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Was ist ein Indigokind?

Kinder der neuen Generation Autor: Cäcilia Brodesser am 02. Dez 2008
Ein Indigokind unterscheidet sich von Kindern früherer Generationen durch
- Selbstbestimmung,
- hohes Bewusstsein,
- eine erweiterte Wahrnehmung (sie können auch virtuelle Wesen sehen),
- viel Energie,
- wenig Schlaf und
- besondere Begabungen.

Seit etwa15 Jahren werden mehr und mehr "weise Seelen" geboren.

Wenn so ein Kind in eine Familie hineingeboren wird, die es versteht, vom Babyalter an liebevoll mit ihm zu kommunizieren, ihm alles zu erklären, ihm Wahlmöglichkeiten im normalen Tagesablauf anzubieten, aber auch Grenzen zu setzen und ihm zu zeigen, dass man es versteht, dann wird es kaum Probleme geben.
 
Erfährt nun aber ein Indigokind das Gegenteil wie:
Unverständnis, keine demokratische Autorität, ständige Kritik, Lieblosigkeit, kommt es zu einem Vertrauensbruch und das Kind zieht sich entweder in sein Schneckenhaus zurück oder es zeigt auffälliges Verhalten, wie Unaufmerksamkeit, Konzentrationsstörungen bis zur Hyperaktivität.
Diese Kinder wollen dadurch auf sich und die Lebensumstände, die die Erwachsenen an den Tag legen, aufmerksam machen. Sie tun dies solange, bis man als Elternteil, Kindergärtner/In, Lehrer/In erkennt, was man an sich ändern soll, um dieses Verhalten auszuschalten. Die Kinder spüren sofort, wo die Wahrheit liegt, sind offen zu allen Lebewesen (auch Tieren) und zeigen wahres Mitgefühl Schwächeren gegenüber.

Wenn sie als „andersartig“ abgestempelt werden,
sind sie schnell frustriert und zeigen es durch ihre oft aggressiven Verhaltensweisen. Um sie in einer Gruppe (wie Kindergarten oder Schule) richtig zu fördern, bedarf es einiger Aufmerksamkeit, um die Talente und Begabungen rechtzeitig zu erkennen und in die richtigen Bahnen zu lenken.
 
Sie übernehmen gerne Verantwortung und handeln wie Erwachsene, wenn ihnen das Vertrauen geschenkt wird.
Sie sind zwar noch Kinder in kleinen Körpern, haben aber oft großes Wissen auf einem oder mehreren Gebieten, das ihre Umgebung oft zum Staunen bringt. Sie sind sehr wissbegierig, fordern ihre Umwelt heraus, langweilen sich schnell, brauchen aber ihre Ruhezeiten, um wieder aufzutanken.
Sie essen phasenweise wenig, dann wieder große Mengen, aber nur, wenn sie es wollen. Da sie sehr sensitiv sind, neigen Indigokinder zu Allergien und bekommen leicht Fieber und Verdauungsprobleme, da sie sehr stark Irritationen in ihrer Umgebung spüren.
 
Alles in allem sind diese Kinder wie alle Kinder ein Geschenk, fordern aber die Eltern und alle, die mit ihnen zu tun haben heraus, die alten Gewohnheiten von Machtspielen, negativen Gedankenstrukturen, Angst, mangelndes Verständnis und fehlendes Umweltbewusstsein loszulassen. Freuen wir uns über diese Neuen Kinder!

Cäcilia Brodesser
Tel. +43 1 48 47 262
Mobil: +43 (0)664 150 83 51
mail: info@institut33.at


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