Indigokinder (Teil 1) - Woran erkennt man ein Indigokind?
So wird den Indigos nachgesagt, dass sie „einfach anders“ seien, dass sie einen „wissenden“ Blick und leuchtende Augen haben und dass sie „alte Seelen“ seien. Versuchen wir es mit den häufigsten Charaktermerkmalen und Eigenschaften von Indigo-Kindern:
• Sie haben das Gefühl, etwas Besonderes zu sein und sagen ihren Eltern und Lehrern deutlich, wer sie sind.
• Sie lehnen absolute Autorität ab und machen bestimmte Dinge einfach nicht.
• Sie werden durch monotone Tätigkeiten leicht frustriert und bevorzugen kreatives Gestalten.
• Sie finden für Probleme oft bessere Lösungen als die anderen und werden daher oft als kleine Rebellen angesehen.
• Sie wirken manchmal asozial und haben das Gefühl, von niemandem verstanden zu werden.
• Sie lassen sich keine Schuldgefühle anerziehen und verlangen deutlich und eindeutig, was sie wollen.
• Sie benötigen oft nur ganz wenig Schlaf und wirken nicht selten hyperaktiv.
Wenn Sie zu Hause oder in Ihrer Klasse ein Kind haben, auf das mehrere der obigen Eigenschaften zutreffen, dann handelt es sich möglicherweise um ein Indigo-Kind! Seien Sie nicht verzweifelt, dieses Kind ist weder krank noch verhaltensgestört, dieses Kind ist etwas Besonderes.
Natürlich haben die Schulbehörden auf die veränderten Verhaltensweisen unserer Kinder durch eine Vielzahl von Schulversuchen und die Einführung diverser neuer Unterrichtsmethoden reagiert, für Indigo-Kinder mussten die gesetzten Maßnahmen mangels Kenntnis der Zusammenhänge jedoch weitgehend ins Leere gehen. Auch für „schwierige“ herkömmliche Kinder war der Erfolg bei weitem nicht so groß wie erwartet. Wir stehen also trotz vieler ambitionierter Bemühungen vor folgenden Problemen:
• der Anteil an schwierigen und verhaltensauffälligen Kindern in den Kindergärten und Schulen steigt stetig an
• Eltern werden mit ihren Kindern oft nicht fertig und überlassen die Erziehungsarbeit vermehrt der Schule
• die Lehrer sind von der Dreifachbelastung Wissensvermittlung, Erziehung und psychologische Betreuung zunehmend überfordert
• Untersuchungen zeigen steigende Intelligenzquotienten unserer Kinder, trotzdem klagen die Universitäten über grundlegende Mängel bei der Beherrschung der Kulturtechniken durch die Studenten
• Der Prozentsatz an hyperaktiven Kindern oder Kindern mit Aufmerksamkeitsdefiziten steigt bedenklich – oft ist Ritalin die letzte Rettung - nicht nur viele Kinder landen beim Psychologen oder Psychiater, auch ein hoher Lehreranteil benötigt zumindest Supervision und die Eltern suchen nach alternativen Möglichkeiten.
Indigokinder (Teil 2) - Gibt es wirklich Indigos in unseren Schulen?
- Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben
