Autor: Johann Loibner am 05. Nov 2009 Dr. Loibner nimmt Stellung zum Thema: Schweinegrippe - Gefahr oder Erfindung?
Fragen verunsicherter Patienten und die Antworten |
Schweinegrippe – Gefahr oder Erfindung?
Fragen verunsicherter Patienten und die Antworten
Seit Ende April berichten alle Medien über den Ausbruch einer geheimnisvollen Grippe. Müssen wir diese Berichte ernst nehmen oder geht es da nur ums Geld?
Nicht alle Medien verbreiten diese Schreckensmeldungen. Die russische Zeitung Iswestija macht sich über diese Grippe lustig. Sie bezeichnet diese Krankheit als eine Erfindung der westlichen Geschäftemacher.
Aber es gibt doch die Reaktionen der Gesundheitsbehörden. Sie treffen Maßnahmen zur Vorsorge, legen Pläne für die Eindämmung einer Pandemie vor und sichern Vorräte an Impfstoffen.
Ist Ihnen aufgefallen, dass kaum Patienten gezeigt werden? Zu sehen bekommen wir nur vermummte Laborbedienstete und Interviews mit Beamten, die Spitalsbetten reservieren und Einheitsmedikamente und Impfstoffe bereitstellen. Es wird zum größten Teil nur über die Maßnahmen berichtet, als wäre das der Sinn des ganzen Spektakels.
Ist die Schweinegrippe wirklich eine neue Krankheit? Ist ein neues Virus entstanden?
Grippe war immer und ist eine reine Erkältungskrankheit. Im Sommer erkälten wir uns seltener und wiederholte Erkältungen bleiben aus. Das ist auch der Grund, warum Grippekrankheiten im Sommer meistens harmlos verlaufen und viel seltener sind. Je nach Art der Unterkühlung und abhängig von der Verfassung des Patienten gibt es die verschiedensten Formen der Grippe.
Aber es handelt sich bei der Schweinegrippe, auch Neue Grippe genannt, doch um eine Viruskrankheit. Der Erreger wurde in anerkannten, offiziellen Viruslabors festgestellt.
Das ist ja das verhängnisvolle Dilemma der Virusdiagnostik. Es wird auf den Apparat statt auf den Patienten geschaut. Wir sehen Details einer Immunreaktion, über deren wirkliche Bedeutung wir alle noch zu wenig wissen. Ein Virologe kann uns nur das mitteilen, was er gesehen hat, nicht aber was das für den Kranken bedeutet. Denken wir uns den Virusbefund weg, dann ist aus der Schweinegrippe eine Sommergrippe geworden. Ein Virustest liefert uns einen Hilfsbefund, ist selbst aber keine Diagnose. Je nach dem Stand der virusdiagnostischen Methoden ändern sich die Virusnamen.
Damit leugnen Sie aber doch den Fortschritt der modernen Medizin. Die Virusforschung hat uns ja viel weiter gebracht.
Ich leugne nicht, dass die Technik in der Medizin viel Gutes gebracht hat. Die Natur des Menschen und die auslösenden Faktoren für eine Grippe haben sich aber nicht geändert. Geändert haben sich allerdings die Lebensbedingungen in den reichen Ländern. Das ist der Grund, warum diese jetzige Grippe bei uns so harmlos verläuft. Die Virologen, die vorwiegend für die Impfindustrie arbeiten, sind keine Ärzte. Nur Ärzte, die am Krankenbett stehen und ihre Patienten behandeln, können Krankheiten feststellen und beurteilen.
Es wird uns aber berichtet, dass es sich um ein neues Virus handelt, dass insbesondere auf Grund des internationalen Flugverkehrs in alle Länder verschleppt wird.
Ist ihnen aufgefallen, dass die Neue Grippe bisher außer in Mexiko nur in den reichen Ländern des Westens festgestellt wurde? So lange die armen Länder diese Tests nicht bezahlen können, wird es dort nur die Grippe wie bisher geben. In diesen Ländern wird aber jede Grippe schwerer verlaufen. Das liegt an den Lebensverhältnissen der hungernden und hygienisch unterversorgten Menschen. Wird nun durch einen Test Schweinegrippe festgestellt, muss das die ganze Welt erfahren, auch wenn der betroffene Mensch nicht einmal ernstlich erkrankt ist.
Soll das heißen, dass nicht das gefährliche Virus die Ursache für die Schweinegrippe ist?
Jahrelang verbreiten die Impfstoffhersteller Meldungen über gefährliche Viren. Es wird uns ein Bild von einem feindseligen, unheimlichen Wesen vermittelt, das um den Globus herumfliegt und nur dazu da ist, über uns schicksalhaft herzufallen. Gefährlich ist weder das Virus noch die Schweinegrippe, wenn die Lebensbedingungen so günstig wie bei den meisten Menschen von uns sind. Ob die Grippe leicht oder schwer verläuft ist nicht davon abhängig, um welches Virus es sich handelt, sondern um welchen Menschen es geht. Grippe ist immer eine Folge von Unterkühlung. Das Virus wird ja vom Immunsystem des erkrankten Menschen gebildet.
Es heißt, dass die Schweinegrippe zwar bis jetzt harmlos war, aber dass sie sehr ansteckend ist.
Es war zu allen Zeiten ein beliebtes Instrument der Mächtigen, Angst vor ansteckenden Krankheiten zu verbreiten. Die sogenannte Schweinegrippe ist innerhalb kürzester Zeit gleichzeitig an verschiedensten Orten der Welt festgestellt worden. Weder über den internationalen Flugverkehr noch über die sonstigen Verkehrsmittel ist es möglich, eine Krankheit so rasch zu verbreiten. Außerdem ist nur eine sehr geringe Zahl von Menschen davon betroffen. Warum ist überhaupt von einer ansteckenden Krankheit die Rede, wenn sie nur sehr vereinzelt und über weite Teile der Welt verstreut, auftritt? Die Propaganda bedient sich wieder einmal der beiden bewährten Schreckgespenster. Das ist einmal das unsichtbare Virus und zum andern die Ansteckung mit einem gefährlichen Virus.
Dr. Johann Loibner 24.08.09
Nähere Infos bei Aegis Österreich:
www.aegis.at
info@aegis.at
Tel +43 (0)3143/2973-13
Autor: Kerstin Rohwer am 2009-09-11 20:50:49
Ich stelle Ihnen hiermit ein Dokument vor, welches ich heute erhalten habe. Bitte urteilen Sie selbst, ich fand es jedenfalls sehr interessant und wurde gebeten, den Artikel weiter zu verbreiten.
Seit Jahren experimentieren Impfstoffhersteller mit Nanopartikeln, die die Wirkung der Impfstoffe »turbomäßig« verstärken sollen. Jetzt kommt ans Licht, dass in den in Deutschland und anderen europäischen Ländern zugelassenen Impfstoffen Nanopartikel enthalten sind, die Berichten zufolge in dieser Form gesunde Zellen angreifen und daher tödlich wirken können. 2007 haben Forscher der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) in einem in der Zeitschrift Nature Biotechnology erschienenen Aufsatz die Entwicklung eines »Nanopartikels« bekannt gegeben, »das die Wirkung der Impfstoffe verstärkt, weniger Nebenwirkungen verursacht, und das zu einem Bruchteil der Kosten der heutigen Impfstoff-Technologie«. Es folgte die Beschreibung der Wirkung ihres »Durchbruchs«: »Diese Partikel sind nur 25 Nanometer groß und damit so winzig, dass sie nach der Injektion sofort durch die extrazelluläre Matrix der Haut geschwemmt werden und ohne Umwege in die Lymphknoten wandern. Innerhalb von Minuten erreichen sie eine 1000 Mal höhere Konzentration als in der Haut. Die Immunantwort ist dementsprechend besonders effektiv.« Bei den Impfstoffen, die Nanopartikel enthalten, gibt es allerdings ein kleines Problem: sie können tödlich wirken oder zumindest zu schweren irreparablen Gesundheitsschäden führen.
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Autor: Ausgetretenes Mitglied am 2009-09-11 21:09:49
Siehe auch der IE-Blog zum Thema Schweinegrippe.
Vielleicht sollten wir hier alle Informationen sammeln?
http://www.ihr-einkauf.at/de/content/fachliche-antworten-bei-schweinegrippe
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