Autor: Ramona Anna Mayer am 07. Jul 2010 Hinter Allem Belastendem wartet die Liebe und Freude darauf wieder ENT-deckt zu werden. Die Decke wegzuziehen wird durch den Moment der Erkenntnis ermöglicht.
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Wer die Angst satt hat...
......wendet sich der Liebe zu.
Was bedeutet das?
Wenn sich Angst wandelt, kommt Liebe zum Vorschein. Angst war unerkannte Liebe. Die Liebe, welche die einzige Kraft und Energie hinter bzw. in Allem ist, erfuhr sich, auf der dualen Ebene der Materie, durch viele Fassetten der Angst.
Die Liebe, Ursprung allen Seins, erlebte und labte sich an und somit in und durch Alles, was war. Die Früchte / Erfahrung daraus zu ernten, war der Gewinn der Liebe.
Das bedeutet zugleich, dass die Liebe das so wollte, weil bedingungslose Liebe niemals NEIN sagt. Dennoch will die Liebe, dass ihre vermeintlich verwirrten Anteile sie wieder bewusst erkennen und als ihr eigenes Sein anerkennen.
Damit geht die Wandlung der Angst überein. Das Wort über-ein lässt erkennen, dass etwas über-geht und zugleich in etwas anderes ein-geht.
Es ist der Zustand der Angst, der in den Zustand der Liebe über- und eingeht. In den Zustand der Liebe einzugehen, bedeutet zugleich in der Freiheit, Freude, Frieden, Glückseligkeit Fülle usw. anzukommen. Als würde man/frau über die Angst hinaus gehoben, erlebt man/frau den Zustand der Liebe, welcher, aufgrund seines unermesslich beglückenden Erlebens, als Gnade erscheint.
Wie viel Glück und Gnade kann der Mensch aushalten und ertragen? Wie viel Liebe kann man/frau in sich tragen? Denn es ist Er,Sie,Es - Gott in dir (der du bist), der alles er-trägt.
Wie erreicht man/frau den Zustand - die Angst satt zu haben?
Gar nicht, denn er ergibt sich von selbst.
Es gibt keinen Weg in den Zustand der Liebe, weil er immer in uns war und ist. Man/frau braucht ihm nur zu erlauben, an die Oberfläche zu kommen, sodass man/frau ihn bemerken kann. Die Liebe will immer leben und sich zum Ausdruck bringen. Man/frau braucht nur stehen bleiben und aufzuhören, nach der Liebe zu suchen.
Die Angst satt zu haben, gestattet der Liebe, sich zu zeigen – durch die Angst hindurchzuscheinen.
Wenn du dich fragst, ob du die Angst satt hast, löst du die Reaktion der Liebe in dir aus. Der Ruf nach Freiheit erschallt und wird als großes Sehnen fühlbar, übertönt die Angst, bzw. wandelt den Zustand der Angst sofort in ihren Urzustand – die Liebe. Das Wort „sofort“ lässt erkennen, dass dieser Zustand (der Liebe) so - fort - bestehen bleibt, wenn man/frau DABEI bleibt. Weil „sofort“ bedeutet, dass das, wobei man/frau gedanklich weilt „so fort“ besteht – so weitergeht. Es könnte sogar eine Lange - Weile von Liebe, Freiheit, Leichtigkeit, Fülle, Frieden, Freude... werden ;-))
Wenn man/frau die Angst wirklich satt hat, ist man/frau bereit, sie gegen etwas Neues auszuwechseln.
Weil die Liebe der wahre, reine, unverformte Zustand ist, kann nur sie sich, nach der Überwindung, zeigen. Man/frau wird durch die Überwindung frei für Änderung und Fortschritt.
Interessanterweise verbinden wir mit dem Wort Fortschritt automatisch etwas Positives. Der Fort-Schritt ist ein Ausdruck für Weiter-Bewegung.
Positive Weiter-Bewegung wird ermöglicht durch Verstehen der Zusammenhänge. Dieses Verstehen ermöglicht es, bestehende Ängste zu entlarven, ohne im Außen zu flüchten - indem man/frau den Ort, den Partner, die Arbeit, die Haarfarbe oder sonst etwas wechselt.
Jeder Zustand von Unzufriedenheit schenkt uns die Chance bisherige, unbewusste Ängste zu erkennen.
Im Zustand der Angst ist man/frau gefangen. Ist gelähmt, den nächsten Schritt zu tun. Der nächste Schritt ist keiner, der durch den menschlichen Verstand geboren wird, sondern durch den inneren Impuls. Man/frau erkennt diesen Impuls an seiner Einfachheit und den erhebenden Gefühlen.
Aber auch daran, dass uns der Verstand einzureden versucht, dass man/frau das nicht kann, sich das nicht traut, man/frau dazu nicht fähig ist, das jetzt noch gar nicht will, sich dabei Negatives ergeben könnte... .
Von diesem Impuls kann man/frau genauso durch einen anderen Menschen oder etwas Beliebigem im Außen erreicht werden. Ihm zu folgen, bedeutet sich über die Angst hinauszubewegen. Das Wort „Hinaus-zu-be-wegen“ will sagen, dass Stillstand vermeintlich bedeutet (durch Angst hervorgerufen) auf der Stelle zu treten. Erst wenn Stillstand, ohne Angst, bewusst angenommen wurde, führt er zur Ermöglichung von genussvoller, harmonisch fließender Bewegung (Fortschritt).
Wie viel Angst brauchen wir, um uns zu bewegen?
Es ist nicht die Frage, - Wie viel Angst halten wir aus?, sondern es ist die Frage -
Wie viel Angst wollen wir ertragen?
Kannst du den Unterschied zwischen diesen beiden Fragen erkennen?
Bei der ersten Frage „Wie viel Angst halten wir aus?“ scheint es so, als ob wir Opfer sind und ein Zuviel an Angst uns umbringen könnte. Das bezieht sich letztlich auf den physischen Tod. Dieser ist das Endresultat der Angst auf dieser Ebene, wenn man/frau dabei verweilt.
Bei der zweiten Frage „Wie viel Angst wollen wir ertragen?“ ist erkennbar, dass wir selbst darüber bestimmen.
Wenn man/frau sich die Frage stellt - „Wie viel Angst will ich ertragen?“ oder überhaupt „Will ich Angst haben?“, kann man/frau sofort wahrnehmen, dass das Innere ohne Angst ist. Es ist, als ob das Innere über diesen Scherz lacht. Die postwendende Antwort aus dem Innersten kann in etwa sein: „Was ist Angst?“ Eine andere Antwort kann sein -
"ICH BIN OHNE ANGST"
Denn DU BIST DIE LIEBE, die nur sich selber will. Im Zustand der Liebe ist Angst ein Fremdwort - ein Ungefühl, weil es darin unexistent ist.
Erst durch den Umstand der Unbewusstheit konnte man/frau Angst erleben. In der Bewusstheit ist das schlichtweg unmöglich. Unser Urzustand ist Bewusstheit, ist Liebe, Freiheit, Frieden, Freude, Lachen, Weisheit, Macht... und die Fülle von allem lichtvoll Schönen.
Darin angekommen, ist es keine Frage mehr, ob man/frau zu seinen/ihren Gefühlen stehen kann, sondern man/frau tut es. Frei von Angst, sagt und handelt man/frau, den inneren Impulsen entsprechend. Die Zeit ist vorbei, in der dir dein Verstand etwas anderes einreden konnte.
Wer satt ist, ist zufrieden.
Dieser Frieden wird zu unserem einheitlichen Zustand, wenn man/frau die Angst satt hat.
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Von Ramona Anna Mayer, A-4871 Zipf, Bachleiten 5, Tel.: 0043 (0) 7682 / 39 783 ramona.anna@yahoo.de, www.ramonamayer.at
Autorin von „DAS ALPHABET GOTTES“ und vielen Publikationen
Wohnzimmer-und GartenGespräche / Tage der Selbstbefreiung / Lesungen / Vorträge
| IN UNSEREM SHOP Das Alphabet Gottes Autor: Ramona A Mayer |
Signatur der Liebe
wertevollleben
Unerkannt lebte in der Angst die Liebe
Autor: Roland Grün am 2010-08-20 13:43:09
ich habe keine Angst, vor niemand, vor keinem Menschen, keinem Gott, nicht vor der Natur, sondern nur - vor Leuten, die glauben alles zu wissen und
aus diesem Nichtwissen Staaten lenken, Geld verschwenden, das ihnen nicht gehört,
andere Menschen ins Unglück stürzen
sich auf Kosten anderer bereichern, deren Dummheit ausnützen und sich alle Vorteile sichern, keine Ethik haben und keine Moral kennen
die Nase hoch tragen und glauben Sie sind wer - den Teufel wie das Weihwasser scheuen
das ist meine Seele ohne Angst - ein schönes Buch von Wallnöfer Bruno
Euer
Roland Grün
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Autor: Doris Getreuer am 2010-08-24 13:35:12
für diesen wunderbaren Artikel!
.... also, eines weiß ich - ich hab die Angst satt!
;-)
Alles Liebe
Doris Getreuer
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