißem Wasser ziehen lässt oder mitkocht. Milchprodukte und Fette sollen Milztypen meiden oder zumindest auf ein Minimum reduzieren.

Der Lungentyp
Der Lungenyp neigt zu Melancholie und ist sehr empfindlich. Da Lungentypen keine „dicke Haut“ haben, besteht die Gefahr, dass sie auf eigene Probleme und die anderer Leute besonders empfindlich reagieren. Lungentypen tendieren zu Hauterkrankungen und Allergien mit Hautsymptomatik. Auch Darmprobleme sind häufig. Bei der Ernährung sollten Lungentypen allzu scharfes Essen meiden. Ebenso alles, was die Haut aufheizt (z. B. Glühwein). Sie sollten darauf achten, zur Nahrungsaufnahme immer ausreichend zu trinken.

Der Lebertyp
Dieser fällt durch Energie und starken Willen auf. Die Leber gilt in der chinesischen Medizin als Motor des Körpers. Wer eine starke Leber hat, kann besser handeln und entscheiden. Lebertypen sind meist athletisch und fallen durch lautes Reden und charismatisches Auftreten auf. Problematisch wird das, wenn die Leber zu kräftig wird. Dann kommt es zu Hitzesymptomen wie Gastritis oder Bluthochdruck. Auch Kopfschmerzen und Migräne sind bei Lebertypen häufig. Lebertypen sollten erhitzende Lebensmittel wie Gebratenes oder Frittiertes und erhitzende Getränke wie Schnaps oder Rotwein möglichst meiden. Ideal sind Suppen und mit viel Wasser gekochte Speisen und kühlende Getränke wie Apfelsaft oder kalter Brennnesseltee.

Der Herztyp
Der Herztyp ist, wie schon der Name sagt, herzlich. Herztypen reden viel, freuen sich des Lebens und sind kontaktfreudig. Im Vergleich zu Lebertypen sind sie aber eher entscheidungsschwach. Sie sind meist sehr ehrlich, oft ehrlicher als ihnen und ihrer Umwelt gut tut. Sie tendieren zu Herzproblemen, Beklemmung in der Brust, Herzklopfen und Rhythmusstörungen. Auch Herztypen sollten auf erhitzende Nahrungsmittel verzichten. Bittere Nahrungsmittel wie Kaffee oder grüne Salate (Radicchio, Lollo Rosso) helfen in Maßen und schaden im Übermaß. Reis, Erdäpfel oder Mais helfen, Weizenprodukte schaden.

Haben Sie sich selbst in einem dieser Typen entdeckt? Dann helfen Ihnen die angeführten Empfehlungen nach kurzer Zeit. Wenn zwei Typen zum Teil auf sie passen, kombinieren Sie einfach die diätetischen Empfehlungen.
Ein geschulter TCM-Therapeut hilft mit einem vollständigen Diätplan.


Hilfe

Als Mitglied können Sie auf Facebook einen Kommentar posten. Dazu müssen Sie sich einloggen.

LOGIN
Mitglieder Login:

Passwort:


Registrieren


Wer ist online?
Helmut Brauner

1 Mitglied eingeloggt

19 Besucher (15 Minuten)